180 Die Romanwerkstatt im Autorenhaus Verlag | Schreiben Sie mit! | Kapitel 17 mit Übungsaufgabe
(Foto: Christian Rohr)
„Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie es war, eine Schriftstellerin zu sein, die noch nichts veröffentlicht hat: Man beißt sich mehr schlecht als recht durch und kommt mit Leuten in Kontakt, die ausgesprochen abweisend sein können. Und obwohl ich nun Teil dieser Branche bin, die sich manchmal Neulingen gegenüber wie eine uneinnehmbare Festung präsentiert, stehe ich instinktiv eher auf der Seite derer, die versuchen, die Mauern zu erklimmen."

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Kapitel 17 mit Übungsaufgabe

23.04.2008© 2008 Autorenhaus Verlag GmbH, Berlin
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Leserbeiträge

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Eingetragen am: 24.04.2008 von Kiwi
[ Lesezeichen ]

10201

Mein Roman handelt von etwas das ich gut kenne; Neuseeland. Die Romanfiguren bewegen sich in der Abgeschiedenheit der neuseeländischen Wildnis und erleben die Ferien ihrer Alpträume. Unfälle, Morde, seltsame Geräusche, das sind die Dinge mit denen sich die Charaktere abgeben müssen. Die mysthyische Natur Neuseelands und die Geschehnisse verfliessen ineinander, so dass sich der Leser selbst als Jäger oder gejagter fühlen wird.


Kommentar von Jutta Wölk

Hallo Kiwi, ich liebe Mystik und Thriller darüber. Freue mich auf deien Beitrag. Liebe Grüße Jutta

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Necke99

Hallo Kiwi, super Idee. Mich würde interessieren, ob Du auch eine Hemmschwelle hast Morde zu beschreiben. Denn bei mir ist es so und das hält mich momentan etwas von meinem Krimi ab. LG Necke99

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Elisabeth

Tolle Idee, dass der Leser so in die Geschehnisse verwickelt wird. Neuseeland macht mich neugierig, den Roman würde ich lesen!

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Frog

Da kriege ich sofort Gänsehaut und denke an den australischen Thriller "Long Weekend". Den kennst Du wahrscheinlich, denn ein bisschen hört sich Dein Stoff danach an. Wenn Maoris mitspielen, würde mich die Geschichte sicher interessieren, da ich z.B. den Film "Whalerider" absolut genial fand. Ich denke, es ist sinnvoll, über etwas zu schreiben, was man kennt, in das man sich einfühlen kann. Viel Spaß!

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Lilith
[ Lesezeichen ]

10187

Mein Roman handelt von einem schizophrenen Mädchen, das seine Welt aus verschiedenen Perspektiven erlebt. Obwohl es sich in einer Anstalt befindet, kennt seine Welt keine Grenzen. Ein Wirrwarr seiner Gefühle tritt ein, als es sich in einen seiner Pfleger verliebt, dieses Gefühl aber nicht einzuordnen weiß....


Kommentar von Frog

Bei der Vorstellung Deines Themas hatte ich ein Déja Vu: In meiner Jugend war der autobiografische Roman "Ich habe Dir nie einen Rosengarten versprochen" von Hannah Green ein Kultbuch. Die wahre Geschichte der schizophrenen 16-jährigen Deborah hat in den 70ern auch mich umgehauen. Wenn Du so einen Roman für die Jugend von heute schreiben würdest, wäre das großartig. Ich setze voraus, dass Du Dich mit dem Krankheitsbild verdammt gut auskennst und daraus eine nachvollziehbare Geschichte webst...

Eingetragen am: 28.04.2008

Kommentar von Cora

Liebe Metta, Deine Betroffenheit ist spürbar und ich finde es sehr gut, dass Du auch schreibst, warum. Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute! Das "Leider geistern immer noch die "Irren" aus irgendwelchen Witzen durch die Köpfe vieler Menschen, . . ." wird sich kaum ändern, weil sich fast jeder Mensch erst mit Krankheiten befasst, wenn er direkt oder indirekt betroffen ist. Auf Deinen Satz, " . . .weil er Angst hat, dass der Teufel durch den Bildschirm zu ihm kommt . . .", könnte es auch mir passieren, dass ich sage, dass dieser Mensch die Wahrheit erkennt und nicht die "Gesunden", die bedenkenlos und voller Freude vor dem TV sitzen. Zu saloppen oder dummen Sprüche neigen wir, weil wir damit die eigene Angst abgewehren. Vielleicht kann uns dieser Roman zu diesem Thema mehr Interesse, Einblick und Verständnis geweckt werden. Lieben Gruss Cora

Eingetragen am: 28.04.2008

Kommentar von herbert

Ich finde das Thema gut. Vor kurzem sah ich "A beautiful mind". Der Film hat mir dieses Thema auf wunderbare Weise besser erklärt, als jeder Ratgeber es könnte. Viel Glück

Eingetragen am: 28.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Hallo Lassiter, ist sicher nicht böse gemeint, aber wenn Du mal das Leid Betroffener miterlebt hättest, würdest Du so einen Kommentar nicht schreiben. Leider geistern immer noch die "Irren" aus irgendwelchen Witzen durch die Köpfe vieler Menschen, und das macht es für Betroffene doppelt schwer, mit ihrer Erkrankung fertig zu werden. Lies mal nach, was Multiple Persönlichkeiten sind und was Schizophrenie. Wir haben letzteres in der Familie - der Betroffene kann mittlerweile das Haus nicht mehr verlassen, weil ihm fremde Stimmen sagen, er sei ein Mörder und er Angst vor der Polizei hat. Seine letzte Freude, Fernsehen, geht auch bald nicht mehr, weil er Angst hat, dass der Teufel durch den Bildschirm zu ihm kommt, da einer seiner favorisierten Fußballspieler sehr gläubig ist. Also danke, auf solche inneren Stimmen kann ich gern verzichten!

Eingetragen am: 28.04.2008

Kommentar von Velarani

Ich bin skeptisch: eine Liebesgeschichte mit einer psychotischen Hauptperson würde nicht funktionieren, zumal wenn sie in einer "Anstalt" leben muss (einer Wohngruppe für psychisch Kranke? einer geschlossenen Psychiatrie?). Wenn es um den Lebensweg dieses Mädchens und ihre Krankheit oder Heilung gehen soll, müsstest du dich sehr gut informieren, es besteht die Gefahr einer "romantischen", unrealistischen Geschichte. Schizophrenie und die sogenannte "multiple Persönlichkeit" sind nicht das Gleiche. LG Velarani

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Necke99

Hallo Lilith, klingt sehr interessant. Kennst Du Dich mit Teilpersönlichkeiten aus? Ich habe eine Ausbildung im systemischen Coaching gemacht da arbeitet man mit denen. Wenn Du Infos braucht, sag Bescheid. LG Necke99

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Multiple Persönlichkeitsstörung ist etwas anderes als Schizophrene, bitte nicht verwechseln!

