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Kapitel 17 mit Übungsaufgabe
Leserbeiträge
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10867
Mein Roman handelt von einer jungen Bibliothekarin, die mit ihrer Freundin einen zweiwöchigen Urlaub in Südfrankreich bucht. Zur gleichen Zeit wird auch der 27-jährige Biologe, Dr. Gerhard, nach Juan-les-Pins mit dem Zug fahren. Im Schlafwagenabteil treffen sie zum ersten Mal zusammen, außerdem fahren noch ein älteres Kölner Ehepaar und eine dritte junge Dame mit. Die muntere Reisegesellschaft landet im selben Hotel und verabredet sich zu gemeinsamen Ausflügen. Nur Dr. Gerhard hält sich bedeckt. Mit einem Schmetterlingsnetz ist er auf der Suche nach dem Argusbläuling, dabei verunglückt er in einer Höhle. (#5816)
Ein Krimi könnte mein Roman auch werden, zumal ich bei Übung 8 # 8640 plötzlich entdecken musste, dass aus der harmlosen Tante Hermine eine Krimiautorin wurde. Noch stecken ihre Manuskripte in der Truhe (= mein Unterbewusstsein). Die nächsten Übungen werden mir helfen, sie zu befreien.
Einen Krimi kann ich hier nicht entdecken. Der Höhepunkt der Handlung scheint die Suche in der Höhle nach Dr. Gerhard zu sein. Er wird sich dann - zum Dank - in seine Retterin, der Bibliothekarin, verlieben./Mir reicht das noch nicht. Ich brauche mehr um anzubeißen.
Das könnte ein Krimi nach guter alter Whodunnit-Manier sein. Jedenfalls klingt es sehr nach Agatha Christie.
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10848
Mein Roman handelt von einer vierzigjährigen Anwältin, die sich in einen Sado-Masochisten verliebt, aber gerade durch die obsessive Beziehung zu diesem Mann lernt, sich mit sich selbst auseinander zu setzen.
Klingt interessant. Allerdings verwirrt mich der Sado-Masochist. Soweit ich weiß, legen sich die Meisten auf eine Rolle fest. Oder werden es "nur" wilde Fessel- und Rollenspielchen?
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10849
[...und hier meine zweite Idee, mit der ich mich befasse, wenn ich mal Pause von meiner "Alena" und vom 18. Jahrhundert brauche...]
Mein Roman handelt von Nina: Fotografin, Ende 20, Single – und im Großen und Ganzen mit ihrem Leben eigentlich ganz zufrieden.
Als sie aber bei einer Game-Show im Fernsehen den Jackpot knackt und plötzlich eine Million Euro auf dem Konto hat, muss sie sich dann doch ein paar Fragen stellen.
Was soll man mit so viel Geld anstellen?
Etwas Sinnvolles?
Etwas Sinnloses?
Ist sie jetzt wirklich „reich“?
Und wenn ja – na und?
Um ihr Gedankenchaos zu sortieren, fängt sie an, Tagebuch zu schreiben. Und so entsteht: das
Tagebuch einer „Neureichen“...
Klar, sie ist jung, und zumindest mit einem weiteren Teil des Geldes will sie einfach nur Spaß haben. Aber sie kann weder Austern und Kaviar viel abgewinnen, noch verfügt sie über einen Handtaschenwauwau, dem man ein Brillianthalsband verpassen könnte.
Und eigentlich will sie ihr Leben auch gar nicht mal groß verändern: Sie entschließt sich zwar, einen Teil des Geldes auch irgendwie anzulegen, obwohl sie von diesen Dingen keine Ahnung hat. Aber eigentlich hat sie einen Job, der ihren Lebensunterhalt bestreitet, und das soll auch so bleiben. Dabei tritt immer mehr ihr Wunsch in den Vordergrund, damit auch noch etwas Gutes tun. Statt aber einfach eine Summe an Unicef & Co. zu spenden oder medienwirksam als "Charity Lady" Benefiz-Galas zu organisieren, sucht sie sich ihre eigenen großen und kleinen Projekte, in die sie ihr Geld steckt, und bei denen sie teilweise auch noch kräftig mit anpackt.
So oder so muss sie jedoch feststellen, dass sie juristisch und vermögenstechnisch dringend Unterstützung benötigt, und das führt sie zum Vater ihrer Freundin, dem Seniorpartner einer erfolgreichen Anwaltskanzlei, der mit unkonventionellen Finanzplänen erstmal nicht sehr viel anfangen kann...
Hallo zusammen! Obwohl wir ja inzwischen bei einer neuen Aufgabe angekommen sind, wollte ich mich nochmal hierzu melden. Wenn Ihr den Stoff unterhaltsam findet, dann hat er schonmal einen Großteil seines Zwecks erfüllt, und das freut mich. (Ja, es stimmt, die Logline ist nicht besonders "straff"...:-)) Steckt dahinter noch mehr? Ja, vielleicht. Ich hoffe, noch eine kleine Aussage mit verpacken zu können, im Sinne von "auch mal an die Anderen, schlechter Gestellten, denken". Hallo, Wolf - Du willst zwar nicht, dass ich "Beides" antworte, aber in gewisser Weise läuft es darauf hinaus. Klar, erstmal ist da die ganz naheliegende Frage: Wow, was mache ich mit so viel Geld? Und dann will man vielleicht auch erstmal eine Runde Spaß haben. Oder vielleicht ist man von der Situation sogar überfordert? Oder genervt? Wer weiß? Insofern geht es auch um einen Prozess, denn der Geldgewinn ist Anlass, dass ihr klar wird, wo sie im Leben steht, dass sie eigentlich ganz zufrieden ist, dass sie nun vielleicht noch etwas zufriedener sein kann, weil sie etwas finanzielle Sicherheit hat und ein bisschen Spaß-Geld dazu. Und DESHALB kann sie sich auch den Luxus leisten, einen Teil ihres Geldes in Projekte zu stecken, die sie für sinnvoll hält. Viele Grüße, Susa
Dein Text lässt direkt Bilder im Kopf entstehen und Nina wirkt sehr sympathisch! Die "Logline" noch etwas zu straffen, würde Deine Idee noch prägnanter werden lassen. Viel Erfolg, ich freu mich auf mehr!
