100 Die Romanwerkstatt im Autorenhaus Verlag | Schreiben Sie mit! | Kapitel 17 mit Übungsaufgabe
(Foto: Christian Rohr)
„Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie es war, eine Schriftstellerin zu sein, die noch nichts veröffentlicht hat: Man beißt sich mehr schlecht als recht durch und kommt mit Leuten in Kontakt, die ausgesprochen abweisend sein können. Und obwohl ich nun Teil dieser Branche bin, die sich manchmal Neulingen gegenüber wie eine uneinnehmbare Festung präsentiert, stehe ich instinktiv eher auf der Seite derer, die versuchen, die Mauern zu erklimmen."

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Kapitel 17 mit Übungsaufgabe

23.04.2008© 2008 Autorenhaus Verlag GmbH, Berlin
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Leserbeiträge

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Eingetragen am: 30.04.2008 von Gabriele
[ Lesezeichen ]

11032

Mein Roman handelt von einer langwierigen und schwierigen Heilung. Schon als kleines Kind hat Marie Essstörungen, von denen sie intuitiv niemandem erzählt. Als pummeliger Teenager versucht sie vergeblich, sich mit Hilfe unzähliger Diäten in jemand Schönes, Schlankes, Beliebtes zu verwandeln. Als sie, Mitte zwanzig, einsam, schüchtern und voller Selbstzweifel, eine dubiose Therapie beginnt, findet sie zu ihrem Erstaunen heraus, wie sie Unmengen von Essen in sich hineinstopfen und dabei noch abnehmen kann. Ein quälender Kreislauf beginnt. Weder Maries egozentrische Mutter Luna, eine Möchtegern-Sängerin, die sich immer noch gern als ihre Schwester ausgibt, noch Maries wenige Freunde ahnen etwas von ihrer heimlichen Sucht, an der sie zu Grunde zu gehen droht.


Kommentar von Frog

Hallo Gabriele, ich möchte Dir danken für Deinen Kommentar, der mir sehr hilft. So wie Du es schreibst, habe ich es die letzten Tage angepackt und es läuft ganz gut. Das Reinstürzen ist die einzige Art für mich, weiterzukommen. Wenn ich zu viel denke, denke ich alles kaputt. Dein Romanthema finde ich auch sehr gut. Ich glaube, Du bist sehr kreativ, scharfsinnig und hast genügend Biss, Maries Krankheitsprozess und die Heilung zu schildern. Spannend finde ich dabei die Person der Mutter. Die magersüchtigen Frauen, die ich kenne, haben so einen Typ von Mutter. Mich reizt auch die dubiose Therapie, denn die von meiner Vicky ist ja auch dubios (aber im jetztigen Schreibprozess nicht uneffektiv). Also danke noch einmal und bis bald. Morgen neue Aufgabe...

Eingetragen am: 06.05.2008

Kommentar von Angela Barotti

Ich erinnere mich an deine sehr gute 'Klo-Geschichte'. Allerdings würde es mich ermüden, wenn ich zuviel darüber lesen müsste, wie Marie ihr Essen wieder los wird./Die Figur der Mutter finde ich überaus interessant. Sehr gerne würde ich über Luna als Hauptperson einen Roman lesen, wie sie versucht ihr Leben zu meistern, wie sie sich gegen das Älterwerden und die Mutterrolle wehrt. Maries Krankheit müsste natürlich Erwähnung finden, es sollte jedoch keine Vorverurteilung des Autors bezüglich der Figur der Luna erfolgen. Die von dir geplante? Schlussfolgerung (Mutter ist an allem Schuld) kann der Leser - wenn er möchte - selber treffen.

Eingetragen am: 06.05.2008

Kommentar von Sylvia

Hallo Gabriele, ich habe deinen Eintrag gerade erst entdeckt. Da haben wir eine ähnliche Idee. Die Idee mit der Mutter gefällt mir. Bin gespannt auf deine Geschichte! Sie scheint schon sehr durchdacht, während meine erst keimt... LG Sylvia (10099, 11209)

Eingetragen am: 05.05.2008

Kommentar von herbert

Aktuelles Thema, das ständig in den Medien steht. Wird das Mädchen genug Selbstvertrauen entwickeln ? Der Roman sollte sich vom "Üblichen" unterscheiden: Soll er Vorbildwirkung für andere Betroffene haben ?

Eingetragen am: 01.05.2008

Eingetragen am: 30.04.2008 von mani efthi
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11031

1:Mein Roman handelt von 7 Aussenseitern in der ganzen Welt, deren Wege sich schicksalshaft kreuzen und die dadurch die Welt verändern.