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von siena

ich würde diesen roman lesen, allein schon deshalb um zu sehen, welche persönlichkeiten sie hat. ich wünsch dir viel glück und sag bescheid wenn es schon etwas zu lesen gibt.

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Lassiter

Hi Lilith - Das stellt sich wieder die Frage: "Wer sind eigentlich die Eingesperrten?" Geht es einer Person mit mehreren Persönlichkeiten nicht irgendwie besser in unserer heutigen Zeit. Nie wieder alleine sein. Ist die Welt für einen solchen Menschen nicht reichhaltiger, bunter, größer? Aber sind wir AutorInnen nicht auch alle ein bisschen schizophren? Ständig geistern andere Charaktere in unserem Kopf herum. Man muss sich mit ihren Schrullen, Gefühlen und Ängsten auseinandersetzen - und sogar die Frage: "Was zieh' ich heute an - das Blaue oder das Rote, kann einen dann schon etwas bange machen, wenn man selbst grade nur Jogginghose trägt ;-) In diesem Sinne. Grüße aus Nimmerland Lassiter

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Ein Thema, das mich aus persönlichen Gründen immer interessiert - hoffentlich gut recherchiert.

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Elisabeth

Schizophrenie, eine andere Welt, das hat mich schon immer interessiert!

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Azahar

Hallo Lilith, das hört sich interessant an. Vor allem stelle ich es mir sehr schwierig vor, sich als Autor in verschiedenen Persönlichkeiten eines einzelnen Menschen hineinzuversetzen. Würde ich gerne lesen! Azahar

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Das hört sich für mich sehr interessant an, spannendes Thema. Sehr ambitioniert, denn das Thema Liebe ist nicht leicht, v.a. wenn man die Kitschfalle umschiffen will. Planst du es als Jugendbuch? Liebe Grüße, Malea (10130).

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Mamba
[ Lesezeichen ]

10195

Mein Roman handelt von einem Mann, der sich im See ertränkt hat. Da niemand nach der Leiche sucht, beginnt er an seiner Tat zu zweifeln und über sein Leben zu sinnieren.

-Momentan nur eine Kurzgeschichte, wird aber noch ausgebaut-


Kommentar von mamba

Danke für das positive Feedback, da hab ich ja anscheinend ins Schwarze getroffen;-) @Malea: Ich muss gestehen, dass ich auf deine Frage noch keine adäquate Antwort geben kann, aber ich versuchs mal so: Selbstmord ist ja eine Art, Aussenstehende auf sich und seine Probleme aufmerksam zu machen. Nur bei meinem Protagonisten scheint das der falsche Weg zu sein; er kann auf Hilfe von aussen erstmal nicht zählen.

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Karin

Hallo, Mamba! Das finde ich witzig; unsere zukünftigen Romane handeln beide von Toten, und es gibt sie bisher als Kurzgeschichte. Ich bin gespannt auf Deinen Roman. Um Deine Neugier zu befriedigen: Die Großmutter lebt nur in der Fantasie des Mädchens, für das Kind ist es jedoch die Wirklichkeit. Für andere Menschen bleibt die Oma unsichtbar. Es wird eine positive Geschichte, die ihre traurigen, aber auch fröhlichen Seiten hat. Für größere Kinder gedacht und damit auch für Erwachsene. Liebe Grüße. Karin (10198)

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von siena

die geschichte würde ich gern lesen. mich interessiert warum er sich ertränkt hat.

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Numungo

Hallo Mamba, ich finde es spannend, wenn Tote über sich selbst nachdenken. Tolles Thema. Viel Erfolg, Numungo (10023).

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Elisabeth

Niemand vermisst diesen Mann? Ein einsamer Mensch! Diesen Roman würde ich gerne lesen!

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Ich stehe auf Themen, die die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verschwimmen lassen. Aber warum zweifelt er am Sinn des Selbstmordes, wenn er doch Recht hatte damit, keiner vermisst ihn... das müsste ihn doch nur darin bestärken, dass die Welt schlecht ist. Aber vielleicht erklärt sich das, wenn ich mehr von dir lesen kann. Liebe Grüße, Malea (10130).

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von MaDe

Das trifft meinen Geschmack 100%ig - hoffe sehr, dass es da bald mehr zu lesen gibt. lg

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Maju
[ Lesezeichen ]

10179

Mein Roman (Kinderbuch 10 - 12 Jahre) handelt von der Freundschaft zwischen Jasmin und Yasemin. Jasmin ist eine schwarzhaarige Deutsche und Yasemin eine blonde Türkin (ihre Mutter ist Schwedin). Yasemins größtes Problem ist Holger, der ihr ständig auflauert, sie beschimpft und sogar gewalttätig wird. Aber die beiden Mädchen meistern mit Witz und Geschick dieses Problem.
Es soll ein Buch werden über Völkerverständigung, Freundschaft und den Abbau von Gewalt und Vorurteilen.


Kommentar von Maju

Hallo, Frog. Danke für den Tip. Habe es gerade gegoogelt. Leider kenne ich diese Serie nicht. Schade, denn was ich da erfahren habe, klingt sehr interessant. Aber den Film werde ich mir auf jeden Fall ansehen. LG. Maju

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Frog

Hi Maju, Deine Heldinnen erinnern mich an eine niederländische Fernsehserie "Dunya & Desie" – Freundschaft zwischen allen Welten... Eine witzige, originelle Serie über zwei höchst unterschiedliche girlfriends in Amsterdam. Der Film zur Serie ist auch schon gedreht. Kannst ja mal googeln. Das wäre vielleicht noch eine zusätzliche Inspiration für Dein Vorhaben. Ich finde Deine Idee ganz klasse und es gibt Bedarf, da bin ich sicher. Außerdem hast Du ja ein Händchen für starke Mädchenpersönlichkeiten...

Eingetragen am: 29.04.2008

Kommentar von Maju

Danke für eure Kommentare. Ob Yasemin Muslimin ist habe ich noch nicht enntschieden, aber ich glaube nicht. Ihr Vater hat eine Arztpraxis, die Mutter ist Schwedin, daher werde ich sie eher religionslos darstellen. Liebe Metta, den Namen Holger habe ich gerade deswegen gewählt, weil es ein wenig gebräuchlicher Name ist. Da Holger ja eher eine negative Figur ist, war es mir wichtig, dass Kinder sich mit dieser Figur nicht gleich identifizieren werden, weil sie den gleichen Namen trägt. (Habe ich so an meiner Schreibschule gelernt.) LG. Maju

Eingetragen am: 29.04.2008

Kommentar von Velarani

Schönes Thema: mit Fantasie und Witz gegen Gewalt angehen! Interessanter fände ich es noch, wenn deine Türkin nicht nur eine Halb-Türkin wäre (ist sie Muslimin oder Christin oder weiß sie es noch nicht?), das würde den Konflikt verstärken - sie kann ja trotzdem blond sein. LG Velarani

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Ein kurzes, sympathisches Mädchenportrait weckt meine Neugier. In der Entwurfsphase ist es noch nicht wichtig, aber ich kenne keinen Jugendlichen namens Holger. Vielleicht ist der Name nicht mehr so aktuell? LG Metta

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Ein gutes Thema und eine witzige Idee, die "vertauschten" Haarfarben. Es wird bestimmt nicht leicht, die wichtige Botschaft rüber zu bringen und gleichzeitig den moralischen Zeigefinger eingepackt zu lassen. Darauf bin ich gespannt! Liebe Grüße, Malea (10130).

