(Foto: Christian Rohr)
„Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie es war, eine Schriftstellerin zu sein, die noch nichts veröffentlicht hat: Man beißt sich mehr schlecht als recht durch und kommt mit Leuten in Kontakt, die ausgesprochen abweisend sein können. Und obwohl ich nun Teil dieser Branche bin, die sich manchmal Neulingen gegenüber wie eine uneinnehmbare Festung präsentiert, stehe ich instinktiv eher auf der Seite derer, die versuchen, die Mauern zu erklimmen."

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Kapitel 19 mit Übungsaufgabe

06.05.2008© 2008 Autorenhaus Verlag GmbH, Berlin
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Leserbeiträge

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Eingetragen am: 17.12.2008 von Rahan Neris
[ Lesezeichen ]

21328

Lebenslauf von Tom
1961 Geburt
1967 Grundschule
1971 naturwissenschaftliches Gymnasium
1980 Abitur
1981 Studienbeginn Physik und Geographie
1986 Diplom in Physik
1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Forschungszentrum
1988 Doktor der Physik
1989 Wissenschaftlicher Institutsmitarbeiter
1990 Heirat mit Beatrice
1991 stv. Abteilungsleiter in einer Landesanstalt
1992 Abteilungsleiter in einer Landesanstalt
1998 Präsident einer Landesanstalt
1999 Lehrveranstaltungen an einer Universität
2000 Honorarprofessor an einer Universität
2008 Tom und Bea in Trennung lebend
2008 Tod Toms infolge eines Unfalls(?)
Hobbies: Laufen, Fotografieren, Biografien, Geschichte (Neuzeit)

Lebenslauf von Beatrice
1962 Geburt
1968 Grundschule
1972 naturwissenschaftliches Gymnasium
1981 Abitur
1981 Studienbeginn Physik und Chemie
1987 Diplom in Physik
1987 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Forschungszentrum
1989 Doktorin der Physik
1989 Wissenschaftliche Institutsmitarbeiterin
1990 Heirat mit Tom
1991 Referatsleiterin in einer Landesanstalt
1993 stv. Abteilungsleiterin in einer Landesanstalt
1995 Abteilungsleiterin in einer Landesanstalt
2008 Bea und Tom in Trennung lebend
Hobbies: Bogenschießen, Reisen und fremde Kulturen (Ferner Osten), Lesen (Belletristik)

Lebenslauf von Eva
1977 Geburt
1983 Grundschule
1987 neusprachliches Gymnasium
1997 Abitur
1997 Studienbeginn Psychologie, Pädagogik und Philosophie
2002 Diplom in Psychologie
2003 freie Mitarbeiterin bei einer Unternehmensberatung
2007 Projektleiterin bei einer Unternehmensberatung
2008 Reorganisationsprojekt in einer Landesanstalt
Hobbies: Kleider und Inneneinrichtungen entwerfen, Filme (europäische, Dritte Welt), Theater (Moderne Stücke, Tanztheater)


Eingetragen am: 10.12.2008 von britta khokhar
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21094

Susanne geboren 1957 in stuttgart
wohnhaft in stuttgart,
Hauptschulabschluss. beruf kinderpfegerin.
verheiratet seit 1976 drei Söhne
1983-1998 auslandaufenhalt
liebt die literatur schon seit kindheit und versucht sich als autorin und durch lebensumstände teil selbsgewählt muss sie zwischendurch das schreiben aufgegeben. mittelmäßiger erfolg seit 2002.- seit 2001 steigt susanne erstsmal ins berufleben mit verschiedenen jobs ein. besucht 2000 einen computerkurs.
wenn man susanne auf der strasse sieht, denkt man sie sei ein normales hausmütterchen, aber sie ist sehr clever und intelligent und nur wenige sehen hinter die kulissen.
hobbys lesen, schreiben demos. jura


Kasif 1977 geboren in calw augewachsen in in pakistan
dort die koranschule,
grundschule und highschool bis zu 1984-1998 10 klassen besucht. leider prüfung nicht bestanden.
1999 rückkehr nach deutschland. besuch von einem sechsmonatigen deutschkurs.
seit 2000 arbeiter bei mc-donlad.
ende jahr 2000 urkunde bester arbeiter dieses jahres.
seit 2001 epelsiekrank und seit 2002 verheiratet. sehr pfichtbewusst.
hobbys politik, filme



serd geboren 1981 in leonberg ebenfalls in pakistan aufgewachsen dort wie sein bruder die grund und und higgschool besucht, befriedigter abschluss der zehnten klasse. zwei jahre weiter collage einreise nach deutschland wie sein bruder 1999, den gleichen kurs besucht arbeiter seit 2000 im mc-donald. 2001- 2003 burger-king
2004 wieder mc-donald. 2005 arbeitslos. 2006 bei freenet promoter und danach wieder arbeitslos. seit 2007 dinea resterant. oft verbittert er hatte das collage besucht ist deutscher staatsangehöriger und hat nur einen job als spüler. sein traum war lehrer zu werden.
hobbys fussball, weiterbildung. lesen und schreiben. filme


Ali geboren in 1980 in sindelfingen schon kaum als er auf die welt war nur wenige minuten später hat er sich umgeschaut wo er ist. die Arzte sind alla zusammengelaufen. Die Hebamme sagte in ihrer laufzeit in zwanzig jahren wäre er das dritte kind. Aber keiner dieser kinder hätten ihrer eltern glück gebracht. Keiner dieser Kinder hätten ihrer eltern glück gebracht. Hoffentlich schafft er es.
1985 bis 1998 die schule besucht wie seine brüder.
abschluss nicht geschafft. Trotz hochbegabung und sehr grosser intelligenz.
1998 einreise nach deutschland mehrere sprachkurse. seit 2001 aushilfsjob als regelservice marktkauf, 2002 temleiter mhg für real seit 2003 bis 2004 promoter für eine für citybank, vodafon.
2004 bis 2005 verkäufer an einem stand am bahnhof. seit 2002 verheiratet. seit 2004 eine kleine tochter.
hobbys. cricket. tanzen. lesen und wirtschaft

assad geboren 1955 in pakistan collageabschluss 1974
1974-1976 ausbildung zum mechaniker
1975 einreise nach deutschland 1976 arbeit in fabrik wo er seine frau kennenlernt seit 1977 verheiratet. zwischendurch arbeitern in verschiedenen fabriken, dazwischen längeren aufenthalt in pakistan. seit 1992-1994 blumenverkäufer. 1995 bis 1998 selbständig hähnchenimbiss und textilladen 1998 bis 2001 arbeitslos. erneuter 2001-2002 textiladen. 2003 arbeitslos und seit ende 2004 ein heimlieferservice
hobbys politik, wissenschaft, technik


Eingetragen am: 05.12.2008 von nora
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20931