Oh, solche Geschichten mag ich total gerne. Wenn es dann noch humorvoll umgesetzt ist, bin ich dabei. Viel Erfolg, das könnte gut werden, vor allem, weil ich so eine Geschichte noch nie gelesen habe. LG. Maju
Hallo susa, das klingt ebenfalls sehr vielversprechend. Bei der Konstellation ahne ich diverse Verwicklungen, die bei entsprechenden Charakteren gute, humorvolle Unterhaltung garantieren.
Spannende Inhaltsangabe, aber ich verstehe die Logline nicht. Geht es um eine unerwartete Antwort auf die Frage: "Was jetzt nach dem Gewinn?", oder geht es um die innere Auseinandersetzung der Protagonistin. In dem Falle wäre Geldgewinn nicht mehr als ein Anlass oder Startpunkt für einen dann ablaufenden Prozess. Jetzt sag bitte nicht "beides"
Hallo Susa, "was mache ich, wenn ich eine Million gewinne?", das ist eine Frage, die sich wohl jeder schon mal gestellt hat... ich bin gespannt, was für eine Lösung deine Protagonistin findet. Hört sich spontan nach guter Unterhaltung an, oder steckt da noch mehr dahinter? Viel Erfolg beim Schreiben!
wow,und schon möchte ich weiterlesen!vor allem der teil mit dem erfolgreichen seniorpartner der anwaltskanzlei klingt vielversprechend..hört sich nach einem sehr humorvollem projekt an und soetwas mag ich.
…noch ein toller Filmstoff, von denen es hier viele gibt. Auch als Roman ein wirklich aufregender Gedanke, mit dem sich gut spielen lässt... Würde ich lesen.
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10835
Mein Roman handelt von einer jungen Frau, die nach einer gescheiterten Beziehung aufs Land flüchtet, um ein neues Leben zu beginnen. Ein ruhiges Leben sollte es werden. Doch es kam ganz anders.
Vielleicht eine Andeutung, was anders kam, dann fände ich es spannend.
Finde ich spannend! Verrate nicht im Vorfeld zuviel vom Inhalt..... Viel Glück!!!
Wenn Du mich ködern willst, solltest Du wenigstens noch andeuten, warum alles ganz anders kommt. Muss das Großstadtgewächs feststellen, dass das Leben in einer verfallenen Kate ohne Strom und fließend Wasser doch kein Zuckerschlecken ist? Oder schleicht der Mörder ums Fachwerkhaus?
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10840
Die Idee für meinen zweiten Krimi:
Aus Angst vor seinem strengen Vater traut sich der 11-jährige Sebastian am Jahreszeugnis-Tag nicht nach Hause. Ziellos läuft er in den Isarauen herum, wo er auf die 60-jährige, psychisch Kranke Obdachlose Martha trifft. Bei findet er zunächst so etwas wie einen "Unterschlupf", (sie teilt mit ihm ihr Essen, dass sie gerade von der Münchener Tafel bekommen hat oder ähnliches).
In der Nacht werden die beiden die einzigen Zeugen eines Mordes....
Also, wenn dieser Krimi rauskommt, sag Bescheid. Den will ich lesen. LG. Maju
Also, wenn dieser Krimi rauskommt, sag Bescheid. Den will ich lesen. LG. Maju
Das ist in der Tat eine interessante Paarung. Das zu lesen, würde mich sehr reizen.
Wow. Das ist mal eine originelle Idee. Da bin ich sehr gespannt, was Du draus machst. Freue mich schon auf Textbeispiele.
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10822
1 Mein Roman handelt von einer jungen Mutter, die bei einem Unfall ihre eigene Tochter überfährt. Ihr weiteres Leben ist bestimmt vom Kampf gegen die Schuldgefühle und dem Wunsch nach Verzeihung, bzw. Wiedergutmachung.
2 Mein Roman handelt von einer Stadtführererin, die aus unerklärlichen Gründen immerwieder von Panikattacken überfallen wird. Fatalerweise steigern sich ihre Angstgefühle zu einer Agoraphobie ( Angst auf öffentlichen Plätzen). Als sie sich in einen Schauspieler verliebt muss sie gegen ihre Angst und um eine gemeinsame Zukunft mit ihm kämpfen.
Ich tendiere zu Nummer 1. Allerdings hätte ich gerne noch das Alter der Tochter erfahren. Da der Wunsch nach Wiedergutmachung besteht, gehe ich davon aus, dass die Tochter überlebt hat, aber nun vielleicht im Rollstuhl sitzt. Wird die Mutter jemals Absolution erhalten? Sicherlich nicht. Sie wird zeitlebens nach der Pfeife der Tochter tanzen bis zur Selbstaufgabe. Bin gespannt, wie du die Tochter doch noch dazu bekommst, dass sie der Mutter verzeiht.
Ich kenne eine Frau der dies passiert ist. Ihre Geschichte und ihr Versuch damit zu leben, gab mir die Idee mich grundsätzlich an einen Roman mit dem Thema Schuld zu wagen. Vieles ist noch nicht ausgereift. Mal schauen was daraus wird.
Als ich noch in Hamburg wohnte, ist da mal ein Kind auf'm Fahrrad - die Mutter fuhr hinterher - von der AKN-Bahn überfahren worden. Bei Bekannten hat der Vater seinen Sohn mit dem Trecker überrollt. Heavy, Sylvia, aber real, deshalb wichtig, dass es solche Bücher gibt. Musst Du alles erfinden, Ruth, oder hast Du mit Menschen sprechen können, denen Ähnliches passiert ist? Das fände ich wichtig, um glaubwürdig zu bleiben.
In Roman 2 haben unsere Protas ja viel gemeinsam. Das würde mich schon sehr interessieren, wie du die Ängste umsetzt. Der 1. Roman ist mir zu heavy. Lieben Gruß Sylvia
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10791
Mein Roman handelt von einer Frau Anfang vierzig, die als Radiomoderatorin arbeitet. Sie hat mit knapp achtzehn ihr Neugeborenes ausgesetzt und wird nun beruflich im Rahmen einer sogenannten Themenwoche (Kindesmisshandlung im Kleinkindalter, Kindstötung, ausgesetzte Kinder, Babyklappe usw.) mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Sie sucht den Vater des Kindes und macht eine schockierende Entdeckung.