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Kalinka Kaprisnaja

Schöne Idee, ich kenne eine Türkin mit rötlich-blonden Haaren, deren Vorfahren aus Irland stammen!

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Karin
[ Lesezeichen ]

10198

Mein Roman handelt von einem einsamen kleinen Mädchen, das durch ihre sehnsüchtigen Gedanken die tote Großmutter zum Leben erweckt.


Kommentar von Isabel

Hallo, liebe Karin, ja, das was Du andeutest, könnte mir wirklich gefallen. Schon deshalb, weil auch ich meine Großeltern sehr vermisse, auch nach 20, 30 Jahren noch. Das Thema umzusetzen, wird nicht einfach werden, da selbst bei so einer Geschichte der logische und glaubwürdige Charakter nicht verloren gehen darf. Dafür wünsche ich Dir viel Erfolg. Vielleicht bekommen wir hier und da kleine Kostproben zu lesen? L. G. Isabel

Eingetragen am: 03.05.2008

Kommentar von Karin

An alle, die ähnliche Fragen wie Mamba und Isabel an mich haben! Es wird ein Roman für ältere Kinder - und damit natürlich auch für Erwachsene - werden. Die Stimmung wird eher positiv sein. Die Großmutter wird zuerst nur in der Fantasie der Kleinen bei ihr sein. Später tritt dann eine Person in ihr Leben, die alles über sie weiß - von Anfang an - und mit der Stimme der Großmutter zu ihr spricht. Wenn Lisa - so wird das Mädchen heißen - die Augen schließt, gibt es für sie keine andere Möglichkeit, als dass die sehnsüchtig Vermisste bei ihr ist. Sicherlich werde ich beim Schreiben immer wieder kleine Veränderungen vornehmen, die ich jetzt noch nicht weiß. Vielen Dank für Dein/Euer Interesse. Karin

Eingetragen am: 02.05.2008

Kommentar von Isabel

Auch mich hat der erste Satz neugierig gemacht, aber ob das Buch mich zum Kauf locken würde, hängt von der Beantwortung der Fragen ab, die Dir auch mamba gestellt hat. Vielleicht gibst Du noch einige Details preis. L. G. Isabel

Eingetragen am: 01.05.2008

Kommentar von mamba

Wird die Großmutter nur in der Fantasie des Mädchens lebendig oder in Wirklichkeit? Und handelt es sich um ein Kinderbuch oder einen Erwachsenenroman? Ist die Grundstimmung des Buches eher traurig oder eher positiv? Entschuldige die vielen Fragen, aber die 2 Zeilen haben doch meine Neugier geweckt!

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Monika

...Und wann kann ich ihn lesen? Ein Satz und ich bin schon neugierig geworden.

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von MaDe

Das könnte ein Bestseller werden... ein Buch voller Magie und Träume - ich freue mich auf mehr. lg

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Wolf
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10185

Mein Buch handelt von dem Bruchstück eines Schwertes, das versucht, mit den drei anderen Bruchstücken wieder vereint zu werden, und dabei scheitert.


Kommentar von Wolf

Ja, es ist Fantasy, und ja, das Ende ist eine Selbstbesinnung, denn auch für ein Schwert geht das Leben weiter. Die Geschichte soll aus der Sicht der Personen erzählt werden, die über die Bruchstücke verfügen. Mit Tolkien hat es weniger zu tun, aber zur Zeit scheint es sich zu einer Tetralogie zu entwickeln. Ist also schon ein Epos.

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Frog

Eine missglückte Wiedervereinigung? Wie sollen das die Leser verkraften? Ich hoffe, der Weg zum Scheiterhaufen ist mit Abenteuern gespickt und das Bruchstück findet eine neue Bestimmung...

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Für Fantasy-Fans könnte das etwas sein, hängt aber auch von den menschlichen Protagonisten ab.

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Heisst das Schwert vielleich Narsil? ;-) Willst du aus der Sicht des Schwertes erzählen, oder planst du ein Epos von Tolkienschem Zuschnitt, in dem die Geschichte der Bruchstücke erzählt wird? Liebe Grüße, Malea (10130).

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Andrea Hoch
[ Lesezeichen ]

10189

Mein Roman handelt von
einer jungen behüteten Frau, die Ende des 19. Jhds. in Wyoming/USA nach monatelangem Martyrium durch ihren Entführer und vielen Schicksalschlägen auf ein bisschen Glück hofft, und es schließlich findet.


Kommentar von ju bli

Tja, da hast du ja schon alles gesagt. Wozu dann noch das Buch lesen? Die Frau lebt behüten, muss mich mit ein paar Schicksalsschlägen herumplagen die aber eh gut ausgehen. Du musst deinen Lesern schon einen Köder an den Haken hängen. Nur die Angel ins Wasser werfen, das reicht nicht.

Eingetragen am: 25.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Neseca
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10173

Mein Roman handelt von einer jungen Frau während der frühen Christenverfolgung, die versucht ihrem Glauben treu zu bleiben und ihrem Bruder eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Zudem von einem alternden Gladiator, der die Finger nicht vom Glücksspiel lassen kann und auf das große Glück hofft.


Kommentar von Metta Maiwald

Starke Frauen finde ich reizvoll. Die Epoche interessiert mich persönlich nicht so, aber wenn die Geschichte gut recherchiert und interessant geschrieben ist, würde ich sie vielleicht auch lesen.

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Sami Runa
[ Lesezeichen ]

10172

Mein Roman handelt von dem vergeblichen Bemühen, etwas zu Ende zu bringen. Genauer vom Leben einer jungen Frau, die ständig auf der Suche nach aufregenden Geschichten für ihren ersten Roman ist. Leider wird sie diesen Roman niemals fertig stellen, weil sie keine der vielen kleinen spannenden, verstörenden, erotischen, skurillen und witzigen Geschichten bis zum Ende verfolgen kann. Warum, weiß ich noch nicht. Interessiert das eigentlich irgendwen?


Kommentar von Elisabeth

...vielleicht, weil sie selbst im richtigen Leben auch ständig auf der Suche ist, sich aber nie entscheiden kann und deshalb kapituliert? Entscheidet sie sich für einen fertigen Roman oder für ein zufriedenes Leben? Beides geht dann Hand in Hand. Oder? Also mich würde dein Roman interessieren, viel Glück!