2: Mein Roman handelt von 2 grundverschiedenen Kindern, die sich mit den Problemen ihrer kleinen - und unserer grossen - Welt auseinandersetzen und dadurch reifen und Freundschaften gewinnen.

3: Mein Roman handelt von der Liebe einer armen Magd zu einem Pferd im Island des 19. Jahrhunderts.


Kommentar von Angela Barotti

Fühle mich zu Nummer 1 hingezogen, vorausgesetzt die Weltveränderung geht friedlich und zum Vorteil der Menschheit vonstatten./ Die sieben verschiedenen Typen werden sicherlich viel Pepp in die Story bringen und für jede Menge Spannung sorgen.

Eingetragen am: 06.05.2008

Kommentar von Lillilu

Nr. 1 hört sich für mich am Aufregendsten an! Keine Revolution der ausgebeuteten Massen, sondern sieben Aussenseiter, die sich schicksalhaft treffen! Toll! Aber es wird doch wohl nicht Fantasy sein? Hmm, aber ohne geht das ja nicht. Na gut, dann ein bisschen Fantasy, so ohne Elfen und Zauberer. Muss aufhören zu spekulieren, aber ich habe angebissen.

Eingetragen am: 05.05.2008

Kommentar von Maju

Spitze! Roman 3 ist schon gekauft! Unser Pferd kommt nämlich direkt aus Island und meine Tochter wird in diesem Jahr noch dorthin reisen, u.a. um zu sehen, wo er zu Hause war. Wir sind alle die totalen Islandpferde-Fans. LG. Maju

Eingetragen am: 02.05.2008

Kommentar von herbert

So wie Frog, denke ich hier auch an Fallada. Nummer 3 kann interessant werden.

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Frog

Fallada, da du hangest... Nein, im Ernst, die Liebe einer Magd zu einem Pferd, darüber möchte ich schon sehr gern mal etwas lesen, weil es sich erstmal sehr abseitig anhört. Und zudem spielt die Geschichte noch in Island . Da bin ich aber mal gespannt. Die ersten beiden Themen fand ich jetzt nicht so aussagekräftig, da fehlen mir ein paar Details. Aber das 3. regt meine Fantasie an.

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Isabel

Ich finde alle drei Themen für einen Roman interessant, würde aber sicher im Bücherregal zuerst Nr.1 auswählen. Viel Erfolg und l. G. Isabel

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Jutta Wölk

Hallo mani efthi, da ich ein großer Tierliebhaber bin, würde mich am meisten deine Geschichte über die Liebe zu einem Pferd interessieren. Liebe Grüße Jutta

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 30.04.2008 von Anninka
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11029

Mein Roman handelt von einer Schmugglerin, deren beste Freundin ermordet wird. Sie beschließt den Mörder zu finden und merkt dabei, dass die Mörder von der Organisation stammen, für die sie arbeitet. Sie möchte Rache nehmen, wird jedoch durch die Schwester der Ermordeten so verändert, dass sie sich dazu entschließt gegen die Organisation und gegen die Verletzung der Menschenrechte zu kämpfen.


Kommentar von Anninka

Vielen Dank! Ganz genau weiß ich es nicht mehr. ich saß im Krankenhaus und wartete darauf, dass ich drankomme, als mir die Idee kam, eine Frau in ihrem Kleid Geld u.a. schmuggeln zu lassen (also auf irgendwelchen Parties für die High-Society), dann habe ich das weiterentwickelt und bin auf den Mord an der Freundin gekommen, wollte dann aber lieber über Menschenrechte schreiben und habe das dann schließlich verbunden...hoffe das wird was. So radikale Wendungen sind ja eher selten :)

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Isabel

Auch ein interessantes Thema. Wie bist Du darauf gekommen? Viel Erfolg und l. G. Isabel

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 30.04.2008 von GiselaE
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11024

Mein Roman handelt von Menschen, die viel Zeit und wenig Geld haben und von Menschen, die viel Geld und wenig Zeit haben. In meinem Roman ist die austauschbare Wärung die Zeit. Diesen Perspektivenwechsel erlebt Erich, der reiche Unternehmer und Luise, die Hartz 4 Empfängerin auf ganz unterschiedliche Weise.