Ein brisantes Thema. Allerdings fehlt mir im Moment die Fantasie, welche schockierende Entdeckung die Frau bei der Suche nach dem Kindesvater machen kann. Aber solche Fragen zu klären, ist genau die Motivation, die ich brauche, um ein Buch zu kaufen.
Der Roman würde mich interessieren. Für mich wäre es ein Albtraum, nicht zu wissen, wer meine Eltern sind oder wo mein ausgesetztes Kind geblieben ist, wenn es denn überlebt hat.
Das geht ganz schön ins Eingemachte. Den Roman würde ich mit Grauen und Interesse lesen. Das ist heikel, wenn man sich auf den Weg nach der eigenen Schuld macht, und dann noch eine schockierende Entdeckung ...
Eine sehr spannende Ausgangssituation und ein durchaus aktuelles Thema. Das würde ich gerne lesen!
Ein brisantes Thema. Hast du damit schon begonnen? Ich hoffe du wirst hier noch die Gelegenheit haben Textbeispiele einzustellen. Ich denke immer noch an Jakub aus Poznan und hege die Hoffnung, dass du mit deiner Sprache wieder zu dieser Hochform auflaufen kannst! Das würde ich dann unter moderner deutscher Literatur einordnen. Vom Thema her könnte es natürlich auch "bloß" ein Krimi werden. LG Lillilu
Hallo Rosamsa. Das klingt interessant und ich könnte mir solche Bilder, wie sie fast täglich durch die Presse gehen, sehr gut vorstellen. Liebe Grüsse ursula 10666
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10785
Mein Roman handelt von einer Frau, die in den 50er Jahren eine Pension betreibt und langsam den Verdacht hegt, dass einer ihrer Gäste, in den sie sich verliebt hat, ein gesuchter Frauenmörder ist
Ich glaube Die Geschichte passt sehr gut in die fünfziger. Kann ich mir sehr spannend und unterhaltsam vorstellen. Herzlichen Gruß andrea
Hört sich gut an. Ich lese sehr gern Krimis. LG Haribo
Klingt sehr spannend! Ist es eine platonische Liebe oder wird die Liebe der Beiden beschrieben?
Interessant, das würde ich gerne lesen - auch wenn deine Angabe sehr kurz ist. Viele Grüße Herbert
Klingt nach einem sehr spannenden Krimi! Ich liebe Krimis und würde deinen kaufen. LG Sylvia
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10767
Mein Roman handelt von Katharina, der Ehefrau eines alkoholabhängigen und gewalttätigen Kleinbauern und Tagelöhners, der eines Tages stirbt. Katharina wird verdächtigt, ihren Mann vergiftet zu haben. Nach zwei mißglückten Selbstmordversuchen verliert sie ihr Sprachvermögen. Untersuchungen ergeben, dass ihr Ehemann an den Folgen seiner Alkoholsucht gestorben ist. Nach einigen Monaten Klinikaufenthalt wird Katharina nach Hause entlassen und niemand will dort mehr mit ihr zu tun haben.
Starker Tobak. Für mich klingt es nach einer sehr schwierigen Aufgabe, eine so düstere Materie derart aufzubereiten, dass man Lust bekommt, sich damit auseinander zu setzen. Ich bin gespannt.
Ja, die Geschichte basiert tatsächlich auf einem Kriminalfall Ende der 50er Jahre in Österreich. Vielen Dank für die Wünsche, ich kann sie gut gebrauchen für meinen Durchhaltewillen.
Hallo Margaretha, klingt zu echt, um erfunden zu sein, würde ich sagen, wenn der Tagelöhner nicht wäre. Deshalb meine Frage: In welcher Zeit ist der Roman angesiedelt? Mich würde der Roman sehr interessieren... Viel Erfolg beim Schreiben LG Sarah S.
Also das klingt sehr geheimnisvoll, wenn der Roman fertig ist möchte ich ihn lesen! Viel Glück!
Puh, heftige Materie! Keine Ahnung, ob ich das durchstehen würde... Kommt auf den Anfang an! Ich würde die schwere Thematik hinter einem guten Klappentext verstecken. (Mach ich übrigens auch ;-). LG Sylvia
Starker Stoff, Margaretha, das klingt vielversprechend. Ich liebe es, in fremde, intensive Welten einzutauchen. Das Leben eines Kleinbauern und Tagelöhners kann ich mir kaum vorstellen, dass seiner geplagten Frau noch weniger - emotionale Intensität, Unrecht, Gewalt, Tod - du hast dir viel vorgenommen. Aber nicht zuviel, klingt nach einer Geschichte mit Tiefgang und Realität. Ich bin gespannt!
Hallo margaretha finde ich sehr aufreibend das Thema, bereits die kurze Einführung zieht mich stark hinein in das Geschehen und macht deutlich, dass es hier um die tiefgründige Änderung eines Menschenlebens geht. Ich hoffe Katharina findet zu sich und ist in der Lage ein selbst bestimmtes Leben zu führen. Der Text interessiert mich sehr. LG rosamsa
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10765
Mein Roman handelt von vier jungen Leuten, die in einer menschenleeren Welt in eine Stadt fahren, in der Hoffnung dort auf weitere Überlebende zu treffen, doch sie finden nur ihre eigenen menschlichen Abgründe, aus denen schließlich ein Kind und damit trügerische Hoffnung entsteht.
Das klingt sehr nach Science-Fiction. Gibt es auch echte Hoffnung? Ich mag lieber realistische Bücher, aber hier käme es sehr auf den Anfang an. Er muss mich packen... LG Sylvia
Oha! Das ist ein wahnsinnig spannendes Thema. Das gut hin zu kriegen, besonders nach dem absolut unerreichbaren 'The Road' von Cormac McCarthy, und es glaubwürdig zu machen, warum ausgerechnet diese handvoll überlebt hat - mutig und gewaltig! Eine wirklich große Herausforderung. Ich bin gespannt!
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10735
Mein Roman handelt von einer Mathematikerin, die eine Botschaft von Außerirdischen findet und diese entschlüsselt.