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Meinst du das ernst? Wenn ja, kann es ein toller Roman werden. Du könntest z.B. die verschiedenen Geschichten sich miteinander verweben lassen, oder sie mit der Rahmenhandlung überlappen lassen. Probier es aus, ich bin gespannt! Liebe Grüße, Malea (10130).

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Angela Thies

Ja mich. Unbedingt zu Ende führen :-). Die Geschichte kann super spannend werden bei soviel Offenheit.

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von MaDe

Hallo Sami Runa, also, wenn es Dir gelingt all das "Unvollendete" Deiner Protagonistin vollendet darzustellen, wird es bestimmt ein amüsanter Lesestoff, in dem sich viele(von uns ;0) wiederfinden....lg

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Pollie Bley
[ Lesezeichen ]

10178

Sieht nach leichter Übung aus - IST ES ABER NICHT!

"Eine Logline ist eine prägnante ein- oder zweizeilige Beschreibung Ihrer Geschichte." Mit Keanes Definition gibt uns Manfred Plinke einen deutlichen Hinweis auf diese Aufgabe.

Es geht also darum, Werbung für unser Werk zu machen – genau soviel zu erzählen, dass sich der Leser ein Bild von der Geschichte machen kann, aber nicht zuviel erfährt, so dass es ihn langweilt. Es geht um die Fragen: wer hat was wo wann wie und warum getan

Am Bsp.: Das Geheimnis von Santa Vittoria
„
Eine italienische Stadt und ihr trunksüchtiger Bürgermeister verstecken eine Million Weinflaschen vor den Nazis.“

Wer: ein trunksüchtiger Bürgermeister
Was: versteckt eine Million Weinflaschen vor den Nazis
Wann: in den 30/40er Jahren des 20. Jhd.
Wo: in einer italienischen Stadt
Wie: ??
Warum: ???
Was hat das für Folgen, was passiert ...?

Ein einziger Satz gibt uns Aufschluss über Setting und Zeit des Geschehens. Leser dieser Epoche wissen also sofort: AHA, das ist was für mich.

Bürgermeister ist eine einflussreiche Person mit Ansehen und Status. Doch er ist ein Trinker – das ist ein Zündstoff, denn es kann sein, dass er unberechenbar und leichtsinnig seine Macht ausübt. = Konflikt 1
Konflikt 2 = sie verstecken etwas vor den Nazis – und allein der Begriff Nazi steht für Angst, Schrecken, Gefahr, Unterdrückung, Spitzelwesen etc.
Was passiert also??? Das wird in der Logline nicht gesagt, aber es sind genug Hinweise, die meine Phantasie anregen und warum ich es jetzt genau wissen will ... und daher das Buch lesen möchte.

Das ist es, was mir überwiegend bei den derzeitigen Einträgen fehlt. Es wird entweder zuviel, zuwenig oder banales gesagt. Ich habe mir ein TV-Programmheft zur Hand genommen und die Filmbeschreibungen gelesen, die nur 1 – 3 Sätze lang sind. Es werden zu den w-Fragen wer/wo/was einige prägnante Sätze formuliert, die Fragen nach wie/warum/was passiert werden bestenfalls angedeutet, so dass man neugierig wird, und denkt, dass der Film interessant sein könnte.

Wenn ihr beim Lesen der Einträge auch das Gefühlt habt, ach, das Thema wurde ja schon zigfach literarisch behandelt ... erinnert mich an ... langweilig etc., dann überdenkt bitte auch den eigenen Text, wie er knackiger werden könnte.

Ich will hier nicht den großen Besserwisser spielen, tut mir Leid, wenn es so wirkt. (Ich muss selber erst mal eine Logline schaffen). Aber es hilft uns draußen am Markt nicht weiter, wenn wir uns hier gegenseitig die Schultern klopfen, weil wir unsere Geschichten und Schreibstile schon etwas kennen, und den einen oder anderen toll finden.

Was macht meine Geschichte so besonders? Ist doch so und ähnlich alles schon da gewesen. Die Schreibtische der Lektoren biegen sich unter der Last der Skripten. Was sage ich also, dass man sich meines genauer ansieht?
Welchen Köder lege ich aus???

Gutes Gelingen wünsch ich allen!


Kommentar von herbert

Du hast so recht, Pollie.Die qualitativen Zeitungen zu lesen und sich zu überlegen, wieso lese ich was ich lese und was interessiert mich an dem Beitrag, das hilft sicher auch etwas.

Eingetragen am: 10.05.2008

Kommentar von Lillilu

Recht hast du, Pollie! Warum habe ich diesen Beitrag noch nicht gesehen und warum hat ihn noch keiner kommentiert? ich finde überhaupt, wir sollten unsere kritische Aufmerksamkeit nicht verlieren. Jeder hat so seine Zuneigungen entdeckt und möchte nur noch seine Lieblinge trösten und streicheln. Ich finde aber unser Forum sollte ruhig wieder etwas Biss bekommen oder wenigstens mehr konstruktive Kritik. Eine Rückkehr zur konstruktiven Kritik hatte M.P. ja auch angemahnt, weg von "Das würde ich gerne lesen" hin zum Lektorieren. Großes Lob zu diesem Beitrag hier von Dir! LG Lillilu

Eingetragen am: 07.05.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Lassiter
[ Lesezeichen ]

10175

Das Projekt "Spiegelwelt" handelt von den Ängsten und Sorgen eines 15-jährigen Mädchens auf der Suche nach ihrem eigenen Ich. Die Suche nach einer Antwort auf ihrer Frage: "Wer bin ich?" führt sie unweigerlich auf die andere Seite des Spiegels.

In dem Romanprojekt "Tor der Götter" handelt es sich um Freundschaft & Familie. Vier Jugendliche auf dem Mars des 25ten Jahrhunderts werden durch ein uraltes archäologisches Artefakt auf einen ihnen unbekannten Planeten versetzt. Einem Ort, wo Zauberer und Drachen Realität sind.

Das mehrbändige Werk "Chroniken des Lichts" handeln von Archäologie, Abenteuern und Aliens, aber auch von Anerkennung der Prota durch ihren Vater. Dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse, Licht und Dunkelheit, und letztlich den ultimativen Antworten auf die Fragen: "Wo kommen wir Menschen her? Sind wir wirklich alleine? Wie war das mit der Evolution?"


Kommentar von Lassiter

Hallo Lilliu: Ja kenne den Klassiker. Die Prota will zwar auch nach Hause, aber die "Spiegelwelt" hat nun rein gar nichts mit "Alice im Wunderland" zu tun. Auch wenn es im sogenannten Nebelreich u.a. Zauberrei und Drachen gibt. Es geht eher in die Richtung Parallelwelt :-).

Eingetragen am: 28.04.2008

Kommentar von Lillilu

Soll "Spiegelwelt" anders als "Alice im Wunderland" werden? Falls du es noch nicht gelesen hast, kann ich dir diesen Klassiker wärmstens empfehlen.