Eingetragen am: 30.04.2008 von Momo
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11019

Mein Roman handelt von vier 12-jährigen Kindern, die in ihrem Versteck am Waldrand eine verrostete Metallkiste ausgraben, in der sich mehrere alte Tagebücher befinden. Nachdem sie gelernt haben, die deutsche Schrift zu entziffern, tauchen sie gemeinsam in die Aufzeichnungen der Schreiber ein, die sie in die Kindheit der dreißiger und vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts entführen.
Das Buch enthält biographische Züge von Menschen, die in dieser Zeit Kinder bzw. Jugendliche gewesen waren und deren reichhaltiger Erlebnisschatz mir interessant genug erschien, um erhalten zu werden. Gleichzeitig reizt es mich, die jetztige junge Generation mit der Jugend ihrer Groß- oder Urgroßeltern bekannt zu machen.
Das Buch könnte sowohl für Jugendliche, als auch für ihre Eltern und Großeltern interessant sein. Ich weiß noch nicht, ob es eine rein gedankliche Reise werden wird, oder vielleicht etwas "Fantasy angehaucht" und somit für die Kinder auch spürbar und authentisch.


Kommentar von Reiner Reinfeld

Hallo Momo! Ich schließe mich Velarina an. Diese "Schatzkiste" könnte den Kindern auch helfen, ihre Gegenwart zu verstehen, "warum sie so geworden ist", wie sie ist. Beim Nachbohren bei älteren Verwandten, bei denen sie Erklärungen und Informationen suchen, könnten nicht nur deren Aussagen Aufschluss geben, sondern besonders deren Verschweigen. Viel Erfolg, Reiner

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Frog

Hört sich sehr originell an. Doch was meinst Du mit der deutschen Schrift, die die Kids erst entziffern müssen? Meinst Du Sütterlin (dann könnten ja nur die Alten den Kids beim Entziffern helfen) oder sind die Kinder aus einem anderen Land? Ansonsten halte ich das für eine sehr schöne Möglichkeit, "Geschichten von früher" Kindern von heute zu übermitteln.

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Numungo

Hallo Momo, gute Idee, scheint interessant zu werden. Ich denke, solche Bücher vertragen etwas Fantasy, doch viele Leser werden von dem Wort abgeschreckt. Letzlich meinst du wahrscheinlich auch nicht Fantasy im reinen Genre, sondern einfach, dass immer wieder mystische und unerklärliche Dinge passieren. Und die passieren auch im wirklichen Leben. Das Problem ist nur, dass die meisten Menschen sie nicht mehr wahrnehmen oder nicht wahrhaben wollen. Ich schlage vor: Lass dich nicht von deiner Idee abbringen. Ein Hauch "Fantasy" kann deine Geschichte nur aufwerten. Viel Erfolg, Numungo (10023, 8227 (Kommentar)).

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Angela Barotti

Ich gratuliere dir zu deiner tollen Idee. Sie spricht mich sehr an. Vergangenheit und Gegenwart verweben sich hier. Vielleicht schmücken die Kinder das Gelesene in ihren Träumen noch aus und reichern es an, damit es 'bunter' wird. (hier könntest du die Fantasy-Elemente einbringen)

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Velarani

Eine sehr, sehr schöne Idee! Das wird bestimmt ein tolles Buch, gratuliere! Für meinen Geschmack lieber ohne Fantasy, die Kinder könnten ja ähnliche Erlebnisse im Jetzt haben oder die Aufzeichnungen ihnen in irgendeiner Art für ihren Alltag helfen, vielleicht können auch die Groß- oder Urgroßeltern dabei wichtig werden. Viel Erfolg, ich freue mich auf dein Buch!

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 30.04.2008 von Bärbel
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11004

Mein Roman handelt von...

1.) einer seit Generationen vererbten Taschenuhr, die verloren gegangen war. Dem Finder, ein männlicher Nachkomme, stellen sich beim Betrachten der stehen gebliebenen Zeit Fragen zur Familiengeschichte. Die Suche nach Antworten zeichnet ein anderes Bild, fordert dazu heraus, Beziehungen neu zu bewerten.

2.) ...von der Jurastudentin Hanna, die in einem Traum die Schlüsselwörter findet, die ihre Beziehung zu Menschen, insbesondere in ihrem persönlichen Umfeld, neu definieren und sie die Sinnfragen neu stellen lässt.

Ich erschrecke selbst vor meinem Anspruch - aber das reizt mich.