In 12 Tagen werde ich 20, Anfangs August habe ich meine Lehre begonnen und erfahren das ich seit April schwanger bin. Ich wohne mit dem Vater meines Kindes beziehungsweise unseres Kindes zusammen, wir sind verlobt und möchten bald heiraten. Ich bin 10Jahre jünger als er. Ich habe einen wundervollen Vater der mich immer und überall unterstützt mit seiner wundervollen freundin. Meine Mutter ist alkoholsüchtig und hat einen grausamen aufmerksamkeitskomplex der mich vertrieben hat. Mein Bruder ist student in england, wir haben eine sehr schlichte beziehung zu einander,verstehen uns aber kennen uns nicht. Waren beide im selben Internat jedoch nicht zur selben Zeit. Ich bin mit einem Hund aufgewachsen der nach 14 Jahren einfach so plötzlich verschwunden ist, niemand weiss wohin. Habe 2jahre Klavierunterricht genommen. Höre für mein leben gern musik und versuche sie zu verstehen. Absolviere meine Lehre in einem Italienischem Restaurant im service.Verstehe mich nicht mit frauen, bin eine einzelgängerin und war oft allein. hab mit 14 ein kind abgetrieben und danach versucht meinem ewigen schlaf durch tabletten zu finden.jetz liege ich krank im bett höre Lunik und esse clementinen, warte darauf das mein partner meine pizza bringt und lebe im konkubinat


Eingetragen am: 04.12.2008 von pastis
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20901

marie-claire ist knapp dreissig. wenn man auf der strasse an ihr vorbeigeht, gibt man ihr höchstens zwanzig. sie ist gross gewachsen, schlank mit langen, braunen haaren, die sie schon seit einigen jahren wachsen lässt.

vor ein paar jahren ist sie aus der schweiz nach paris gekommen. sie war damals studentin, genauer gesagt sprachstudentin. französisch war eine der sprachen, die sie in der schule immer gemocht hatte. deswegen belegte sie des öftern kurse, die in irgendeiner weise mit frankreich oder den anderen französischen gebieten auf der erde zu tun hatten.

ein studium war ihr kaum in die wiege gelegt worden. ihr vater hatte seine gattin, die mutter von marie-claire, schon bald nach deren niederkunft verlassen. er war vertreter in einer pharmafirma gewesen. der beruf machte ihm spass und er kam mit vielerlei leuten in kontakt. man sagte, er hätte sich in eine ärztin verliebt und sei ihretwegen ausgezogen. genaueres wusste marie-claire aber nicht.

ihre mutter war verkäuferin in einem schuhgeschäft. eine attraktive frau, die sich ihr leben eigentlich auch anders vorgestellt hatte. aber nichts desto trotz machte sie das beste aus der situation.

es ist nicht verwunderlich, dass marie-claire schon als kind viel auf sich allein angewiesen war. sie
spielte gerne alleine und stellte sich dabei nicht selten ihr künftiges leben vor. es kam auch vor, dass sie las. meist bücher, die ihr die mutter gegeben hatte.
tiere hatten eine grosse bedeutung für sie.

sie liebte es, hunde und katzen zu zeichnen oder kühe, die weideten und schafe und ziegen...und was es nicht so alles auf einem bauernhof zu sehen gab. deswegen verbrachte sie soviel zeit als irgendmöglich bei ihrem paten, der im emmental einen bauernhof gepachtet hatte.

sie wuchs also unter den nicht optimalen verhältnissen einer alleinerziehenden mutter eigentlich doch in geordneten verhältnissen auf.

und doch gab es da einen dunklen fleck in ihrer kindheit, der sie bedrückte. sie hatte nie jemandem davon erzählt, aber in der nacht fuhr sie ab und zu mal im traum auf oder schrie, dass die mutter zu ihr ans bett kam und sie in den armen hielt bis sie sich beruhigt hatte.

die mutter fragte dann jeweils, ob sie schlecht geträumt hätte oder ob sonst irgendetwas vorgefallen sei. doch marie-claire wandte sich ab und wenn die mutter wieder gegangen war, weinte sie still in ihr kissen.

niemandem wollte sie erzählen, was eines nachts auf dem bauernhof geschehen war, als der bauer mit seiner frau im dorf war und nur der knecht ums hause lungerte und tat als würde er den vorplatz wischen.....


Eingetragen am: 24.11.2008 von Enni
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20614

Lebenslauf von Constanze

 geboren am 29. April in einem kleinen Dorf
 Grundschule
 Gymnasium
 Geschichtsstudium nach 7 Semestern abgebrochen
 jobbt als Taxifahrerin und Bedienung in einer Bar
 lernt Frederik kennen
 versucht sich in Malerei
 bleibt an der Bildhauerkunst hängen
 gestorben am 12.Oktober im Alter von 38 Jahren


Eingetragen am: 21.11.2008 von sjoukje
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20517

Ich heiße Lena, bin zehn Jahre alt und gehe noch in die Grundschule. Ich bin ziemlich klein und dünn, aber kann dafür ziemlich schnell laufen. Meine blonden Haare sind kurz geschnitten und ich trage eine Brille. Meine Brüder sind fünf und acht. Ich wohne in Buchholz, ein Stadtteil von Mönchengladbach.
Meine Eltern sind beide berufstätig. Meine Mutter ist Lehrerin an der Hauptschule und mein Vater hat eine Anwaltskanzlei. Ich möchte Journalistin werden.
Ich habe viele Freunde, aber meistens bin ich mit Silke und Anja zusammen. Außerdem spiele ich Theater, Gitarre und Akkordeon.
Nach der Schule, wenn die Hausaufgaben erledigt sind, treffen wir uns. Am liebsten laufen wir durch den Wald, wir kennen fast jeden Baum und Strauch.
Bis wir eines Tages beim Spielen etwas Merkwürdiges entdecken. Wir durchforschen den Wald näher, aber finden weiter nichts. Da es schon ziemlich dunkel ist, beschließen wir am nächsten Tag weiter zu suchen. Aber ich kann nicht so lange warten und genau da fängt meine Geschichte an.
Es ist eine Geschichte des Grauens in einer anderen Welt, aber sie zeigt auch, wie man durch Liebe und Vertrauen dieses Grauen besiegen kann um letztendlich wieder nach Hause zu finden.
Hier fängt meine Geschichte an. Ich bin inzwischen siebzehn Jahre alt und habe Papier und Bleistift bereit. Seid ihr neugierig geworden?