Hallo Malea und Sylvia, vielen Dank für Eure Kommentare. Ich wollte die Außerirdischen nicht auftreten lassen, mir geht es um die Menschen hier und heute auf der Erde und was sich verändert, wenn es Gewissheit gibt, dass es auch anderswo intelligentes Leben gibt. Jetzt werde ich mich wohl erstmal um "Contact" und "Schwarm" kümmern, damit ich weiss, wie ich es nicht machen will. Gruß, Heike
Ein interessantes Thema, erinnert mich an "Contact" mit Jodie Forster. Willst du die Mathematikerin auch tatsächlich in Kontakt mit den Aliens treten lassen? Bin gespannt, wie du es anlegst! Liebe Grüße, Malea (10130).
Klingt sehr interessant und spannend! Ich würde es lesen wollen. Bei dieser Idee besteht die Gefahr, dass es kitschig wird. Ich denke da an die Botschaft und an die Art der Außerirdischen selbst. Kennst du den "Schwarm" von Schätzing? LG Sylvia
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10701
Mein Roman handelt von den „starken Frauen“ einer Familie über mehrere Generationen, die in ihrer Zeit „anders“ sind als, das jeweilige Frauenbild.
Das hört sich nach einen dicken Wälzer an, die ich im Übrigen gerne lese. Sich darin beim Schreiben nicht zu verlieren/ verzetteln, stelle ich mir schwierig vor. Viel Erfolg und l. G. Isabel
Das ist ein "starkes" Thema, das allerdings schon oft in der Literatur behandelt wurde. Ich finde es interessant, aber mir fehlt noch etwas das Besondere, dass mich in seinen Bann zieht. Aber das lieferst du uns ja bestimmt bald ;-) Liebe Grüße, Malea (10130).
Das Wort "anders" macht neugierig, es deutet nur an, verrät aber gar nichts! Bin gespannt. Bücher über mehrere Generationen sind sehr gefragt! LG Sylvia
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10694
Mein Roman handelt von sechs Menschen, die versuchen das Ende der Welt, wie die Maya's es vorausgesagt haben, zu verhindern.
(Gerade erst begonnen.)
Mein Roman handelt von zwei Freundinnen, die immer wieder geboren werden, um Gutes zu tun und es zwei Mal mit der schwarzen Frau zu tun bekommen, die sie bekämpfen müssen.
(Bereits fertig, aber nicht veröffentlicht)
Mein Roman handelt von einem unvorstellbaren Unfall in Berlin, den zwei Männer, eine Frau und ein Kind ungeschehen machen sollen, wobei sie Gegner auf der anderen Seite haben.
(Bereits fertig, aber nicht veröffentlicht)
Mein Roman handelt von mir (mehr eine Biographie) und ist eigentlich mehr die Grundlage dafür gewesen, dass ich überhaupt Geschichten schreiben kann. Bevor ich meine schwierige Jugend nicht zu Papier gebracht hatte, war kein Platz für andere Geschichten.
(Bereits fertig, 10 Verlagen angeboten, aber nur Absagen bekommen.)
Hallo Ihr Lieben , vielen Dank für Eure Worte. Dieses Mal hatte ich gar nicht mit so einer Resonanz gerechnet, weil ich echt versucht habe, nicht viel mehr als diesen einen Satz zur Angabe zu machen. Zu Kalinka: Ich hoffe, dass ich es schaffe, spannend zu schreiben. Ich meine, so dass auch andere es spannend finden. Wahrscheinlich werdet ihr noch ein paar Kostproben bekommen. Darf ich deinen Namen mal in einer Geschichte verwenden? Er gefällt mir sehr gut. Zu Numungo: Schon in er Schule haben Maya's, Inkas und Azteken mich sehr interessiert. Von der Prophezeiung habe ich erst durch dieses Projekt erfahren und schon dafür hat es sich gelohnt. Mal ganz abgesehen davon, dass ich es einfach h e r r l i c h finde, so viele Gleichgesinnte kennenzulernen. Obwohl es Bücherläden ohne Ende gibt, haufenweise Geschichten fürs Fernsehen und für den Film geschrieben werden, und obwohl es Groschenhefte an jedem Kiosk gibt, halten mich immer alle für vornehm ausgedrückt "nicht sehr realistisch" wenn ich erzähle, dass ich eines Tages mein Geld mit der Schreiberei verdienen will. Dafür würde ich sofort jeden anderen Job fahren lassen. Selbst mein Mann glaubt nicht an mich. Da macht es doppelt und dreifach Spaß mit euch Allen zu kommunizieren. Ich möchte nicht dafür zahlen müssen, dass ich veröffentlicht werde. Entweder ich schaffe es, dass meine Geschichten einer haben will, oder eben nicht, aber dafür das sauer verdiente Geld ausgeben, möchte ich nicht. In einem anderen Forum war zu lesen, dass sich das, was gut ist, auch verkauft. Also werde ich weiter an mir arbeiten. Zu Frog: Die Geschichte mit dem Unfall ist eigentlich zu kurz für einen Roman, aber zu lang für eine Kurzgeschichte. Ich werde sie noch ein weiteres Mal bearbeiten müssen, daher habe ich sie auch noch nicht angeboten. Die beiden Damen aus der Geschichte mit der schwarzen Frau (Xavia und Lunedia) wollten unbedingt, dass ich bei ihnen verweile. Zu meiner Geschichte, ja, es hat zwar nichts rückgängig gemacht, aber ich habe alles in kleine Happen zerteilt, die ich verdauen konnte. (Wenn ich erst berühmt bin, werden sich alle darum reißen. Ha, ha, aber mit solchen Gedanken hält man sich schon mal über Wasser.) Zu Monika H.: Hallo Monika, ist es nicht absolut erstaunlich wie lange einen ein so relativ kleiner Abschnitt beschäftigt? Bist du es ganz losgeworden? Ich nicht, aber es war trotzdem heilsam. Zu Herbert.: Danke für Deinen Zuspruch. Weil ich von September bis Februar arbeitslos war und viele Bewerbungen geschrieben habe, weiß