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Lassiter

Vielen Dank erst mal an beide Kommentatorinnen. zu Malea: Ist auch als Jugendroman geplant. War ne Idee, welche aus den jährlichen NaNoWriMo im November entstanden ist - 50.000 Worte in einem Monat. :-) zu Metta: Ich weiß, ist viel, aber ich hab ja auch Zeit. Schreib/arbeite auch immer abwechselnd an meinen Projekten. Und so wie du, finde ich auch die Verbindung zwischen "gesicherten" Fakten und Fantasie faszinierend. Denn immer wieder taucht im Hinterkopf die Frage auf: "Was wäre wenn?" In diesem Sinne, Grüße aus Nimmerland ;-)

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Da hast Du Dir aber viel vorgenommen! Für Leser, die das Genre mögen, sicher interessant, aber pass auf, dass Du nicht in Klischees abgleitest. Die archäologischen Fakten solltest Du gut recherchieren, denn eine Verbindung von Realität und Phantasie macht die Geschichte erst spannend.

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Das Projekt "Spiegelwelt" interessiert mich persönlich am meisten. Könnte ich mir schön als Jugendbuch vorstellen. Liebe Grüße, Malea (10130).

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Haribo
[ Lesezeichen ]

10174

Mein Roman handelt von einer Frau, die einen Roman schreiben will.


Kommentar von Haribo

Liebe Lillilu, deine Begeisterung ist richtig ansteckend! Die Idee gefällt mir gut, nebenbei kann ich auch meine Höhen und Tiefen einbauen. Danke für diese Idee, ich werde mal sehen, was ich daraus machen kann. LG Haribo

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Lillilu

Ich melde mich noch einmal, Haribo. Ja, schreib über ein Internetforum. So wie hier! Denk dir tolle Pseudonyme aus und lass deine Protagonistin Freundschaften und Hässlichkeiten erleben. Auseinandersetzungen über Fakten , über Gefühle etc. Und einige treffen sich und erkennen sich natürlich nicht, andere tauschen E-Mails aus und zum Schluss heiratet der Protagonist eine der vielen schönen, jungen Frauen aus dem Forum, während ein anderer feststellt, dass sein Nachbar ( unter Pseudonym) die ganze Zeit in seinen Beiträgen über die Affaire schreibt die er mit dessen Ehefrau hat. Entschuldige, du siehst, die Idee begeistert mich. LG Lillilu

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Haribo

Mehr als diesen einen Satz weiß ich leider selber noch nicht. Vielleicht wird es auch bei diesen einem Satz bleiben. Ich muss ersat mal viele kleine Schritte tun. Ich wünsche euch viel Glück bei euren Vorhaben! Und dir lieber Sylvia M. gute Besserung! LG Haribo

Eingetragen am: 27.04.2008

Kommentar von Sylvia M.

Hallo Haribo! Ein klein bißchen mehr solltest du vielleicht preisgeben. Dann wird man eher neugierig drauf. Liebe, immer noch kranke Grüße Sylvia M.

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Angela Barotti

Warum sollte ich diesen Roman kaufen? Das erlebe ich 'in echt' Zuhause. Und diejenigen Leser, die sich nicht mit der Tätigkeit des Schreibens beschäftigen, werden nur mäßig interessiert sein. Deiner Protagonistin sollten also möglichst skurrile Dinge passieren bei ihrer Recherche für den Roman - und dieses sollte in der Logline auch Erwähnung finden.

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Kalinka Kaprisnaja

...und in einem Schreibforum für "Kreatives Schreiben" mitschreibt - aus unbekannten Mitschreibern entwickeln sich "Typen", "Vorlieben", "Sympathien" und "Antipathien"... Das ist -wie man hier im Blog sehen kann - zeitgemäß und vom Thema her noch nicht überstrapaziert. Die Figuren und Dialoge hast Du "frei Haus" und der Titel: "Senf, Ketchup und Majo" steht stellvertretend für die Art der Kommentare (scharfe Kritik, nette Aufmunterung oder fette Belehrung). Oder Titel aus dem Süßwarenbereich: "Pfefferminz, Gummibärchen (natürlich von Haribo) und Nougattrüffel"...

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Lillilu

Das wollen wir alle.

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von ju bli

L. D. schreibt zur Einleitung dieser Übung: „Mein Roman handelt von Einsamkeit, die Flüchtigkeit der Existenz“ etc. Das bringt uns nicht weiter, weil es nichts aussagt. Erzählen Sie, was geschieht."

Eingetragen am: 25.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von rita
[ Lesezeichen ]

10150

Mein Roman handelt von drei ungleichen deutschen Frauen, die, jede für sich, etwa 1850 im äußersten Norden des sogenannten Wilden Westens ankommen und sich zusammentun, um dort einen Saloon zu eröffnen.


Kommentar von Angela Barotti

Das schreit geradezu nach einer filmischen Umsetzung und einem gemütlichen Fernsehabend mit der ganzen Familie. Vielleicht findest du nicht nur einen Verleger, sondern auch einen Produzenten.

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Carola Ottenburg

Hallo rita, mich hast Du mit dieser Logline schon mal geködert. Da ausserdem Zeitfenster und Geographie stimmen, sollten Hinnerk und meine noch namenlose Protagonistin Deinen drei Damen vielleicht einen Kurzbesuch abstatten ;-) Viele Grüße Carola

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Frog

Ich hoffe, im Saloon stimmt die Atmosphäre. Dann würde ich dort gern mal auf einen Whiskey vorbeireiten.

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Elisabeth

Deinen Roman könnte ich mir sehr amüsant vorstellen!

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Eine freche Weibergeschichte?!? Das will ich lesen :-) Liebe Grüße, Malea (10130).

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Angela Thies

Herrlich. Wie kommst du auf so eine Idee? Diesen Roman stelle ich mir sehr humorvoll und auch tiefsinnig vor.

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von johanna kurschus
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10160

Die Maus auf der Butter.
Mein Roman handelt von einem Mädchen, den Höhen und Tiefen des Lebens, über die Jugend bis zum Alter und nach dem Lebensmotto der Tierfabel, der zwei Mäuse, die in einen Topf voll Sahne gefallen sind.


Kommentar von Metta Maiwald

Ich kenne die Fabel, aber andere vielleicht nicht: Kurze Erläuterung? Wann und wo spielt die Geschichte?

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Kalinka Kaprisnaja

Liebe Johanna, der Titel hat schon mal Wiederkennungswert! Grüße Kalinka

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Den Titel finde ich toll, aber vom Inhalt des Romans habe ich noch keine rechte Vorstellung, da bräuchte ich noch ein wenig mehr "Butter bei die Fische", um Appetit zu bekommen ;-) Liebe Grüße, Malea (10130).

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Miyu
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10149

Mein erster Roman handelt von einer jungen Frau, die lernt, sich den Konsequenzen ihrer Andersartigkeit zu stellen und mit absonderlichen Fähigkeiten, unterstützt von Gleichgesinnten, den Kampf gegen die allgegenwärtige Unterdrückung aufnimmt.