Eingetragen am: 01.11.2008 von Ornella
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19823

noch immer weiss ich nicht, wer die Hauptfigur in diesem Roman wird. Die Mutter oder die Tochter.
hier der Lebenslauf der Tochter:

Alexandra, 23 Jahre
Sie wird in Salzburg geboren und wächst mit ihrer Mutter allein auf. Zwar war da am Anfang noch ein Mann, aber irgendeinmal war er nicht mehr da.
Alexandra kommt schon mit eineinhalb Jahren in deine Krabbelstube weil ihre Mutter arbeiten muss. Sie mag es nicht sie protestierte, sie lernte, protestieren bringt keinen Erfolg, zumindest nicht den gewünschten.
Soweit sich Alexandra erinnern kann, wird sie wohin gebracht und wieder abgeholt, wo immer sie hingebracht wird, erlebt sie Wärme und Zuwendung, aber sie lehnt beides ab. Sie mag bei ihrer Mama sein.
Alexandra entwickelt sich prächtig sie zeigt schon früh musikalisches Talent. Im Kindergarten fällt ihre Begabung für Rhythmus und Melodien auf, sie liebt das Xylofon am meisten und die Pädagoginnen sind von ihr sehr angetan.
Ihre Mutter schickt sie in die musikalische Früherziehung lässt sie sobald es möglich ist, Klavier spielen. Alexandra mag es, Klänge zu produzieren, sie werden ihre Heimat, ihre eigenen Klänge.
Doch was sie im Unterricht lernen soll, mag sie nicht. So kommt es immer zum Streit zwischen Mutter und Tochter, wenn es ums Klavierüben geht, eine einzige Nische bleibt Alexandra: Ihre Tagesmutter besitzt eine Harfe und sie lässt sie darauf spielen. Alexandra wünscht sich Harfe zu lernen. Doch die Mutter findet Klavier viel versprechender.
Alexandra hat sich immer gefragt, warum andere Kinder einen Papa haben, sie ist oft traurig und weiß nicht warum. Sie mag Geschichten, in denen Mädchen einen Vater haben und mit dem sie allerhand erleben. Alexandra wächst in einer Frauenumgebung auf, der einzige Mann ist ihr Klavierlehrer.
Sie absolviert die Schule gut und macht die Matura und da sie bisher jeden Kampf ums Harfenspiel ihrer Mutter gegenüber verloren hatte, nimmt sie heimlich Harfenstunden.
Sie wird Musik studieren und dann Harfe lernen. Das ist ihr fester Plan.
Ein Vorteil hat die heimliche Harfenspielerei: Sie entdeckt, dass das Klavierspiel eine gute Grundlage dafür ist und deshalb arbeitet sie noch konzentrierter an diesem Instrument. So schafft sie es zu mehreren Auftritten, die sehr erfolgreich verlaufen und oft mit noch mehr Forderungen der Mutter verbunden sind. Sie hasst Klavier und wird immer besser darin.
Manchmal begegnen ist einem Mann. Er grüßt freundlich, geht aber weiter er schaut sie dabei sehr aufmerksam, fast traurig an. Einmal fragt Alexandra ob er ihr Vater sei. Die Mutter erklärt ihr, dass sie einmal mit ihm gegangen sei auch sie wirkt traurig, fast verzweifelt und hört auf zu sprechen.
Nach der Matura erfährt Alexandra, dass die Mutter sich künstlich befruchten ließ, also den Samenspender nicht kenne. Seither spielt sie mit dem Gedanken ob sie ihren Vater suchen soll oder nicht. Sie erfährt erst viel später, dass ihr Entstehen das Ende der Ehe ihrer Mutter bedeutete.


Eingetragen am: 28.10.2008 von Jasmin
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19691

Sarah

- 29 Jahre alt,
- 170cm gross
- 58 Kilo schwer
- Himmelblaue Augen
- Dunkelbraunes voluminöses, gewelltes Haar
- Schlank und leicht muskulös
- Wenn ich extrem nervös bin, bekomme ich Atemnot
- Ich habe ein herzförmiges Muttermal an der rechten Halsseite
- Hübsch und sympathisch
- Mit meinem Lachen stecke ich andere Menschen an.
- Viele Menschen bewundern meine makellos weissen Zähne.
- Wenn ich möchte, kann ich richtig charmant sein!
- Am liebsten trage ich alle Arten von Jeans und dazu eine Bluse oder einen Rollkragenpullover. Ich bevorzuge modische Schuhe, Stiefel und auch ausgefallene Turnschuhe. Wenn ich elegant daher komme (nur bei besonderen Anlässen), trage ich Kleider die meine jüngere Schwester entworfen hat.

Ich war 3 Jahre im Internat und konnte nur übers Wochenende nach Hause. Danach ging ich für ein Jahr nach England als Aupair. Danach war ich für 6 Monate zu Hause und jobbte in einem Restaurant. Danach war ich 3 Monate in der französischen Schweiz um Französisch zu lernen. Ich jobbte bis zum Ausbildungsbeginn als Flight Attendant nochmals 3 Monate in einem Restaurant.

Ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann in einer Wohnung, wir haben keine Kinder bis jetzt, weil ich keine bekommen kann.

Ich wurde als zweites Kind in einem Spital in Zürich geboren. Wir wohnten in einem Einfamilienhaus in einem grösseren Dorf direkt am Zürichsee, nicht weit von Zürich entfernt.
Meine Eltern waren reich.
Ich habe einen zwei Jahre älteren Bruder, der tödlich beim Klettern verunfallte und eine fünf Jahre jüngere Schwester.

- Ich glaube, dass jeder Mensch sich selber finden muss, um das Menschsein wirklich erfahren zu können.

- Ich habe Angst, ernsthaft krank zu werden oder irgendwo eingesperrt zu sein oder jemanden aus meiner Familie oder meinen Ehemann zu verlieren.

- Ich hoffe auf eine gute Gesundheit.

- Ich habe mit Menschen, vor allem mit Männern Schwierigkeiten, die mir etwas aufzwingen wollen, das ich nicht will.

- Abschied nehmen fällt mir besonders schwer.

- Ich bin oft innerlich traurig, aber das habe ich bis jetzt noch niemandem gesagt, weil ich selber nicht weiss warum, wahrscheinlich rührt es vom Tod meines Bruders her.

- Ich habe eine Schwäche für moderne Architektur.

- Ich mache gerne Städtereisen und kaufe mir dementsprechende Bücher.

- Ich bin impulsiv, wenn es darum geht, dass jemand mir etwas
aufzwingen will.

- Ich bin übereifrig, wenn es darum geht, eine Idee zu verfolgen.

- Ich stürze mich nicht Hals über Kopf auf neue Dinge, Beziehungen oder Affären.

- Ich kann keine Kinder bekommen, weil meine Eileiter zusammengeklebt sind.

- Ich kann besonders gut Wohnungen einrichten – Mutters Einfluss.

- Ich weiß was ich will und habe ein gutes Auge für die schönen Dinge – Vaters Einfluss.

- Meine Sehnsucht ist, mich innerlich glücklich und gelassen zu
fühlen.

- Meine Lieblingsmusik ist Pop, hingegen Jazz höre ich nicht
gerne.

- Mein Lieblingsmaler ist Miro, weil ich meine eigenen Interpretationen, was die Bilder darstellen könnten, selber geben kann. Gegenständliche Malerei mag ich nicht.

- Meine Lieblingsliteratur sind Biographien lesen, Sachbücher
wie Architektur, fremde Länder, Innendekoration. Was ich gar nicht mag sind Krimis.

- Meine Hobbys sind reisen, lesen, fotografieren und schwimmen.