Kommentar von Isabel

Buch 1 ist vom Thema immer gut, aber sicher schon öfter bearbeitet. Interessanter finde ich Buch 2. Ich frage mich, wie wirst Du es umsetzen? Viel Erfolg und l. G. Isabel

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Frog

Hi Bärbel! Ich finde meinen Anspruch auch oft erschreckend. Aber es ist doch wichtig, Ansprüche an sich selbst zu stellen, wenn man schreiben will (solange man nicht daran zerbricht...:-) Dein Thema 2 hört sich für mich anspruchsvoll und außergewöhnlich an und ich würde die Umsetzung sehr gern lesen. Viel Spaß!

Eingetragen am: 01.05.2008

Eingetragen am: 30.04.2008 von Lichterfield
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11007

Mein Roman handelt von einem jungen Mädchen im auslaufenden Zeitalter der Reduktion. Sie trifft auf einen Reduzierten und ihr wird klar, dass sich alles auf der Welt wiederholt.


Kommentar von Metta Maiwald

Lichterfields Antwort an Herbert (für alle anderen, die es natürlich auch lesen wollen) hierher kopiert: Ein Reduzierter ist der Bewohner des von mir erfundenen Zeitalters der Reduktion, in dem mein Roman spielen soll. - Bitte Antworten auf Romankommentare immer unterm eigenen, nicht unter dem Text der Kommentierenden!

Eingetragen am: 05.05.2008

Kommentar von parwinka

Ein 'Reduzierter', ist das gesellschaftspolitisch gemeint? Der Bürger reduziert auf eine Kapazität, die den Konzernen Gewinne einzubringt... Es erinnert mich an die Privatisierung des Bildungssystems, die uns ins Haus steht, wenn wir Pech haben. Ein Student ist dann kein Individuum mehr, kein kritischer Denker, sondern eine Wertgröße in einer "Lernfabrik", die unter großen Konzernen hin und her "verkauft" wird, da man an ihm durch die Studiengebühren Geld verdienen kann ... Wahrscheinlich interpretiere ich dazuviel hinein, aber dann solltest du genauer erklären, was ein "Reduzierter" ist... Diese Bezeichnung hat in mir einige Assoziationen geweckt Viele Grüße parwinka

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Ginko Korn

Nietzsche für alle: ein hoher Anspruch! Ich bin bereits gescheitert. Mach es besser!

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von herbert

Was bitte, ist ein Reduzierter, Lichterfield ?

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Angela Barotti

Hä? Verstehe nur Bahnhof.

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 30.04.2008 von Edda
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11012

Mein Roman handelt von einer jungen Seherin, die in der Zeit zurückreisen muss, um zu verhindern, dass ihre Mutter ermordet wird.


Kommentar von edda

Danke für eure Kommentare. @Gerti: Ja, in ihrem Leben wird sich einiges verändern. Aber sie macht keine Zeitreise à la "Zeitmaschine", keine Sorge, ich hab mir das etwas anders überlegt. @ Jutta, Mju and andrea: Schön, dass ihr mein Thema spannend findet, das motiviert mich total.

Eingetragen am: 08.05.2008

Kommentar von andrea

Ein Satz. Ich bin begeistert. Das macht mir Lust auf mehr. Herzliche Grüße andrea

Eingetragen am: 02.05.2008

Kommentar von Maju

Klasse Thema. Habe am 1. Mai den Film Butterfly Effect gesehen. Da ging es um eine ähnliche Problematik. Total spannend, da kannst du richtig was draus machen. LG. Maju

Eingetragen am: 02.05.2008

Kommentar von Gerti Dräger-Weber

Das würde jedoch bedeuten, dass sich auch im Leben der jungen Seherin vieles rückwärtig und zukunftsweisend, verändern würde! Eine Art *Zeitmaschine* oder *Stargate*? Viel Glück!

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Jutta Wölk

Hallo Edda, da ich ein Fan von Mystik bin, warte ich schon voller Spannung auf deine Geschichte. Liebe Grüße Jutta

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 29.04.2008 von scacha
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10974

Mein Roman handelt von einer internationalen Organisation, die in der heutigen Zeit sich imperialistisch gebärdende Staaten von innen heraus zersetzen will.


Kommentar von Lillilu

Ich sehe das auch so wie Carola und überhaupt nicht wie die von mir geliebte Angela Barotti! Hast du da an attac gedacht? Sollten die 68er vorkommen bitte ich dich inständig nicht den landläufigen Unsinn einfliessen zu lassen, der heutzutage (oder besser SEIT 1968!) in den Medien verbraten wird! Würde mich sehr interessieren!