ich, wie Papier aussieht, dass einer zumindest mal durchgesehen hat. Meine Leseprobe wurde gar nicht erst gelesen. Das Thema war wohl zu heikel. Da fragt man sich doch, wie wollen die beurteilen, ob was gut ist, oder nicht, wenn sie nicht mal reinsehen. Aber ich gebe nicht auf. Zu Sylvia: Auch dir vielen Dank. So mutig war es gar nicht. Ich hatte teilweise nur Schwierigkeiten, mir die Dinge, dich schon fast verdrängt hatte, wieder ins Bewußtsein zu holen. (Mal abgesehen von den Alpträumen. Aber von denen wusste ich ja vorher nichts.) Zu Miyu: Du hat vollkommen Recht, die Idee hat was, aber man muss auch tierisch aufpassen. Ich hoffe, ich bekomme die Geschichte noch so hin, dass man sie nicht wieder aus der Hand legen kann. Ich lasse meine Figuren mitunter zu viel "schwafeln". Wenn Du je ein Buch in Händen halten solltest, das den Titel "Ein Fehler Gottes?" trägt, ist es mir wohl gelungen. Vielen Dank für die lieben Worte. Zu Petra: Sehr interessant, die Sache mit Harry Potter. Die Bücher finde ich super gut. Dass auch diese Geschichten erst abgelehnt wurden, war mir nicht bekannt. (Spricht nicht gerade für die Lektoren, oder?) Ich weiss, dass viele Autoren lange brauchten, bis jemand ihr Talent erkannte und ich versuche es mir immer vor Augen zu halten, aber eine Absage von einem Verlag ist genauso schwer zu verkraften, wie von einem Arbeitgeber. Danke für Deinen Zuspruch. Zu Parwinka: Danke auch Dir. Ja, genau das habe ich mir auch gedacht. Erst einmal etwas fiktives veröffentlichen, dann mit der Biographie um die Ecke kommen. Leider haben meine Testleser mich im Stich gelassen. Ich hätte gerne gewusst, ob die Geschichten so funktionieren, wie ich mir das vorgestellt habe, bevor ich sie Verlagen anbiete. Außerdem habe ich zwar einen eigenen PC, aber noch keinen eigenen Internetzugang. Ich stelle meine Aufgaben und Kommentar immer vom PC meines Mannes ins Netz, wenn er mal ausnahmsweise nicht daran sitzt. (wichtige Fußballspiele und Formel 1 Rennen werden seit dem von mir herbeigesehnt.) Ich habe einen eigenen auf meinem Wunschzettel zum Geburtstag (im August). Wenn der eigene PC mit Internetzugang dann da ist, werde ich "Ein endloser Kampf?" anbieten. (Die Geschichte mit der schwarzen Frau.) Die mit dem Unfall muss ich nach der Beendigung von "Das Ende der Welt?" (die Maya Geschichte) noch einmal überarbeiten. Wenn mich so viele gute Wünsche begleiten, kann es ja nur noch gelingen. Bis dann.... Eure ml
Mich spricht der Unfall am meisten an. Allerdings ist deine Darstellung nicht ganz schlüssig. Ich gehe davon aus, dass der Unfall für jemanden tödlich endet, da du von Gegnern 'der anderen Seite' (= Jenseits) sprichst. Wenn dies so gemeint ist, dann würde ich gerne über diesen (sehr ungewöhnlichen) Kampf gegen den Tod lesen.
Herzlichen Glückwunsch dafür, dass du schon zwei Romane fertig geschrieben hast!! Hast du denn du zwei nichtbiographischen Romane schon an Verlage angeboten? Ich könnte mir vorstellen, dass dem autobiographischen Roman vielleicht der rote Faden fehlt, weil das wirkliche Leben viel langsamer und unlogischer voranschreitet als das fiktive, dass auf Spannung, Höhepunkt usw ausgerichtet ist... Vielleicht kannst du die biographische Sache ja nachschieben, wenn du mit den fiktiven Romanen Erfolg hattest. Viel Erfolg und gutes Gelingen für dein drittes Projekt, das mich vom Thema her am meisten angesprochen hat. Grüße Parwinka
Ich möchte Dir auch Mut zusprechen. Denke daran, auch Harry Potter wurde abgelehnt, bis diese Fantasie-Geschichte Millionen einbrachte. Glaub an Dich, dann stehen die Chancen nicht schlecht. Zuversichtliche Grüße, Petra
Hallo ml :) Deine Ideen finde ich alle sehr interessant. Etwas verhindern zu wollen, das bereits geschehen ist und das Spiel mit der Zeit, hat eine gewisse Faszination auf mich. Liebe Grüße, Miyu
Ich finde es sehr mutig eine Biografie zu schreiben und wünsche dir viel Erfolg für die Veröffentlichung! Persönlich würde mich der dritte Roman mit den Unfall reizen. LG Sylvia
Zu 4.) Nur Mut ml, 10 Absagen sind noch gar nichts: Es gibt Schriftsteller, die bekommen mehr als 100 Absagen. Trotzdem steht irgenwann ihr Buch im Regal. Viel Erfolg !
Hallo ml, den autobiografischen Roman kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch ich habe erst mal hauptsächlich über meine schwierige Kindheit und sonstigen Probleme geschrieben. Das muss eben erst mal alles raus.Gruss Monika H.
Hi ml, mich reizt der Stoff mit dem unvorstellbaren Unfall. DAs hört sich unglaublich spannend an. Ich finde es klasse, was Du über Deine "Biografie" schreibst. Es ist wichtig, Platz zu schaffen. Egal, ob das die Verlage abgelehnt haben. Du hast es geschrieben. Und jetzt stehen ja eh alle Zeichen auf Anfang. Da müssen wir durch, oder? Alles Gute für Dich.
Hallo ml, besonders das erste Thema interessiert mich. Ich war schon ein paar mal kurz davor, mir die Prophezeihungen der Mayas zu kaufen, doch ich habe noch so viel anderes zu lesen. Vielleicht sollte ich das Arbeiten einstellen. Zu deiner Veröffentlichung: Versuchs doch mal bei Book on Demand-Anbietern. Viel Erfolg, Numungo (10023, 10729).
Das mit den Mayas könnte echt spannend werden!