Mein zweiter Roman handelt von einer gefallenen Göttin, die mit ihrem Bruder darum gewettet hat, wer, als normaler Mensch auf die Erde versetzt, zuerst wieder in das Reich der Götter findet, ohne eine Erinnerung daran zu haben, wer sie sind.


Kommentar von Miyu

Hmm, ich tue mich in solchen Kurzbeschreibungen nicht sonderlich gut, ohne ganz genau zu wissen, worum es geht. Wären die Romane bereits geschrieben oder zumindest durchgeplant, wären die Zusammenfassungen sicher besser gelungen. @Metta Leider ist die erste Idee auch noch etwas diffus. Ich habe selbst noch keine konkrete Vorstellung von dem Ganzen, doch das wird sich mit der Zeit geben :)

Eingetragen am: 28.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Mit der ersten Beschreibung kann ich nicht so viel anfangen. Worin konkret besteht die Andersartigkeit und die Unterdrückung? Das zweite erinnert mich an einen Film über einen Engel (habe ihn selbst nicht gesehen), der auf die Erde kommt. Wäre gespannt, wie Du das umsetzt, ob tiefsinnig-esoterisch oder als leicht Komödie.

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Den zweiten finde ich interessant, da würde ich gerne mehr lesen. Witzige Idee! Liebe Grüße, Malea (10130).

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Isabella E.
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10128

Mein Roman handelt von einer dreißigjährigen Frau die ein Erlebnis aus der Kindheit, bei einer Psychologin auf dem Liegestuhl,zu verarbeiten versucht.


Kommentar von Isabella E.

Vielen Dank für eure Kommentare. Ja die Geschichte soll sich in Deutschland abspielen. In meinem Kopf hat sich ein altmodisches Zimmer gebildet, der zum Mittelpunkt des Geschehens werden soll. Mehr möchte ich aber nicht verraten ;-)

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Necke99

Hallo Isabella E., ich hatte mal darüber nachgedacht einen Roman mti einer Therapeutin zu schreiben. Bei mir wäre Sie die Protagonistin geworden. Ich würde Deinen Roman wahrscheinlich lesen, weil mich die Altergruppe der Frau interessiert. Spielt er in Deutschland? Das wäre super, weil dann vielleicht mehr Verständnis für Menschen, die zum Therapeuten gehen, entstehen würde. LG Necke99

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von ju bli

Und bitte wie muss ich mir das vorstellen? Zu jedem Beginn eines neuen Kapitels sagt die Therapeutin: "Also, erzählen sie mal." Und dann folgt ein seitenlanger Monolog? Deute doch eine Leiche im Keller einer dieser Figuren an, und es könnte interessant werden.

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Frog

Ich wünschte, die Therapeutin meiner Protagonistin hätte einen Liegestuhl gehabt. Bei ihr ist es nur ein knarrender Korbsessel. Aber Dein Roman interessiert mich...

Eingetragen am: 25.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Franzi
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10134

Mein Roman handelt von einem Mädchen, deren Schwester verschwindet.


Kommentar von Metta Maiwald

Als ich die anderen Kommetnare las, musste ich erst lachen, dann tatest Du mir leid. Lass Dich nicht entmutigen, aber die Reaktion der Leser hier zeigt: In Deiner Logline fehlt etwas. Wenn Du es ernst meinst mit diesem Projekt, raff Dich auf und formuliere es noch ein wenig ausführlicher. Wer sind die beiden Mädchen? Haut die Schwester ab, wird sie von Außerirdischen entführt? Stell es doch bitte mit "Kommentieren" direkt hier ein. LG Metta

Eingetragen am: 28.04.2008

Kommentar von Carola Ottenburg

ja - und?

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von herbert

Warum ?

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von fish

Aha.

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Pollie Bley

Lies noch mal was die Autorin von "Ein Roman in einem Jahr" zu dieser Übung geschrieben hat...

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Wohin?

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Malea
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10130

Mein Roman handelt von einer Frau, die die Henkel ihrer Tassen im Schrank nach Südwesten ausrichtet, die einen Mord begangen hat, aber vielleicht auch nur nicht alle Tassen im Schrank hat. Wer ist verrückt, was ist Realität und warum darf man nicht lachen, wenn man tot ist?


Kommentar von Sylvia

Kann mich nur anschließen!!! Genial! du hast mich als Käuferin schon in der Tasche oder Tasse? LG Sylvia

Eingetragen am: 29.04.2008

Kommentar von Frog

Genialer Teaser. Das ist für mich kaum zu toppen. Warte ungeduldig auf Futter. Hast Du schon einen Titel?

Eingetragen am: 29.04.2008

Kommentar von Malea

Erst mal vielen Dank für all Eure lieben Kommentare! @ Pollie Bley: Die letzte Frage war bewusst absurd formuliert. Tot sein kann vieles bedeuten, und schließt auch deinen Vorschlag nicht aus. @ Azahar: Schön, so ist es auch gedacht :-) Das Buch ist noch im Werden... @ Kalinka: Danke, das freut mich sehr! @ Metta: Sag mal, wie kommst du auf autobiografisch, so was Durchgeknalltes würde ich doch nie tun, bei mir sind die Henkel natürlich korrekt nach Nordosten ausgerichtet ;-) @ Monika: Danke, das freut mich! @ Lillilu: Fühle mich geschmeichelt... Haha, du wirst dir doch wohl nicht die erste Übung gemerkt haben?!? @ Lassiter: Danke, und ich bin ganz deiner Meinung. Lachen und TOT sind ein so harter Gegensatz in unseren Köpfen, da muss was getan, äh geschrieben, werden... @ m.petersen: Ja du, auf genau den hoffe ich auch ;-) @ Fledermaus: Ich häng mich ordentlich rein beim Umsetzen, und hoffe, dass dich das Ergebnis dann überzeugen kann. @ Necke99: Danke, mach ich! @ Gerti Dräger-Weber: Danke für deine lieben Worte. @ Carola Ottenburg: Ob sie eine Mörderin ist, das wissen wir ja noch gar nicht ;-) @ Angela Barotti: Oje, danke, jetzt werd ich rot... Liebe Grüße, Malea.

Eingetragen am: 28.04.2008

Kommentar von Angela Barotti

Deine Logline schlägt bisher alles. Logo, dass ich die Geschichte lesen will.

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Carola Ottenburg

Ms. Monk als Mörderin? Die Fragen finde ich allerdings spannend.

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Gerti Dräger-Weber

Das frage ich mich schon lange! Die Realität beurteilt jeder aus seiner Sicht. So ist es eben. Lies die Kommentare zu den Beiträgen und es wird sichtbar. Gefordert ist Deine Fantasie...und Deine Worte! Viel Glück und LG.....

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Necke99

Hallo Malea, da muss ich z. B. an Ingrid Noll denken. Ich finde, dass es solche Romane viel zu wenig gibt. Schreib ihn unbedingt. LG Necke99

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Fledermaus

Hm. Eignet sich gut als Klappentext, aber kommt sehr auf die Umsetzung an, ob ich das gerne lesen würde.