Eingetragen am: 02.05.2008

Kommentar von Carola Ottenburg

Das klingt für mich stark nach dem, von den 68ern proklamierten, langen Weg durch die Institutionen. Gerne hätte ich einen oder auch mehrere Protagonisten darauf begleitet. Ich fürchte aber, dass mir eine ganze Organisation (zumal eine international arbeitende) und mehrere Staaten zu viel sind.

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Isabel

Auch Dein Thema lässt mich erst einmal aufhorchen. Wie Du es umsetzten willst, wäre interessant zu erfahren. Viel Erfolg und l. G. Isabel

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Angela Barotti

Terroristischen Ergüssen verweigere ich mich!!!!

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Anninka

Das hört sich interessant an, Politik ist meiner Meinung nach, sowieso ein sehr interessantes Thema.

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 29.04.2008 von Ralle
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10975

Mein Roman handelt von einer Studentin und einem Studenten, die sich in Deutschland verlieben. Er ist Moslem, sie ist Christin und ihre Beziehung scheitert.


Kommentar von Angela Thies

Eigentlich schade, dass ich jetzt schon weiß, dass die Beziehung scheitert. Aber ein interessantes und aktuelles Thema!

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Velarani

Super! Dazu gibt's nicht so viel und ist ein sehr interessantes Thema. Dein Moslem ist ja wohl kein "frauenverachtender Macho" wie im Vorurteil. Viel Erfolg, ich bin gespannt auf deine Beiträge!

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Interessantes Thema, sicher spannend. Wirft die Frage auf, ob die Überwindung religiöser Spannungen auch in persönlichen Beziehungen Illusion bleiben muss.

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 29.04.2008 von Bibi
[ Lesezeichen ]

10967

Mein Roman handelt von einer jungen Frau, die durch den mysteriösen Unfalltod ihrer Schwester aus der Lethargie des Alltags gerissen wird. Sie stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, entdeckt einen illegalen Drogenring in Südfrankreich und findet eine außergewöhnliche Liebe in einem verheirateten Thailänder.
Probleme bereitet ihr der Mann der verstorbenen Schwester: ein spielsüchtiger, kokainabhängiger Latino, der nur aus ihrem Umfeld verschwinden soll, aber immer wieder zur falschen Zeit am falschen Ort auftaucht.


Kommentar von Frog

Beim ersten Lesen erstmal "Oops". Südfrankreich, Thailänder, Latino...Aber das Leben schreibt ja oft die verrücktesten Geschichten. Warum solltest Du dann Deine nicht aufschreiben...? Vielleicht erzählst Du mal, wie die Idee entstand, würde mich interessieren.

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Jutta Wölk

Hallo Bibi, toll, eine Geschichte um einen myteriösen Tod und vielen Verstrickungen. Könnte ein guter Thriller werden. Ich drücke dir die Daumen. Liebe Grüße Jutta

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 29.04.2008 von Sabine Kampermann
[ Lesezeichen ]

10951

Mein Roman handelt von einigen intelligenten Männern, die den trojanischen Krieg verhindern wollen, ihn aber gerade durch ihre friedlichen Absichten heraufbeschwören und von Klytaimnestra, die diese Geschehnisse ihrem Sohn Orestes erzählt, um ihn am Muttermord zu hindern, damit er nicht den Rest seines Lebens von den Erinnyen verfolgt wird.


Eingetragen am: 29.04.2008 von Gerti Dräger-Weber
[ Lesezeichen ]

10930

Mein Roman handelt von Erzählungen aus der Sicht unbelebter Gegenstände. Die Gemeinsamkeit zwischen ihnen besteht darin, dass sie alle im Besitz von Sofie waren oder sind.
Wichtiges aus ihren Leben kommt dadurch an die Oberfläche.


Kommentar von Gerti Dräger-Weber

Lillilu....Csardas kann ich leider nicht, dafür aber Tango! Ich sah das Tanzen und Wedeln leibnhaftig vor meinen Augen. Ja, sie wissen ALLES über Dich; denn Waschanlagen lieben die Bewegung und sie sind sehr neugierig :-)) Herrlich! LG Gerti

Eingetragen am: 06.05.2008

Kommentar von Lillilu

War heute in der Waschanlage. Die grosse, dicke Tanne tanzte einen Csardas auf der Motorhaube, die gakigen, gelben Puschel wuselten um die Felgen und die Lederlappen wedelten im Takt über die Windschutzscheibe und forderten mich zum Spielen auf. Sie lugten herein, sahen meine Einkäufe auf den Sitzen, meine dunklen Ringe unter den Augen und SIE WUSSTEN ALLES ÜBER MICH. Gefährlich!