- Meine Eigenheiten sind, dass ich aus jedem Land ein besonderes Andenken mit nach Hause nehmen muss.
Immer wenn ich in der Nähe an einer Bäckerei vorbeigehe, kaufe ich mir etwas Süßes und ich liebe den Geschmack von frischem Brot.
ich kann stundenlang in einer Buchhandlung verweilen.

- Meine Angewohnheiten sind, wenn ich alleine an einem Tisch sitze, stütze ich unbewusste meinen Kopf auf meine beiden Hände.
Wenn ich die Wohnung putze, mache ich das mit viel Spass, dann singe und tanze ich und schauspielere ein wenig, so gut es eben geht. Dabei trage ich gerne ein Kopftuch, das ich im Nacken zusammen knote und eine altmodische Schürze.

Theresa

- 24 Jahre alt,
- 168cm gross
- 57 Kilo schwer
- Grünblaue Augen
- Dunkelblondes, gerades glänzendes Haar, das bis
zur Hüfte reicht. Oft werde ich dafür bewundert und
das freut mich sehr.
- Schlank, ein paar Kilo würde mir besser gefallen.
- Ich habe ein kreisförmiges Muttermal an der rechten Halsseite.
Mein linkes Knie ist von einem Schwimmunfall vernarbt.
- Ich bin hübsch und habe eine helle, zarte Haut.

Am liebsten trage ich helle Hosen und Oberteile, vorzugsweise weiss, rosarot und hellblau.

Ich machte eine 3jährige Ausbildung als Schneiderin und danach
eine 2-jährige Ausbildung zur Modedesignerin. Ich lernte insgesamt 6 Jahre Akt- und Portraitzeichnen.

Ich wurde als drittes Kind in einem Spital von Zürich geboren. Wir wohnten in einem Einfamilienhaus in einem grösseren Dorf direkt am Zürichsee. Meine Eltern waren reich. Ich habe eine fünf Jahre ältere Schwester und einen sieben Jahre älteren Bruder.

- Ich glaube, dass wir von einer höheren Macht geführt werden und das tun dürfen, was Freude bereitet. Ich glaube an die Reinkarnation.

- Meine grösste Angst ist, wenn ich aus meiner Familie noch ein Mitglied verlieren würde oder ihnen etwas zustossen würde.

- Ich hoffe, dass meine Familie und ich gesund bleiben.

- Ich bin ein vorsichtiger Mensch und lasse nicht jede Persönlichkeit an mich heran, bis ich sie ein bisschen näher kenne. Durch mein Akt- und Portraitzeichnen habe ich mir eine gute Menschenkenntnis angeeignet und ich kann mich auf meine Gefühle verlassen.

- Mir fällt es besonders schwer meine Wut öffentlich zu zeigen, weil ich mich dafür schäme. Wenn ich wütend bin und die Möglichkeit habe in einen menschenleeren Raum zu gehen (vor allem zu Hause), zerknittere ich Papier und werfe es im Zimmer herum.

- Meine Schwächen kompensiere ich mit meiner Kreativität, sei es mit Zeichnen oder Nähen.

- Ich bin übereifrig, wenn ich ein bestimmtes Ziel verfolgen will.

- Ich überlege zuerst gründlich, bevor ich mich in neue Dinge, Beziehungen hinein stürze.

- Ich bin eine zurückhaltende, ruhige Person.

- Ich kann besonders gut zeichnen, vor allem Akt- und Portrait.
Ich bin sehr kreativ und sensibel – Einfluss Mutter
Ich habe ein gutes Gespür für Menschen und kann gut zuhören – Einfluss Mutter
Ich habe ein gutes Bauchgefühl – Einfluss Vater

- Meine Sehnsucht ist eine eigene Kleider-Kollektion präsentieren zu dürfen und einen Partner zu finden, der zu mir passt.

- Meine Schwäche ist, ständig neue kleine Handtaschen zu kaufen.

- Meine Lieblingsmusik ist Filmmusik, hingegen Hardrock hasse ich.

- Ich liebe die Bilder von Monet.

- Ich lese gerne Romane, hingegen Biographien zu lesen hasse ich.

- Meine Hobbys sind zeichnen, nähen und joggen

- Ich gehe gerne alleine in Galerien

- Wenn ich alleine bin streiche ich mir oft durch die langen Haare.

- Beim Sitzen wechsele ich oft die Stellung.


Eingetragen am: 14.10.2008 von Barbara Bund
[ Lesezeichen ]

19292

Aus: Die Traumfrau

Gudrun: Eltern stammen aus Rumänien, ist in Mannheim aufgewachsen, steht kurz vor ihrer Pensionierung als Buchhalterin im mittelständischen Bestattungsunternehmen ihres Mannes Hans-Peter. Sie war mal sehr hübsch, hat aber dem natürlichen Verfall keinen Einhalt geboten. Ihr Mann ist mit ihrem jetzigen Aussehen unzufrieden und kritisiert es ständig, obwohl sie Kleider- und Schuhgröße 38 hat. Sie ist ein intellektueller, schwieriger Mensch, fühlt sich oft minderwertig, trägt meist Hochsteckfrisur wie Dagmar Metzger (SPD-Abgeordnete in Hessen), jeden Tag eine andere Brille (sie ist kurzsichtig, verträgt aber keine Kontaktlinsen), hat keine Kinder, wenig Freunde, ist im Gegensatz zu ihrem Mann kein geselliger Mensch.

Sigrun: gleiches Alter, Fotografin, apartes Aussehen mit Kurzhaarfrisur, Kleider- und Schuhgröße 36, oberflächliche Schönheit ohne Substanz, aber mit viel praktischer Intelligenz, versteht es, sich bei anderen "einzuschmeicheln", ist gefallsüchtig mit kleinem Ego, daher braucht sie viel Anerkennung von außen, hat demzufolge viele Bekannte, aber keine echten Freunde, ist mal homo-, mal heterosexuell, hat keine feste Beziehung, keine Kinder.

Gudrun und Sigrun sind ehemalige Schulfreundinnen - haben sich charakterlich im Laufe ihres Lebens sehr verändert.


Eingetragen am: 05.10.2008 von Pel
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18931

Steckbrief für die Figur...