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10668
Mein Roman handelt von einer Frau, die entdeckt, dass sie einer Vorfahrin absolut exakt ähnelt und sich ihr eigens Leben ähnlich entwickelt und verläuft wie das der Vorfahrin nur einige Jahrhunderte später und das sogar in der gleichen Stadt mit oft absolut identischen Begebenheiten.
Das erschreckt sie erst sehr, doch mit der Zeit lässt sie sich immer mehr auf das Leben ihrer Vorfahrin ein und somit auf das eigene Leben. Dadurch entwickelt sie nach und nach ihre eigene Identität und findet zu sich selber zurück und somit zu einem eigenen Lebensweg.
Ein spannendes Thema! Ich habe vor langen Jahren ganz gierig alle Bücher von J.B.Priestley gelesen, bei denen es immer(!) um ZEIT, aber auch um soziale Themen geht. leider kenne ich nur die englischen Titel "Time and the Conways" war z.B. eine Familiengeschichte, bei der sich alle Mitglieder zu einem Fest treffen und dann noch 1x 30 Jahre später. Und bei "An Inspector Calls" gibt es eine Krimigeschichte, deren Ende wieder der Anfang ist. All seine Ideen über ZEIT hat er dann in den sechziger oder siebziger Jahren in einem Buch zusammen gefasst (es hieß einfach TIME) und hat über die BBC Leute gesucht, die Vorahnungen geträumt haben, die dann später eintrafen. So entwickelte er die Theorie, dass ZEIT auf drei Ebenen läuft, gleichzeitig! Die Gegenwart in der Mitte, die Zukunft obendrüber und die Vergangenheit darunter. Wenn wir es gelernt haben zwischen den Zeiten zu wandern können wir jederzeit sehen, was in der Zukunft passieren wird, so wie wir uns erinnern, was in der Vergangenheit passierte. Am Schluss seines Buches stellt er noch seine Überlegungen über ZUFÄLLE dar. Das ZEIT-Thema turnt mich endlos an, wenn ich doch bloß mit meinem Roman schon fertig wäre und auch so ein tolles Thema wie das deine wählen könnte! Viel Glück für dich und dein Buch - ich werde es auf jeden Fall kaufen! LG Lillilu
Auch Dein Romanthema finde ich spannend. Bleibt die Frage der Umsetzung. Dafür viel Erfolg. L. G. Isabel
Schön. Diese andere Art sich selbst zu entdecken weckt sofort mein Interesse.
Hallo Daniela, eine spannende Idee. Bin gespannt auf die Umsetzung! LG Sylvia
Hallo Daniela, interessanter Gedanke! Vielleicht IST die Frau ihre Vorfahrin. Andererseits, weshalb sollte jemand sein Leben nochmals auf die selbe Art und Weise leben wollen? Viel Erfolg, Numungo (10023, 10729).
Ein Entwicklungsroman der besonderen Art. Das macht mich neugierig.
Die Idee interessiert mich, bin gespannt wann das Buch erscheint!
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10676
Mein Roman handelt von Edeth, die in einer anderen Welt lebt. Ihr Dorf wird von Feinden bedroht, als ein Dunkelalb sie rettet. Nach einer abenteuerlichen Odyssee beginnt sich Edeth in den entstellten Dunkelalb zu verlieben, doch genau dies wird die beiden für immer voneinander trennen, da der Dunkelalb einen fürchterlichen Pakt mit Alwis, einem Magierkönig aus Silgard, eingegangen ist.
(Dieses Buch soll den Auftakt zu einem ganzen Zyklus sein.)
Hallo Sarah, klingt interessant und da ich einen kleinen Hang zu phantastischen Geschichten habe, würde ich es auch gerne lesen :) Liebe Grüße, Miyu
@ Frog Das Wort "Dunkelalb" habe ich mir nicht ausgedacht. Es kommt aus der germanischen Mythologie und wurde für Wesen verwendet, die halb Lichtelfen, halb Schwarzelfen sind. In den Mythen tendieren sie vorrangig zu den Schwarzelfen...(Elf=Alb=Alf=Elb)
Du hast offensichtlich eine ganz ausgeprägte Fantasie. Allein das Wort "Dunkelalb" finde ich sehr reizvoll. Ich stehe nicht auf solche Stoffe, aber mein Sohn (18) ist verrückt danach. Und er könnte mich dann ja überzeugen, auch mal reinzuschauen.
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10666
Mein Roman handelt von einem Warmduscher, der meint die Weisheit kann man mit Löffeln essen.
Hallo Ursula, ich weiß weder was deine Logline bedeuten könnte, noch hast du bisher eine zusätzliche Erläuterung abgegeben.
schmunzel...das könnte heiter werden, wenn der Warmduscher schallt, dass Weisheit nichts zu löffeln ist. Bin gespannt! Viel Glück und LG..Gerti
Das erinnert doch an Tommy Jauds Vollidioten, von dem ich ein großer Fan bin. Ich freu mich darauf, etwas von deinem Warmduscher zu lesen! Vor allem auf die Frauensicht bin ich gespannt. Wahrscheinlich muss man bei so einer Geschichte jedoch wirklich aufpassen, dass eigene Rachegefühle auch noch Sympathie für den Protagonisten zulassen, bei aller Dämlichkeit muss man ja noch mitleiden können. Viel Erfolg weiterhin!
Schöner Satz! Ich finde ihn lustig, aber ich kann mir nicht so recht vorstellen, in welche Richtung die Geschichte geht. Willst Du die Geschichte eines Scheiterns erzählen, oder kriegt der Warmduscher (wer duscht eigentlich gerne kalt?) einen pfiffigen Gegenpart. Gibt es Liebe und Verbrechen? Soll es eine Satire werden? Du siehst, meine Phantasie ist angeregt, jetzt will ich mehr "Futter" von dir ;-) Liebe Grüße, Malea (10130).
Das könnte ein breites Publikum ansprechen. Ist nicht jeder/jede irgendwann solchem Typen schon einmal begegnet? (Vorgesetzter/Kollege/Ex-Partner/Nachbar/Verwandter)
Wirklich nur ein Satz... der mich total neugierig macht. LG Bärbel
Na, dann hoffe ich doch, er lernt im Verlauf der Story, was 'ne kalte Dusche ist und wie es ist, Weisheit mit Messer und Gabel zu essen. Wer oder was läutert ihn denn? Lass' es aber keine Rachegeschichte werden, bleib bei Dir, bei Deiner Power und Deinem Gespür fürs Komische. Dann wird das bestimmt sehr amüsant. Viel Spaß...