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von m.petersen

Ich hoffe auf einen Roman, der lustig, bitter, skuril und spannend ist. Ein Roman, bei dem man erst zum Ende hin ahnt, was die Frau für ein Problem hat und dann doch überrascht wird. Genau mein Ding!

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Lassiter

Hi Malea, danke noch mal für deinen Kommentar. Ich schließ mich uneingeschränkt meinen VorkommentatorInnen an. Kannst mich auf jeden Fall schon mal auf die Vorbestellliste setzen :-). Wäre übrigens mal ner "ernsthaften" Diskussion würdig das Thema "Warum darf man nicht lachen, wenn man tot ist?" zu erörtern - könnte viel Potential und eine Menge lustiger Geschichten drin stecken. Gruß aus Nimmerland Lassiter

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Lillilu

Hier ist wieder die Meisterin der witzigen Eröffnungssätze zugange! Natürlich möchte ich das lesen!

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Monika

Und warum kann ich noch nicht weiter lesen? Dazu hätte ich jetzt Lust!

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Genial! Eine Autobiografie? ;o) Du weißt ja, von wem der Spruch kommt. "Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Menschen. Seht euch an, wohin uns die vernünftigen gebracht haben." (G.B. Shaw) Wollte heute eigentlich nur lesen, aber hier MUSSTE ich kommentieren!

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Kalinka Kaprisnaja

Ehrlich, Malea, ich habe in dieser kurzen Einführung schon zweimal gelacht - Dein Roman klingt vielversprechend! Kalinka

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Azahar

Das hört sich spannend und skuril an! Wann gibt es das Buch? Azahar

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Pollie Bley

Das klingt interessant. Die paar Sätze sagen einiges über die Protagonistin aus und werfen noch mehr Fragen auf. Einzig der letzte Aussagen ... warum darf man nicht lachen wenn man tot ist ... löst bei mir keine Reaktion aus. Denn wer soll Toten das Lachen verbieten. Die Frage aber, warum darf man nicht lachen, wenn man stirbt ... das würde mich echt ins Grübeln bringen. LG Pollie

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von Kirsten Levene
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10122

Mein Roman handelt von Klara, einer Frau um die vierzig, die die Gabe hat, sich Sprachen schnell und mühelos anzueignen. Sie sammelt exotische Sprachen und eine Reise führt sie nach Wales, wo sie durch ihre Fähigkeit in der Lage ist, hinter die Kulissen ihres kleinen Ferienortes zu blicken. Sie kommt einem Komplott auf die Spur, das mit einem Mord seinen Höhepunkt erreicht. Klingt das spannend?


Kommentar von Jutta Wölk

Hallo Kirsten, für mich klingt das sehr spannend. Liebe Grüße Jutta

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Lillilu

Das klingt sehr spannend! ich hoffe, dass du den Lesern auch einige Häppchen der diversen Sprachen servierst, vor allem das Walisische!

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von herbert

Die Idee mit den Sprachen finde ich sehr gut. Die Frage ist, wie geht es GENAU weiter .....? Ist mir ein bißchen zu allgemein formuliert. Viele Grüße Herbert

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Ja! Aus der Idee könntest du sogar eine ganze Krimireihe machen, in dem du Klara alle möglichen Reisen machen lässt, und dabei die landestypischen Verhältnisse zu spannenden Mordfällen destillierst. Klingt nach einer tollen Urlaubslektüre! Liebe Grüße, Malea (die "Nachbarin" von oben ;-)

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Kalinka Kaprisnaja

Liebe Kirsten, kannst Du Walisisch-Gälisch? Ist eine der schwersten Sprachen, die ich je gehört habe... Ich glaube nicht, dass man die - auch nicht als 4o-jähriges weibliches "Superhirn" - mal eben im Urlaub lernen kann. Wahrscheinlicher ist, dass Klara als Kind ihre Ferien immer in Wales verbrachte (zum Beispiel bei einer Tante, die dorthin geheiratet hat) und die Sprache von einem Nachbarskind der Verwandten (beim Spielen) gelernt hat. Von den Verwandten erhält sie jetzt als 40-Jährige die Todesanzeige ihrer Jugendfreundin Haley (Zeitungsausschnitt). Daraufhin fährt Klara zur Beerdigung und stößt auf ein dunkles Geheimnis... Grüße Kalinka "Cool" wäre es natürlich, gälische Dialoge einfließen zu lassen, wenn die Dörfler unter sich reden... sodass die Leser miterleben, wie die Sprache bei Klara langsam wiederkommt (Als Vorbild die weiße Adoptivtochter des Medizinmanns aus "Der mit dem Wolf tanzt")!

Eingetragen am: 24.04.2008

Eingetragen am: 24.04.2008 von m.petersen
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10112

Buch 1. handelt von einem international agierenden Dealerring, der seine Aktivitäten auf ganz Europa ausgebreitet hat. Ein Mann, ende dreißig, wird in einer kalten Winternacht Zeuge eines Auftragsmordes. Er selbst wird dabei schwer verletzt und kommt in´s Krankenhaus. Die Auftragsmörder wollen auch ihn beseitigen, aber er kann durch einen glücklichen Zufall entkommen. Sein Freund hilft ihm und seiner Familie im Ausland Unterschlupf zu finden. (Der Freund ist ein Ehemaliger von Europol und jetzt als Spezialist für Bandenkriminalität in einem kleinen Dezernat in Köln) Der Freund kann sich an den Ermittlungen zu dem Auftragsmord beteiligen und erfährt nach und nach, dass sein alter Partner von Europol dahintersteckt, der die Seiten gewechselt hatte und von dem er glaubte, dass er tot sei. Er begreift zu spät, dass sein Freund im Ausland in großer Gefahr schwebt und kann ihn und seine Familie nicht mehr retten. Er erfährt aber noch, dass auch sein Dezernatsleiter und der Polizeichef von Köln in diesen Dealering involviert sind. Ein Verwirrspiel um Korruption, Bandenkriminalität und die Hilflosigkeit des Einzelnen.

Buch 2. (aktuell) schildert die Jagd des Beamten (Thomas, Tom) auf seinen alten Partner von Europol. Er findet in ehemaligen Kollegen Hilfe, die sich ebenfalls von Europol losgesagt hatten und jetzt auf eigene Faust eine Organisation gründen, die dem organisierten Verbrechen den Krieg ansagt. Beide Seiten verfügen über die besten Kontakte, wobei sie sich fast neutralisieren. Tom und seine Organisation wird finanziell von einem reichen Lobbyisten aus Russland gesponsert, was ihm ermöglicht, in den höchsten Kreisen zu ermitteln. Er muß erfahren, dass fast der gesamte wirtschaftliche Westen irgendwie in Dealereien und Korruption verwickelt ist. Das Eis, auf dem er sich bewegt, wird immer dünner und sein Leben und das seiner Freunde ist in größter Gefahr.
Wer wird gewinnen? Tom und sein Ehrgeiz für das Recht zu kämpfen, oder die Macht des Geldes? Wird er den Mörder seines Freundes richten? Alles Fragen, die ich mir zum jetzigen Zeitpunkt selbst noch nicht beantworten kann.