Eingetragen am: 05.05.2008

Kommentar von Gerti Dräger-Weber

@Elisabeth... freut mich, dass Du das auch so siehst. Ich wünsche Dir bei Deinem Projekt auch gaaanz viel Glück! LG... Gerti

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Elisabeth

Also ich finde die Idee für deinen Roman auch ganz toll und wünsche dir viel Glück beim Schreiben!

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Gerti Dräger-Weber

@Wolf... sehr schwierig aber machbar!

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Wolf

Sehr gute Idee, schwierig zu schreiben

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Gerti Dräger-Weber

@ Liebe Lillilu... danke für Deine Worte! Es wird schwierig werden, weil ich außer der Idee und meiner Fantasie, bis jetzt nur drei beschriebene Blätter Papier vor mir liegen habe. Dir wünsche ich bei Deinem Projekt auch alles Gute! LG Gerti @herbert.... danke, dauert mit Sicherheit noch ein Weilchen. Dir auch viel Glück!

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von herbert

Ich freue mich drauf und bin gespannt.

Eingetragen am: 29.04.2008

Kommentar von Lillilu

Liebe Gerti, das ist so eine tolle Idee, dass ich sie dir direkt klauen möchte! Aber du hast Glück, ich bin zu beschäftig mit meinem Projekt. Ich gratuliere dir! LG Lillilu

Eingetragen am: 29.04.2008

Eingetragen am: 29.04.2008 von Maju
[ Lesezeichen ]

10940

Da viele von euch hier mehrere Romankonzepte vorgestellt haben, möchte ich euch auch noch ein anderes vorstellen. Es soll ein Adoleszenzroman werden.
Mein Roman handelt von Linda (14 Jahre) und ihrer Familie, die vom Land in die Stadt zieht. Nach anfänglichen Schwierigkeiten leben sich Linda und ihre Schwester gut ein. Nur die Mutter leidet sehr unter dem Verlust ihrer vertrauten Umgebung und beginnt zu trinken. Linda und die Schwester überreden sie, eine Entziehungskur zu machen. In dieser Zeit entdeckt Linda, dass der Vater eine andere Frau liebt. Als die Mutter aus der Kur zurückkommt, ändert sich an dem angespannten Verhältnis der Eltern nichts. Sie lassen sich scheiden. Linda bleibt bei der Mutter und die Schwester zieht in eine Wohngemeinschaft. Eines Tages findet Linda die Mutter tot in ihrem Bett. Sie hat sich das Leben genommen. Linda soll zum Vater und seiner neuen Frau ziehen. Da sie dem Vater aber die Schuld am Tod der Mutter gibt, weigert sich Linda und möchte lieber bei ihrer Schwester leben. Ein zäher Kampf beginnt.


Kommentar von Reiner Reinfeld

Hallo Maju! Hallo Angela! Beiden bei Euren Versuchen viel Erfolg. Vielleicht findet Ihr zu positiver Zusammenarbeit und Ergänzung? Frog, ist es nicht positiv, wenn ein Autor sich nicht auf "eins" festlegt, sondern die Welt, das Leben aus unterschiedlichsten Sichtweisen und in unterschiedlichen Stimmungslagen beschreibt? Macht ihn das nicht auch interessanter, weil abwechslungsreicher und überraschender? Viel Erfolg, Maju, LG Reiner

Eingetragen am: 03.05.2008

Kommentar von Frog

Und noch eine brillante Idee, Maju! Aber wo bleibt in dieser Geschichte Dein Humor? Hoffentlich nicht auf der Strecke.

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Angela Barotti

Das hört sich nach einem spannenden Konflikt an. Da eins meiner Themen in ähnliche Richtung geht, bin ich gespannt, welche Lösung du parat hast und wie deine Machtkämpfe geführt werden.

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Jutta Wölk

Hallo Maju, eigentlich ist dieses Thema nicht mein Genre, aber die Idee finde ich gut. Ich kann mir gut vorstellen, welche Konflikte entstehen. Viel Glück dabei. Liebe Grüße Jutta

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Elisabeth

Dramatische Geschichte, die mich sehr neugierig macht, viel Glück!

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Auf diesem Weg würde ich Linda gern begleiten. Viel Erfolg!

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 29.04.2008 von GKH
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10921

Meine Erzählung handelt von dem Leben eines Paares mit einem kleinen Hund und den damit verbundenen großen und kleinen Abenteuer.