Ein klasse Satz. Kurz und schmerzlos. Das will ich lesen!
Liebeskummer? Du darfst Dich rächen - am besten auf Papier...
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10649
Mein Roman handelt von Alice, einer jungen Frau, deren größte Angst es ist, nicht mehr authentisch zu sein. Sie ist es gewöhnt, ihr Leben voll im Griff zu haben. Mit gerade 24 Jahren hat sie nach einem Psychologiestudium eine gute Position in einem Verlag, der Ratgeberliteratur produziert.
Und dann entdeckt sie, dass sie schwanger ist. Vor ihrem Freund, mit dem sie gerade erst zusammen ist, hält sie es zunächst geheim.
Aber Alice, wäre nicht sie selbst, wenn sie nicht auch diese Situation mit großem Enthusiasmus angehen würde. Natürlich wird sie auch mit Baby genauso erfolgreich und sexy bleiben wie Angelina Jolie oder Heidi Klum.
Dass sie Babys bisher nur von alten Familienfotos oder aus Filmen kennt, hindert sie nicht daran, ihren Chef von der Idee zu überzeugen, einen Ratgeber zu entwickeln, der werdenden Müttern dabei helfen soll, cool, sexy und erfolgreich, kurz gesagt, einfach authentisch zu bleiben.
Jedenfalls nicht so wie Eve, die 35-jährige Vollzeithausfrau und überforderte Drillingsmutter, die in der hellhörigen Kölner Altbauwohnung über Alice wohnt und höchstens als Forschungsobjekt dienen kann.
Doch dann entwickelt sich zwischen beiden Frauen eine Freundschaft, die das Leben beider völlig umkrempelt und jeder dazu verhilft, endlich mehr sie selbst zu sein.
Oh ja, oh ja, oh ja! Ich bin damals genauso auf die Nase gefallen - habe mal ein Cartoonbuch darüber angefangen. In der Schwangerschaft blättert man in den Elternzeitschriften und sieht die Anzeigen mit gut geschminkten und frisierten Mamis im Spitzennachthemd, die ihr Kind stillen, später hockt man dann ungewaschen im Jogginganzug mit Mastitis vor der Rotlichtlampe und würde sein brüllendes Baby am liebsten umtauschen. ;o)
Ich habe auch nicht ganz verstanden, welches hier die logline ist. Und "sich selbst zu sein" sagt sich so einfach. Kaum einer weiß, was damit gemeint ist, und wenn man fragt, gibt jeder eine andere Antwort.
Zu lang! Was ist das Wichtigste? In was für einem Satz könntest Du die Essenz Deiner Story unterbringen?
Wenn du das mit Schwung und Witz, aber auch dem nötigen Tiefgang umsetzt, dann sollten die Verlage dir das Manuskript eigentlich aus den Händen reißen! Ich drück` dir die Daumen :-) Liebe Grüße, Malea (10130).
Die Geschichte gefällt mir. Ich lese gerne Frauenromane, die unter die Oberfläche schauen! Viel Erfolg! Sylvia
Sehr interessantes und aktuelles Thema. Deine Beschreibung hat mich, trotz ihrer Länge, zum Weiterlesen verführt. Würde ich gerne lesen. Liebe Grüße Momo.(10237)
Hört sich nach einer unterhaltsamen Geschichte an. Aber muss es gleich eine Drillingsmutter sein? Auf alle Fälle bin ich gespannt. Macht mich neugierig.
Das hört sich nach einen spritzigen "Frauenroman" an, der ausserdem schon gut durchdacht ist. Würde ich lesen wollen!
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1. Mein Roman handelt von einer jungen Frau, die durch einen extremen, langjährigen Mutter-Tochter-Konflikt schwer erkrankt, kämpft - sowohl um die Liebe ihrer Mutter als auch um ihre Gesundheit und das Glück in ihrer eigenen Familie und im Schreiben findet.
2. Mein Roman handelt von einer jungen Frau, die ihr erst vierjähriges Kind nach zähem Kampf ums Gesundwerden verliert, ein zweites tot gebären muss und unerwartet ein spätes Glück mit einer gesunden Tochter erleben darf.
(neben vielen anderen Schicksalsschlägen)
3. Mein Roman handelt von einer jungen Frau, die mit 14 so schwer erkrankt, dass sie eine Organspende benötigt - dabei kommt eine Familientragödie ins Rollen...
Ich danke euch für eure Kommentare, freue mich jedesmal sehr darüber. Da ich wirklich Schreibanfänger bin, sind dies alles nur Ideen für einen Roman. Schön, wenn sie Interesse wecken. Momentan schreibe ich nur Kurzgeschichten, doch auch dafür ist momentan wenig Zeit. Nachdem der Rest der Familie wieder gesund ist, darf ich mich nach Virus und Nasennebenhöhlen nun als Folge dessen mit einer Nervenentzündung im Gesicht herumschlagen. Dazu gibt es als Dessert jetzt dreimal täglich drei Pillen. Ich fühle mich wie eine alte Frau! Von daher bitte ich nochmals um euer Verständnis, dass ich kaum kommentiere. Meine noch vorhandene Kraft brauche ich für die tägliche Arbeit, Kinder ... Diese Schmerzen sind ohne Schmerzmittel überhaupt nicht zu ertragen. Und da ich Floristin bin, muss ich nächste Woche nochmal richtig ran und irgendwie den Muttertag überstehen. Ich hoffe, auch für mich wird dieses Jahr noch besser. Danke! Liebe Grüße Sylvia M.
Nummer 3 wäre mein Favorit. Mein Fokus läge auf der Familientragödie. Die Organspende ist sicherlich der Auslöser, dass sich die Eltern als mögliche Spender testen lassen und dass dabei evtl. herauskommt, dass der Vater gar nicht der Erzeuger ist. Wie geht er damit um? Ist seine Liebe zum Kind stark genug oder wird er sich von ihm abwenden? (So ähnlich stelle ich mir diesen Roman vor) Ja, das würde mich fesseln.