Vor-/Name: __Lea Starke _________________________________________

Geburtsdatum/-ort: ______21.03.1978 Dortmund
_____________________________________

Vater (Name, Beruf): ___ Jochen, Tischler________________________________________

Mutter (Name, Beruf): _____Anne___Grundschullehrerin___________________________________



Physiologische Dimension

Größe / Gewicht: ____172 cm, 65 kg_______________________________________

Aussehen / Attraktivität: _____macht sich nicht so viele Gedanken über ihr Aussehen, Hang zur Schlampigkeit, sympathisches Lächeln, auffallend schöne, weiße Zähne______________________________________

Haarfarbe: _dunkelblond, oft getönt, früher Henna__

Augenfarbe: schlammgrün mit schwarzen Punkten___________________________________________________________________________________

Gesundheitszustand: _meistens gesund, leichte Anfälligkeit für Magen-Darmbeschwerden (Reizmagen, Sodbrennen), __________________________________________

Narben / Verunstaltungen: ________lange Narbe auf Oberschenkel von früherem Unfall___________________________________

besondere Gestik / Mimik: _____________sehr lebhafte Gestik, sehr lebendig, ausgeprägte Mimikfalten, „Denkerfalten“ auf der Stirn______________________________

sonstige Physiologie: ___Neigung zu Krampfadern und blauen Flecken_


_______________________________________Soziologische Dimension
Familienstand / Kinder: ___ledig, keine Kinder, möchte eventuell später welche haben, ist aber noch Zeit bis dahin_______________________________________

Schule / Bildung / Beruf: ____Grundschule, Gymnasium, Überwechseln zur Realschule, dann Abitur auf Kollegschule, __zwischendurch Gärtnerlehre, möchte Sozial- oder Diplompädagogik studieren, vielleicht auch Sozialarbeit. Psychologie würde sie noch mehr interessieren, traut sie sich aber nicht zu. Zur Zeit macht sie ein halbjähriges Praktikum in einem Verein für psychosoziale Selbsthilfe, wo sie die dort angestellten Sozialarbeiter bei ihren Besuchen im betreuten Wohnen begleitet, darf mittlerweile allein Klienten zu Hause oder in der Klinik besuchen. Ihr Praktikum macht ihr großen Spaß, sie kommt gut mit ihren Klienten aus und Lea hat zum ersten Mal das Gefühl, dass sie „auch für etwas begabt ist“.____Gleichzeitig bewirbt sie sich um einen Studienplatz, weiss aber noch nicht, in welcher Stadt sie gern studieren möchte.________________________________

soziale Herkunft / Milieu: _bodenständige Familie, Vater Tischler, Mutter Grundschullehrerin, ausreichend Geld da, aber nicht übermäßig, ist mit Büchern groß geworden,

finanzielle Aspekte: _______Lea_muss sparen_, finanziert sich durch Jobs, macht jetzt Praktikum für das sie 300 Euro im Monat bekommt, ihre Eltern geben ihr 100 Euro dazu, dann erhält sie noch ein bißchen Wohngeld._____Davor hat sie als Kellnerin (Szenekneipen) gejobbt. Arbeitet schwarz manchmal als Gärtnerin für Bekannte ihrer Eltern._____________________________

Kindheit / Erziehung: Lea wurde eher locker erzogen; ihr Vater war strenger als ihre Mutter; Vater legt großen Wert auf Geld verdienen, solide Ausbildung, deshalb hat Lea immer wieder Auseinandersetzungen mit ihm; Vater mag soziale Berufe nicht besonders, macht sich darüber lustig; Lea hat eine Schwester, die sechs Jahre jünger ist, die in vielem talentierter ist als Lea, ihre Schwester kann vieles, was Lea nicht kann (z. B. Klavierspielen). Lea kommt sich manchmal im Vergleich zu ihrer Schwester „untalentiert“, unmusikalisch vor, ansonsten hat sie ein gutes Verhältnis zu ihrer Schwester. ___________________________________

Politische Einstellungen: ________________Lea hat sehr großen Gerechtigkeitssinn, früher sehr engagiert im Eine-Welt-Laden, setzt sich gern für Schwächere ein_____________________

Religion: ___früher kathol. erzogen worden________________________________________

Haltung zu Geld / Sex / Karriere: _Geld. _muss sparen, Geld ist ihr nicht so sehr wichtig, obwohl sie gerne welches hat, kann sie sehr genügsam sein; solange sie Geld zum Reisen hat, ist alles ok._______
Karriere. Ist ihr nicht so wichtig. Soziale Anerkennung ist für sie wichtiger als das große Geld. Möchte nach ihrem Studium in einem alternativen Projekt mitarbeiten,
___________Sex. Hat momentan keinen festen Freund, ist aber für etwas Abenteuer aufgeschlossen, verliebt sich oftmals in „hilflose“ Männer____________________________________________________________

Interaktionsmuster: ___spontan, kommt mit den meisten Leuten gut aus, ________________________________________

Sprachstil: _____drückt sich nicht immer gut aus, neigt manchmal zu Slang; wenn sie sich bemüht, kann sie sich sehr gut ausdrücken______________________________________

Soziale Kompetenz: _hoch, kann sich gut in andere einfühlen, kann gut vermitteln__________________________________________

Kleidung: __“nach Zwiebelart“: viele Klamotten übereinander, liebt praktische Sachen (Hosen, Latzhosen, weite Röcke), hat aber auch elegante Kleidungsstücke im Schrank_________________________________________

Hobby / Freizeitgestaltung: _______ geht gern ins Kino, trifft sich mit Freunden, kocht gern, geht allein in Kirchenkonzerte und Museen, joggt einmal pro Woche im Park, geht manchmal schwimmen und in die Sauna, liest viel + schreibt Briefe
Sonstiges: ___________________________________________


Psychologische Dimension

Begabungen / Defekte: Begabungen: kann gut vermitteln,_hat eine hervorragende Intuition, hat „grünen Daumen“, gute Köchin, handwerklich begabt. Defekte: hat keine so gute Kondition trotz einmal die Woche joggen, hat manchmal zu wenig Selbstbewußtsein_____________________________________

Intelligenz: durchschnittlich, hat ein überdurchschnittlich gutes Gedächtnis

Emotionen: ____sehr emotional, ist manchmal jähzornig; wenn etwas nicht klappt, verkriecht sie sich manchmal für den ganzen Tag im Bett _______________________________________

Motivationen: _____in ihren Interessen hoch; Dinge, die sie nicht mag, schiebt sie lange vor sich her, ist sehr faul in Haushaltsdingen,__spült oft nur einmal in der Woche_Geschirr___________________________________

Vorlieben / Abneigungen: mag gern exot. Küche (oriental), haßt deutsche Hausmannskost, haßt Einkaufen ___________________________________________

Phobien / Empfindlichkeiten: _____verträgt Milchzucker schlecht, bekommt von Eis manchmal Zahnschmerzen______________________________________

Geschmack / Interessen: ___Ethnologie, Psychologie, andere Menschen + Kulturen________________________________________

Erregbarkeiten / Stressverhalten: ___neigt bei Stress zu Bauchschmerzen________________________________________

Traumata / Erlebnisse: ___ist mit 17 beinahe einmal vergewaltigt worden, reagiert deshalb manchmal heftig, wenn ihr jemand__plötzlich in die Haare fasst oder ihr einen Kuss aufzwingt______________________________________

Selbstbild / Selbsteinschätzung: findet sich im Großen Ganzen gut, hätte manchmal gern ein Talent wie ihre Schwester (musikalischer oder künstlerischer Art), findet sich manchmal zu „durchschnittlich“
besonders starke Motive: ___________________________________________