Mein Roman handelt von einer betrogenen Ehefrau, die nach der Scheidung allen Vorhersagen zum Trotz nicht in der Gosse landet, selbst in die Rolle der Geliebten eines verheirateten Mannes schlüpft, beruflich ihren Weg geht und schließlich ihr Glück in einer neuen Ehe findet.

Mein Krimi handelt von einem Kinderschänder und Serienmörder, der schließlich von seinem alten Schulfreund, in diesem Fall der ermittelnde Kommissar, überführt wird. Einer Verhaftung kommt der Täter durch den gewählten Freitod zuvor.


Kommentar von herbert

Der Hund kann viel anstellen, aber was ist das Besondere ? Kann er sprechen, ist er aus dem Tierheim oder beißt er einen Einbrecher ? Oder, oder....

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von andrea

Als Mitbewohnerin eines kleinen Hundes würde mich diese Erzählung sehr interessieren. Aber auch die Krimithematik reizt mich. Viel Spass bei der Umsetzung. Liebe Grüße andrea

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von parwinka

Warum denn Themaverfehlung? Da steht doch "Mein Roman handelt von..." Der Teilnehmer hat eben mehrere Projekte vorgestellt, das haben andere doch auch. Ein Krimi ist auch eine Form des Romans, ein Kriminalroman eben. Letztendlich geht es doch bei der Aufgabe darum, sein Projekt in wenigen Worten möglichst treffend vorzustellen. Außerdem sind wir Gott sei Dank nicht mehr in der Schule... grüße parwinka

Eingetragen am: 29.04.2008

Kommentar von Gerti Dräger-Weber

Ich dachte, die Aufgabe hieß *Mein ROMAN handelt von...* In der Schule gäbe es dafür...."Thema verfehlt"!

Eingetragen am: 29.04.2008

Eingetragen am: 29.04.2008 von Rena
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10913

Zwei Ideen, allerdings noch völlig unausgereift, die erste habe ich versucht und habe mich selbst verrannt...

1. Mein Buch handelt von einer jungen Frau, Anfang 30, die in einer neuen Stadt, einem neuen ungeliebten Job und ohne richtige Freunde in Selbstmitleid zerfliesst, bis sie plötzlich Briefe von einem/einer Unbekannten erhält, die sie wachrütteln.

2. Mein Buch handelt von zwei jungen Menschen Mitte 20, die noch immer nicht ihren Platz im Leben gefunden haben und etwas "seltsam" sind. Auf einer Reise treffen sie sich und gemeinsam lernen sie, was sie "besonders" macht und wie schön das Leben sein kann.


Kommentar von Metta Maiwald

Nummer eins hört sich für mich besser an. Bei Nummer zwei merkt man, dass es - wie Du selbst sagst - noch unausgereift ist. Da fehlt noch etwas die Spannung.

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 29.04.2008 von Nedea
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10908

Mein Roman handelt von…..

Ferien in England. Danielle fährt mit ihrer besten Freundin nach England um Energie zu tanken und das Land kennen zu lernen. Auf ihrer Reise quer über die Insel erlebt sie immer wieder eigenartige Dinge. In einem der Gasthöfe sieht sie sich einem Mann gegenüber, der auf den zweiten Blick verschwunden ist. Ein Liebesbrief in einer Burgruine verhindert einen schlimmen Unfall. Eine unbekannte Frau führt sie an einen geheimen Ort. Der Duft nach Lavendel nimmt sie in einer alten Kirche wahr. Ihre Freundin, welche den mysteriösen Vorfällen sehr skeptisch eingestellt ist, distanziert sich immer mehr von ihr. Summende Klänge führt sie mitten in der Nacht an einen Bachlauf und ein unbekannter Reiter steckt ihr bei einem Spatziergang durch den Wald eine schwarze Rose zu. "Willkommen zurück." Ein blendend weisses Lächeln, ein Zwinkern und der Mann mit den moosgrünen Augen reitet davon.

Wird sie die Insel je wieder verlassen?


Kommentar von Isabel

Klingt nach einer tollen Urlaubslektüre, für eine Zeit, wo man endlich Ruhe für einen dicken Wälzer findet, um ihn in einem Ritt zu lesen. Wie Du ihn wohl umsetzen wirst? Viel Erfolg und l. G. Isabel

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Jutta Wölk

Hallo Nedea, Mystik, toll, genau mein Genre. Bin schon sehr gespannt auf deinen Beitrag. Liebe Grüße Jutta

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Die Beschreibung klingt spannend und macht mich neugierig.