Mich interessieren alle drei Themen. Das erste ist glaube ich sehr aktuell - viele kennen das und es ist ungeheuer schwer, eine Lösung zu finden. Schreiben kann, wie rosamsa meinte, einen wieder tief in die Situation hineinziehen, ich persönlich gewinne dadurch aber auch Abstand. Das zweite Thema ist ebenfalls wichtig. Ich kenne mehrere Eltern, die ihr Kind verloren haben - ein Paar ist nach zwanzig Jahren noch nicht damit fertiggeworden, ein anderes hat dadurch mehr Tiefe im Leben gewonnen. Das dritte wirft einen anderen Blick auf die materialistisch ausgerichtete Schulmedizin: Organspende. Körper funktioniert wieder. Und die Seele?
Gerade Nr. ist sehr ergreifend, aber ich würde die anderen schweren Schicksalsschläge weglassen. Gerade wenn es ihr sonst gut geht und die Umwelt ihren Verlust oder ihren Mut, es noch einmal zu wagen, nicht versteht, entsteht ein spannender Kontrast. Außerdem glaube ich, dass jedes andere Unglück neben einem Kind, das man verliert, sowieso harmlos wirkt. Auf jeden Fall kann es die Geschichte einer wirklich starken und bewunderungswürdigen Frau werden! Alles Gute und viel Erfolg für Deinen Roman!
Liebe Sylvia, alle drei Romane drehen sich um eine schwere Krankheit, sehr traurig, aber leider gehört Krankheit auch zum Leben und kann jeden treffen. Das macht das Thema so spannend. Ich würde eine Kombination aus 1 und 3 sehr gerne lesen. Auf jeden Fall viel Erfolg beim Schreiben. Liebe Grüße Sarah. S.
Liebe Sylvia, schön, dass es dir besser geht! Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich die 1. Version wählen. Aber wie du dich auch entscheidest, wird es richtig sein. Ich wünsch dir viel Erfolg! LG Haribo
Alle drei Themen sind starker Tobak. Thema 3 ist mein Favorit. Ich mag solchen Stoff am liebsten in ungewohnter Sichtweise und mit Leichtigkeit und einem Augenzwinkern serviert. Liebe Grüße, Malea (10130).
Liebe Namensvetterin! Mich würden deine Themen alle interessieren. Ja, sie sind gewiss schwer, aber ich denke mit deinem schönen Schreibstil gelingt es dir sie mit einer Portion Leichtigkeit und Tiefgang zu verwirklichen. Hauptsache du tust es! Schreib! Ich lese! Auch an dieser Stelle gute Besserung! GLG Sylvia
Liebe Sylvia mich zieht es zu Nummer 3. Das Thema finde ich sehr spannend, besonders da es sich noch um ein sehr junges Menschenleben handelt. Nr. 1 ist mir viel zu nahe, Mutter-Tochter Konflikt kenne ich am eigenen Leib. Wenn Du persönlich damit ein Problem hast, würde ich nicht darüber schreiben. Ich habe festgestellt, alles was sehr stark mit mir zu tun hat, zieht mich beim Schreiben extrem runter und löst aber den Konflikt nicht. Einen Konflikt lösen, versuche ich immer wieder zu lernen besteht im vollkommenen Loslassen der anderen Person, besonders geistig. LG rosamsa
Klingt alles sehr schwer. Mir gefällt Stoff 2 am besten. Ich würde gern erfahren, wie die Mutter es schafft, mit ihren Ängsten fertig zu werden und den Mut entwickelt, es doch noch einmal zu wagen...
Liebe Sylvia M., hier bist du ja wieder, und ich hoffe, Dein Kind ist wieder ganz gesund. Falls ich wählen darf: Ich würde 3. wählen. Die Organspende ist ein Thema, das jeden bewegt. Allerdings fehlt mir noch etwas Information dazu. Liebe Grüße vom Herbert
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Mein Roman handelt von einigen furchtbaren Morden, die über einen Zeitraum von einem Jahr geschehen. Der Fund von Nachrichten bei den Opfern deutet auf einen
Serientäter; aber erst nach dem fünften Mord wird Kommissar Berner klar, wie nah er dem Täter ist. ein Katz und Maus Spiel mit tödlichem Ausgang beginnt.
Hallo anderea, das könnte ebenfalls ein spannender Thriller werden. Ich warte voller Spannung auf deinen Beitrag. Liebe Grüße Jutta
Da ich derartige Psychokrimis total gerne lese, bin ich schon sehr gespannt auf deine Beiträge. Alles Gute!
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Mein Roman handelt von einer spritzigen Dinnerparty mit Showprogramm. Innerhalb des Showteils findet ein Mord statt, den die anderen Anwesenden aber zunächst nicht als Mord registrieren, sondern als Unterhaltungselement ansehen und somit lustig Beifall spenden. Erst allmählich schlägt die freudige Stimmung ins Grauen um. Jetzt gilt es, den Fall aufzuklären, wobei ein Detektiv und eine Studentin (die glaubt, hellseherische Fähigkeiten zu besitzen) um die Wette eifern.
Eine witzige Idee. Kennst du die amerikanische Fernsehserie "Psych"? Das geht in etwa in die Richtung. Bin sehr gespannt, wie du es umsetzt! Liebe Grüße, Malea (10130).
Auch ich glaube, dass der Roman humoristische Züge haben wird. Bin gespannt. Die Idee ist sehr gut! LG Sylvia
Sehr schräger Plot. Wer sollte das Zeug dazu haben, so etwas zu schreiben, wenn nicht Du? Also hau rein, da freue ich mich drauf.
Hallo Rose, die Idee mit der vorgeblich paranormal begabten Studentin gefällt mir gut! Die Paarung verspricht, dass sich auch zwischen den Protagonisten einige Spannung aufbaut. Das würde ich gerne lesen. Viele Grüße
Das könnte echt gut werden... ein "Wettrennen" zwischen einem Profi und einer Amateurin, Grüße Kalinka
Das könnte echt gut werden... ein "Wettrennen" zwischen einem Profi und einer Amateurin, Grüße Kalinka
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