Wünsche / Ziele / Sehnsüchte: private Ziele: einen Mann finden, der zu ihr passt, schönere Wohnung finden, hätte gern einen Hund, möchte gern nach Thailand reisen
Berufliche Ziele: studieren, danach in alternativem Projekt mitarbeiten__
Soziale Ziele___möchte anderen helfen, achtet beim Einkaufen auf tierfreundlich hergestellte Produkte, kauft Transfairkaffee etc. Wünscht sich in dem psychosozialen Verein, wo sie arbeitet, einen gleichberechtigten Umgang mit den Klienten, weniger von einem defizitären Menschenbild ausgehend, sondern die Stärken der einzelnen fokussierend
sportliche Ziele: einmal den Badesee schwimmend überqueren, Karate lernen wollen_____________________________________

Sonstiges: ___________________________________________




Beherrschende Leidenschaft: __Kämpferin_________________________________________

Aktuelles Ziel: ___Studienplatz bekommen, engagiert sich in dem psychosozialen Verein, ________________________________________

Innere Konflikte: hat manchmal selbst leichte Depressionen, was sie gegenüber ihrem Arbeitgeber (psychosozialer Verein) nicht zugeben möchte, versteht sich vielleicht deswegen sehr gut mit ihren Klienten. ___________________________________________

Temperament: lebhaft, ausgeglichen______________________________________________________________________________________

Persönlichkeit:


Eingetragen am: 27.09.2008 von Michele
[ Lesezeichen ]

18486

Lena ist 38 Jahre alt! Sie hat im Frühjahr 1970 das Licht der Welt erblickt in einem kleinen Ort im Süden von Hamburg! Die ersten Jahre ihres Lebens hat sie mit ihrer Mutter bei der Großmutter gelebt! Irgendwann ist Lena mit ihrer Mutter nach Hamburg gezogen! Lena ist nach der Grundschule aufs Gymnasium gegangen und danach als Aupair in die USA! Nach ihrer Rückkehr hat sie eine kaufmännische Ausbildung gemacht, dann angefangen zu studieren! Nach dem 6. Semester hat sie das Studium abgebrochen und ist wieder ins Ausland gegangen, wo sie als Animateurin gearbeitet hat! Nun arbeitet sie schon zehn Jahre als Flugbegleiterin!


Eingetragen am: 26.09.2008 von Yezabel2000
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18402

Daniel LaSalle, geb. 3.März 1975. Bis zu seinem 5 Lebensjahr lebte er mit seinen Eltern in Thornwind, einem kleinen Dor fin Südengland. Er war ein lebhaftes, freundliches Kind, liebte Spaziergänge in Wald und an der Küste, Murmelspielen und mit den Eltern zu Kuscheln, die für ihn die oerfekte Welt darstelten. 1980 wurden seine Eltern bei einem Zugunglück getötet, und der Junge musste in ein Waisenhaus. Man hatte keine lebenden Verwandten finden können. Das Leben im Heim war schrecklich, der Freiheit liebende Dan musste sich an und abmelden, wenn er nur ins Nebenzimmer wollte, Spaziergänge gab es nur alle zwei Wochen. Seine geliebten Murmeln hatte man ihm abgenommen. Er war als Kind schon schlank, aber in den Jahren im Heim, wo es immer knapp an Essen war, knapp an Kleidung und am die Kinder am allerwenigsten Zuneigung bekamen, wurde er richtig dünn. Seine dunklen, kurzen Locken standen meist wirr von seinem Kopf ab und die Augen strahlten in einem sanften Grau. In der Schule, die nicht sehr auf die Ausbildung der Kinder als auf die Einhaltung ihrer Pflichten bedacht war, galt er als intelligent aber faul. An einem besonderen Tag floh er aus dem Waisenhaus. Heimlich, er hatte keine Freunde, die er hätte mitnehmen wollen. Er wollte nur allein sein und das Rätsel um seine Familie lösen.


Eingetragen am: 18.09.2008 von Anita Decker
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17938

Lilian fühlt sich versehrt und sehnt sich nach Anerkennung. Sie will eine Familie, ein Zu hause. Das Leben selbst scheint ihr Gegner zu sein. Kritik, Misserfolg, Enttäuschungen? Das gibt ihrer inneren Überzeugung Nahrung: "Ich bin schlecht. Ich habe kein Glück und habe auch keins verdient."
Sie hat nur eines gelernt, wie man überlebt. Und das tut sie. Aber zu welchem Preis? Sie muss immer in Bewegung sein. Sie passt sich scheinbar an, bricht wieder auf, passt sich an, usw.
Das Provisorium ist ihr Reich, gepackte Koffer ihre Sicherheit. Denn stets muss sie auf der Hut sein, dass die Schrecken der Vergangenheit sie nicht einholen.



Gregor (Liliens 2. Mann)

Gregor möchte ein schöner, gütiger Herrscher sein, mit einer Prinzessin an seiner Seite, mit der er in Harmonie lebt. Sein Sternzeichen ist die Waage.
Doch hält er sich für mittellos, sein Bruder erbte das Königreich, bekam alles was er gerne gehabt hätte.
Er ist der Ritter seiner Mutter, aber sein Zu hause ist der Rausch. Der Alkohol gibt ihm sein Königreich zurück.
Als die Mutter stirbt, erobert er sich ein Land, doch das lässt sich nicht beherrschen.
Er erlässt Gesetze, und hadert mit dem Schicksal und mit sich selbst, als seine "Getreuen" diese nicht einhalten. Verraten und verbannt, ist er verloren.



Bernd (Liliens 3. Mann)

Wie Lilien strebt auch Bernd nach Anerkennung und Sicherheit. Er aber glaubt unerschütterlich daran, dass man sich durch Taten beweisen kann. Er will gefallen, sich und Anderen, und ist zu großen Opfern bereit dies zu erreichen. Erfolg ist sein Reich. Gebraucht zu werden, seine Sicherheit.
Seine Kraft zu verlieren ist seine größte Angst. Deshalb muss er gut essen. Auch sonst sorgt er einigermaßen gut für sich.



Dora (Liliens Mutter)

"Wer liebt muss eben leiden." scheint ihre Divise zu sein. Sie jedenfalls ist dazu bereit. Aber sie achtet darauf zurück zu bekommen was sie gibt. Glücklich ist sie, wenn sie mehr bekommt als Andere, das größere Stück vom Kuchen, den besseren Platz im Saal.
Sie fürchtet nichts außer Betrug, und wird stets betrogen.
Dora hat überhaupt kein Selbstwertgefühl. Sie ist ein Würmchen, dass sich von den Fehlern der Anderen ernährt. Am Ende ist sie ein Sack voller Müll. Die bedauernwerteste von allen. Und der Bösewicht des Romans.