Kommentar von m.petersen

Hm, habe ich jetzt zu viel verraten, oder zo wenig? Bin ich schon zu sehr in´s Detail gegangen oder habe ich zu viele Fragen hinterlassen? Das letztere wäre ja in Ordnung, das ist mein Ziel. Gut, vielleicht kann ich mich etwas deutlicher ausdrücken und auch ein paar Befürchtungen verscheuchen. @ Sylvia, Ja, der zweite ist die Vortsetzung des ersten Romans. Der erste endet im Prinzip mit dem Mord und der zweite setzt, ein paar Monate später dort wieder an. In den beiden Büchern wird sehr viel im Verborgenen bleiben, ich wollte Euch hier nur einen Überblick verschaffen, da das Thema doch kompliziert ist. Eigentlich ist fast der gesamte Inhalt aufgelistet, aber auch wieder nicht. Ich habe zwar die Erkenntnisse preisgegeben, aber nicht, wie sie sich ergeben. Als Logline, jetzt, mit etwas Abstand gelesen, viel zu umfangreich, da hast de recht! ;O) @ herbert, Kopfbilder entstehen ja durch die Gabe der Vorstellungskraft, und jeder hat sein eigenes Kino eingebaut. Welchen Film Du sehen willst entscheidest Du, ich hoffe, dass ich Dir einen guten Stoff für Bilder entwerfen kann. @ Jutta, Die erste ist fertig und wartet auf seine Überarbeitung. Die zweite Geschichte ist die Weiterführung des ersten Buches. Ich habe mich für zwei Teile entschieden, weil ich den ersten nicht zu lang schreiben wollte und erst während der Arbeit darauf gestoßen bin, dass ich viel mehr Platz brauche, um dieses Thema glaubwürdig rüber zu bringen. Hoffentlich gelingt es mir. :O( @ Angela, so viel "Äkschn" haben die beiden Bücher gar nicht, ist alles wohl dosiert. Es wäre grausam, wenn die Handlung sich überschlägt, und der Protagonist vom explodierendem Haus direkt in ein Fass aus Salzsäure springen würde und er im letzten Augenblich von seiner Partnerin gerettet wird, die mit einem modifizierten Gleitschirm den Helden vor dem sicher geglaubten Tod rettet. Puh, das ist nicht mein Stil. Wenn RTL das mal kaufen will, warum nicht, ich bin für alles zu haben. Höhöhö! @ Pollie, jaaa - das könnte bei mir wirklich passieren, wenn ich nicht um meine Fehler wüsste. Aber dafür habe ich ja Euch, und ich gehe davon aus, dass Ihr mir das richtige Feedback geben werdet. @ Azahar, danke für Deinen Kommentar, das ist Balsam für die Seele und lässt mich doppelt hart weiterarbeiten. ;O) @ Metta, die Recherche ist wirklich spannend. Ich stehe schon seit Monaten mit der Staatsanwaltschaft, einem Psychologen und einem Kriminalbeamten in Kontakt, die zwar nicht zu viel verraten, aber hin und wieder ein paar Brocken fallen lassen, die ich gewissenhaft aufsammel. Das macht Spaß! @ Malea, schön, dass ich bei Dir solch einen Eindruck hinterlassen habe. O) Ich hoffe natürlich, das der Spannungsbogen den potentiellen Verleger veranlasst, die Bücher zu veröffentlichen und nicht zu letzt, auch den Leser in den Bann zieht. Nochmal danke an alle Kommentatoren.

Eingetragen am: 30.04.2008

Kommentar von Sylvia

Ist der zweite Roman die Fortsetzung des ersten? Mich interessieren solche Krimis, wenn sie viele Geheimnisse und Knoten enthalten. Du solltest evtl. mehr andeuten und nicht schon so viel verraten. ;-) LG Sylvia

Eingetragen am: 29.04.2008

Kommentar von herbert

Ja, was soll ich schreiben, ist irgendwie spannend aber doch nicht so meines. Ich brauche dafür mehr "Kopfbilder", um mir etwas vorzustellen. Ich lese aber zwischen den Zeilen, dass du hier noch viele Antworten für dich finden musst. Viel Erfolg dafür !

Eingetragen am: 27.04.2008

Kommentar von Jutta Wölk

Hallo m.petersen, beide Geschichten hören sich spannend für mich an. Bin gespannt welche du bevorzugst. Gruß Jutta

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Angela Barotti

Auch ich sehe hier spontan eher einen (mehrteiligen) Film als ein Buch. Vielleicht liegt das an der Menge an 'Äkschn', die du uns bietest. Und als Drehbuch umgeschrieben solltest du eigentlich keine Probleme haben, RTL (o.ä.) als Käufer zu finden. (Und für Drehbücher gibt es zudem deutlich mehr Geld als für 'normale' Bücher - jedenfalls wenn man noch unbekannt ist). Viel Glück.

Eingetragen am: 26.04.2008

Kommentar von Pollie Bley

Grundsätzlich brenne ich auf Agententhriller. Somit zähle ich zum potentiellen Leserkreis. Allerdings wittere ich bei dir die Gefahr, dass du leicht ins Erzählende abrutscht, alles erklärst und wenig Raum für Spekulationen lässt. Davon aber lebt der Agententhriller. Du klärst die Fronten hier schon ab: wer wird gewinnen - Tom und das Recht oder die Macht des Geldes ... Was ist, wenn Tom der Macht des Geldes verfällt, wenn er selbst der Mörder ist ... Mach aus deiner Storyautobahn einen Autobahnknoten und du hast einen Agententhriller. Viel Erfolg! Und sag bescheid, wenn die Bücher auf dem Markt sind.

Eingetragen am: 25.04.2008

Kommentar von Azahar

Ich bin zwar selbst kein Krimi- bzw. Spionageroman-Fan, aber deine Geschichten haben irgendwie das Zeug zu einem gross angelegten "Epos". Ich musste unwillkürlich daran denken, das ganze auf der Leinwand zu sehen. LG Azahar

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Metta Maiwald

Nicht so mein Genre. Aber sonst hört es sich spannend an. Bestimmt musst Du viel recherchieren, und das allein ist ja schon reizvoll als Autor.

Eingetragen am: 24.04.2008

Kommentar von Malea

Genau so was habe ich von dir erwartet ;-) Und ich glaube, dass du eine spannende Crimestory basteln wirst. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei (Verfilmung mit Keanu Reeves in der Hauptrolle, oder wen siehst du vor deinem geistigen Auge?). Liebe Grüße, Malea (10130).

Eingetragen am: 24.04.2008

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