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Carola Ottenburg

Hu, sehr mystisch. Klingt wildromantisch. Und spannend. Allerdings sind romantische Mystik-Trips nicht ganz mein Genre.

Eingetragen am: 29.04.2008

Eingetragen am: 29.04.2008 von marylena
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10909

Mein Roman handelt von zwei Frauengestalten, die schicksalhaft in eine Familie zusammengeführt werden (als Stiefmutter und Stieftochter)und nicht wahrhaben wollen, dass sie auf irgendeine Art voneinander abhängig sind und daher auch einander brauchen. Am Ende, als es für die Jüngere schon zu spät ist, erkennt die Ältere, stets Überlegene erst das ganze Ausmaß der Tragödie. Es geht im Eigentlichen um die Frage, in wie weit sind wir füreinander verantwortlich?


Kommentar von Angela Thies

Die Beschreibung hat mich gleich angesprochen. Ein wichtiges Thema -bin gespannt!

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Isabel

Das Thema lässt mich aufhorchen. Das Buch würde ich auf jeden Fall erst einmal in die Hand nehmen, um mir einen groben Überblick zu verschaffen, wie es umgesetzt wurde. Gute Sprache? Logisch? - Gekauft! Viel Erfolg und l. G. Isabel

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Interessanter Plot. Die Andeutungen beunruhigen. Eine gute Voraussetzung, Leser zu gewinnen.

Eingetragen am: 30.04.2008

Eingetragen am: 28.04.2008 von gudrun
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10884

1.Mein Roman handelt von einer jungen Frau namens Paula Reim, die durch den plötzlichen Tod ihres Stiefbruders zurück in ihre Jugendjahre versetzt wird, in der die geheime, von Sadismus geprägte Beziehung zu ihrem stillen Stiefbruder ihr Leben dominierte. Langsam lüftet sich auch das Geheimnis um die Mutter des Verstorbenen.

2.Mein Roman handelt von einer Gruppe Jugendlicher die in einem kleinen Ort einen Atheistenclub etablieren wollen und von ihren Schwierigkeiten mit den Ortseinwohnern.

Tendiere zu Romanidee Nr.1.Vielleicht wird zweitere ein Unterkapitel der ersten.Mal sehen.


Kommentar von Isabel

Wie das so ist im Leben: mich (!) würde Thema 2 interessieren. Und noch mehr die Umsetzung. Viel Erfolg und l. G. Isabel

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Familiengeheimnisse lüften - dafür bin ich immer zu haben.

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Carola Ottenburg

Frog hat eigentlich schon alles gesagt. Ich kann mir zwar vorstellen, dass der zweite Plot in der katholischen Provinz funktioniert, glaube aber nicht, dass das Thema als solches auf großes Interesse stößt. Deshalb würde ich es auch eher als Subplot in den anderen Roman einbauen.

Eingetragen am: 29.04.2008

Kommentar von Frog

Die Geschichte über Paula klingt gut an und es scheint mir eine gute Idee, den 2. Stoff einzubauen. Könnte ja passen. Es wirkt spannend, ein bisschen düster und wird hoffentlich ein guter Mix aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Eingetragen am: 28.04.2008

Eingetragen am: 28.04.2008 von Annette Paasch
[ Lesezeichen ]

10878

Mein Roman handelt von einer Familie, die ausgewandert ist.


Kommentar von Lars W.

Etwas mehr Infos wären sicher sehr nett. Aber es geht hier ja um das vorstellen einer Idee, und nicht des gesamten Plots. Das ist mir hier schon öfter aufgefallen, dass viele kritisieren, die Infos wären zu spärlich. Ich selbst habe auch mit mir gerungen und habe mich dann mit zu vielen Details im Voraus zurückgehalten, da es innerhalb der nächsten Kapitel um die Weiterentwicklung der Idee zu einer Erweiterten gehen wird, bis hin zum Plot! Also, Geduld bitte!

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von Jutta Wölk

Hallo Annette, kurz und bündig ist ja manchmal ganz gut. Aber leider sagt dein Satz zuwenig aus, es wäre schön, wenn du ein wenig mehr verraten würdest. Liebe Grüße Jutta

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Carola Ottenburg

Wann? Wohin? Woher? Warum?

Eingetragen am: 29.04.2008

Kommentar von Maju

Wer, wann, wohin, warum? Lg. Maju

Eingetragen am: 29.04.2008

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