Eingetragen am: 15.09.2008 von KaBoe
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17810

M. vielleicht Magdalena, Vater sagt Magda und ihr Bruder und ihre Oma nennen sie Leni, ist genau so alt wie das Jahrhundert in dem sie lebt. Aufgewachsen auf dem Gutshof des Vaters in Mecklenburg, lernte sie in der Schule Schreiben, Lesen und vor allem logisch zu denken. Von ihrer Mutter lernte sie noch die Haushaltsführung bevor diese starb als M 15 war. Mit 16 geht sie nach Prag, zu ihrem Onkel, der einen großen Gasthof führt und sie als 2. Hausdame beschäftigt. Von ihrem Bruder, der am Hof des Kaisers zur Wachmannschaft gehört, erfährt sie was sich politisch in der Stadt abspielt. Mit 18 Jahren heiratet M. zwangsweise einen der Rädelsführer des Aufstandes.
Während ihr Mann nach der verlorenen Schlacht gegen die Truppen des Kaisers 1622 fliehen muß, bleibt sie in der Stadt und übernimmt die Leitung des Gasthofes. Die große Münzfälschung der neuen Herren in Prag ist ihre erste Bewährungsprobe als geschickte Kauffrau.
1626 lernt sie, zu Besuch bei ihrem Onkel in Karlbad, den Feldherrn Wallenstein kennen, bevor sie von ihrem Mann zur Nachreise ins holländische Exil beordert wird. Die Wirren des Krieges gegen Dänemark verzögern ihre Reise und konfrontieren sie mit dem Kriegsaltag der ländlichen Bevölkerung im Reich, so daß sie erst 1630 in Holland eintrifft.
Eine Reise nach England, wo man sie bald Meggy nennt, konfrontiert sie mit den Interessen der ausländischen Mächte an diesem Krieg im Reich.
1634 fällt ihr Mann bei einem kleinen, unbedeutenden militärischen Scharmützel gegen die Spanier.
Noch im selben Jahr verdient M ein Vermögen mit Tulpenzwiebeln und rettet damit dem Kaufmann de Vries den Kopf. Sie heiratet de Vries 1635.
Der lange Befreiungskrieg der Niederländer gegen Spanien und der wirtschaftliche Aufstieg der Handelsmacht Holland beeinflussen ihr Leben in den folgenden Jahren bis sie 1643 an der Seite ihres Mannes als Unterhändlerin nach Münster reist.
Es riecht nach Frieden, doch es dauert noch bis 1648 bis endlich die Friedensverträge unterzeichnet sind und Spanien die Niederländer in die Unabhängigkeit entlassen.
Noch einmal reist M nach Prag, wo der Krieg seinen Anfang nahm. Erlebt den Willen der Bevölkerung zum Wiederaufbau und richtet auch ihren fast zerstörten Gasthof wieder auf. Doch Prag ist nun eine unbedeutende Stadt im ausgebluteten Reich. Der Kaiser residiert jetzt in Wien. Und das ist auch gut so. M. bleibt in Prag und teilt ihrem Mann mit, das sie gedenke auf Dauer hier zu leben, um zu erfahren wie sich Frieden eigentlich anfühlt.


Eingetragen am: 14.09.2008 von Yvonne
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17784

Der Name meiner Hauptperson ist Melisa Höffner. Sie ist 16 Jahre und wurde am 13.02.1987 in Berlin geboren.
Sie wächst in der Großstadt auf, geht dort zur Schule. Ihre Eltern heißen Jasmin und Max Höffner. Ihr Vater arbeitet als Redakteur bei einer Zeitschrift für Jugendliche, während ihre Mutter als Zeichnerin arbeitet und ihre Bilder verkauft.
Melisas Schwester Clara geht noch in die Grundschule, ihr Bruder in die siebte Klasse.
Bei einem schweren Autounfall sterben ihre Eltern und Geschwister, Melisa, die zu Hause geblieben war, hat niemanden mehr. Sie bleibt bei ihren Großeltern.
Nach fünf Jahren stellt die Polizei fest, dass am Auto, mit dem Famielie Höffner unterwegs gewesen war, eine Zeitbombe angebracht sein musste. Melisa sucht die Mörder ihrer Familie und rächt sich auf ihre Weise.


Eingetragen am: 02.09.2008 von Amanda
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17191

Meine Hauptfigur ist Birthe. Sie wurde im 18. Jahrhundert geboren. Birthe ist einziges Kind, der Vater, ein ausländischer Diplomat, hat die Familie schon recht früh verlassen. Die Mutter muss sich und Birthe allein durchbringen. Das einzige, was er Birthe hinterlassen hat, ist seine Muttersprache, die sie gut beherrscht. Ihre Mutter muss den Unterhalt verdienen, sie arbeitet im Schloss, Birthe hilft schon früh zuhause und im Schloss. Sie ist ein freundliches Kind, daher sind die Köche oder anderes Personal ihr recht zugewandt. Sie geht selten in die Schule, weil ihre Arbeit gebraucht wird. Aber sie hat Lesen und Schreiben rasch gelernt.
Die junge Königin findet die Kleine reizend. Sie leiht ihr Bücher, die sie an ihren freien Tagen liest. Durch ihr Leben auf dem Schloss gewinnt Birthe früh Einblicke in die Beziehung des Königspaares und kennt die einflussreichen Leute. Sie lernt, sich möglichst aus allem herauszuhalten und ihre Umwelt gut zu beobachten. Irgendwann merkt sie, dass eine große Intrige im Gange ist, die gegen die Königin läuft.
Birthe ist 15 und wird von einem älteren Mann im Schloss umworben, den die Mutter als zukünftigen Ehemann auswählt und der ihr als gute Partie erscheint. Er ist recht wohlhabend, aber auch intrigant. Doch Birthe ist mit einem jungen Mann befreundet, der zum Heer, zur Kavallerie des Königs gehört. Der Kavallerist hält bei allem, was passiert, treu zum König. Birthe erzählt, dass da eine Intrige gegen die Königin läuft. Sie zerstreiten sich.
Als die Königin das Land verlassen muss, ohne ihre Kinder, folgt Birthe ihr, sie ist jetzt 17. Später erkennt der Kavallerist, dass Birthe mit ihrer Einschätzung recht hat, und folgt ihr, um sich mit ihr zu versöhnen. Aber Birthe bleibt unversöhnlich. Doch sie unterstützen gemeinsam die Königin bei dem Versuch, ihre Kinder wieder bekommen will. Birthe selbst begegnet ihrem Vater wieder. Und sie verträgt sich mit ihrem Freund wieder.


Eingetragen am: 21.08.2008 von Inge K.
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16516

Der Mann des jungen Ehepaares heisst Jan. Er lebte im Westen Deutschlands. Geboren ist er im Dezember 1928. Er hat den Krieg miterlebt und unterwarf sich der Hitlerjugend. Hat sich aber sehr zurückgehalten. ER hat erlebt, wie Verwandte gestorben sind und wie sehr seine Eltern gelitten hatten. Als der Krieg vorbei war, wollte er Soldat werden. Er hatte Freunde im Osten und die erzählten ihm von dem neuen kommunistischen System. Das gefiel Jan. Im Westen lernte er schon 1947 Emily kennen. Die beiden liebten sich sehr. Emily liess sich ebenfalls überzeugen und sie zogen in den Osten, damit Jan seiner Millitär-Laufbahn nachkommen konnte und Emily sich in der Verwaltung niederlassen würde (1949). Sie bekamen eine Tochter im Jahr 1954. Jan hatte eine gute Soldatenlaufbahn, interessierte sich auch sehr für Politik. Eigentlich wurde ihm schnell klar, dass das System sehr schlecht für sie war, doch es gab kein zurück. Er konnte seine Familie nur schützen, indem er sich verstellte und ihnen einredete, es wäre ein gutes System. Später bekam er die Aufgabe, sich um die Spione im Westen zu kümmern. Er hatte drei Schützlinge, und bekam die Möglichkeit, immer wieder dort rüber zu reisen. So bekam er eine Idee, doch die war alles andere als ungefährlich.


Eingetragen am: 17.08.2008 von Lars Schimming
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16333

Christian Kern, geboren am 21.12.1977 in Göttingen, wohnhaft in Gelliehausen, verheiratet seit 6 Jahren mit seiner Jugendliebe Stefanie, 1 Tochter, bei der Polizei seit er 19 ist, nach 3 Jahren mit der Ausbildung in Hann. Münden fertig, inzwischen bei der Kripo, liebt Fußball, hört gerne Heavy metal und Klassik, trinkt gerne Wein und ist ein Gourmet, raucht, trinkt Espresso statt Kaffee, hat 2 linke Hände, fährt Motorrad, hat eine Narbe an der rechten Schulter, ist tätowiert, was er bei der Arbeit aber nicht zeigen darf, läuft deswegen immer mit langärmligen Hemden rum, hat ein Katze, spielt Gitarre in einer Band, liebt Comics,


Eingetragen am: 14.08.2008 von Kirsten
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16201

Schreiben Sie einen Lebenslauf.
Daran habe ich mir jetzt fast die Zähne ausgebissen. Immer bin ich bei meinen Beschreibungen mitten in der Geschichte gelandet. Das war mir dann als Biographie zu unpräzise. Oder die Beschreibung war so an den Haaren herbeigezogen. Oder ich kam vom Hundertsten ins Tausendste
Und so genau habe ich das Mädchen auch noch nicht im Kopf. Sie darf sich ja noch entwickeln. Und als Vorlage habe ich meine , jetzt 10 jährige, Tochter. Auf jeden Fall ist mir aufgefallen, dass ich mir ein bisschen wenig Gedanken über meine Heldin, wenn sie denn eine ist, gemacht habe.

Kyra (also die mit y) ist ein 10 jähriges Mädchen. Ein Schmetterling in der Welt der Marnen. Kyra ist nicht mutig, nein, warum auch. Für ihr Leben braucht sie keinen Mut.
Ihre Haare sind außergewöhnlich blond und lang und lassen sich nur schwer unter der Haube bändigen. Ihre Kleider sind aus grobem Leinen. Meist trägt sie ein helles, viel zu großes Oberteil und darüber ein Trägerrock. Ein Träger rutscht ihr immer von der Schulter. Der Rock geht wie alles Kleidungsstücke bis zu den Knien. Da die Erdwelt relativ warm ist, und der weiße Kalk und der Marmor empfindlich, tragen die Marnen keine Schuhe. Fast extravagant ist ihre Strickjacke, die sie von ihrer Großmutter bekommen hat.
Kyra hat einen Bruder, Levi. Levi ist 4 Jahre alt. So alt wie ihre Mutter Dietrun schon Mitglied im großen Rat ist. An ihre Mutter kann Kyra sich nicht mehr erinnern, da sie schon vor ihrem Fortgehen lange krank war. Ihre Tante Helma versorgt sie seitdem. Obwohl Kyra immer das Gefühl hat, Helma würde sie hassen. Was sie auch tut, aber das ist eine andere Geschichte.
Der Vater ist Bernd der oberste Baumeister.
Er baut für den König auf der Lichtburg.
Ihre Familie wohnt in der Erdwelt, einer Welt, unterhalb des Erdbodens. Alles ist aus Marmor und Kalkstein, und der Zugang wird durch ein großes, strahlendes Steintor markiert.
Da Kyras Familie von edler Herkunft ist, liegt ihre Wohneinheit am Hauptzugang der Erdwelt mit Blick auf die Hauptstraße.
Jedes Jahr wird eine Anzahl Marnen ausgewählt, in der Lichtburg zu arbeiten und zu lernen. Obwohl Kyra seit 5 Jahren an den Unterweisungen teilnimmt und ungewöhnlich gelehrig ist, war sie auch in diesem Jahr nicht auserwählt. Aber ihre beste Freundin Esther, von der sie in ein paar Tagen Abschied nehmen muss.
Kyra liebt die Drachen, und stiehlt sich oft nach dem Abendritual aus der Erdwelt, um von einer großen Ulme aus die Ankunft der Drachenherde zu beobachten.
Verträumt ist sie, und fällt damit öfter in Ungnade, weil sie ihre Aufgaben nicht richtig erfüllt. Und neugierig. Aber jeder liebt Kyra.


Eingetragen am: 14.08.2008 von Manfred Mann
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16189

Klara Scheiwiller, 45 Jahre alt, geschieden, aufgewachsen in Konstanz. Studium der Psychologie an der Uni Tübingen, postgradualer Lehrgang in Arbeits- und Organisationspsychologie in den USA zu einer Zeit, als die Fachrichtung in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt. Entsprechend steile Karriere in den 90-igern bis zur Gründung eines eigenen Personalunternehmens in Frankfurt mit 2 Partnern. Keine Kinder, Scheidung nach 10-jähriger Ehe liegt 5 Jahre zurück. Keine Schönheit, jedoch auf gewisse Weise noch attraktiv, schlanke Statur, Kurzhaarschnitt und intensive braune Augen. Lebt allein in einer geräumigen Stadtwohnung, fühlt sich aber kaum einsam, dazu bietet ihr Berufalltag zu viele Begegnungen mit Menschen. Streben nach Unabhängigkeit Zeit ihres Lebens ein wichtiger Antrieb. Verliert die Mutter an Krebs mit 19 Jahren, Bruch mit dem Vater, nachdem dieser 2 Jahre später seine Sekretärin ehelicht. Seither nur gelegentliche Kontakte mit ihrer Familie.

Tiffany Brodbeck, 22 Jahre, Halbschwester von Klara. Aufgewachsen in Konstanz. Schulen in Konstanz, Genf und London. Grosse Statur, unauffälliges Aussehen, schulisches Mittelmass, doch mit natürlichem Wesen, das ihr trotz der hohen Ansprüche einer schwierigen Mutter und eines v.a. abwesenden Vaters erhalten bleibt. Jobbt in Cafés, Bars und Kinos, weil sie sich nicht für ein Studium zu entschliessen vermag.


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