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Kapitel 17 mit Übungsaufgabe
Leserbeiträge
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10101
mein roman handelt von einem jungen, der spontan aus der kälte seiner familie in ein entführungs-abenteuer mit einer gruppe junger menschen flieht, in dessen verlauf er vielen menschen begegnet und einige menschen darüber beginnen nachzudenken, was denn wohl ein gutes leben - nicht nur für einen jungen - sei.
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10095
Mein Roman handelt von einer Studentin aus christlich-fundamentalistischem Elternhaus, die den Buddhismus entdeckt. Von ihrem Ablösungsprozess und der Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben und wie sie ihren eignen Weg ins Leben findet.
Würde ich gerne lesen. Über christlichen Fundamentalismus habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, d.h. darüber das ganze in Romanform zu bringen und ich finde es hat durchaus Potential. LG Azahar
Das Buch würde mich sehr interessieren - wahrscheinlich ist es immer so bei Themen, die auch mit dem eigenen Leben zu tun haben. Bin zwar nicht besonders religiös erzogen worden, aber doch immer noch und immer wieder auf der Suche nach meinem persönlichen Glauben.
Für mich ein sehr interessantes Thema. Vor meinen Augen erscheint sofort das Bild der inneren Zerissenheit. Bin sehr gespannt!
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10099
Mein erster Roman handelt von einer jungen, menschenscheuen Frau, deren Leben bisher aus Angst und Verdrängung bestand. Als sie durch Zufall auf eine Gruppe Gleichgesinnter trifft, wird ihr Unterbewusstsein wach. Wird sie es schaffen ihre Ängste zu überwinden und sich den Geistern der Vergangenheit zu stellen?
Das Manuskript ist fertig und überarbeitet. Die Geschichte ist nicht autobiografisch.
Liebe Sylvia, danke, dass du etwas über das Zustandekommen deines Romans geschrieben hast. Es ist ja ganz unglaublich, dass du erst im Oktober 07 begonnen hast und nun schon fertig bist! Zu deiner Logline: Grundsätzlich finde ich es interessant wenn jemand seine Ängste überwindet und sich den Geistern der Vergangenheit stellt. Ich stelle mir vor, dass ich in einer Buchhandlung stehe und diese drei Sätze lese - ich würde auf jeden Fall nach weiteren Hinweisen suchen, im Inhaltsverzeichnis oder ähnlichem. Es könnte sich ja um sehr unterschiedliche Themen handeln: Selbsthilfegruppen (ALANON oder ähnliches) oder auch Menschen in einer Klinik. Nun grübele ich also über dein Buch. Sollte es eine Selbsthilfegruppe sein wäre ich total begeistert. Ja, je länger ich darüber nachdenke, das wäre ein gutes Thema! LG Lillilu
Hallo Ihr lieben Kommentatoren! So, jetzt habe ich mich durch fast alle Einträge durchgearbeitet und bin wieder bei meinem gelandet. Gerne beantworte ich eure Fragen. Zuerst einmal habe ich schon einen Ausschnitt in Kapitel 4 eingestellt: 3796. Erinnert ihr euch an die Frau, die Paris erkunden wollte? @Herbert: Danke! @Sylvia M. schön, dass wir uns kennengelernt haben. Allein dafür hat sich die Teilnahme hier schon gelohnt. Danke für´s Lesen und deinen Kommentar. Wünsche dir von Herzen gute Besserung! @Gerti, da könntest du Recht haben. Allerdings muss sich der Leser erst durch 215 Seiten kämpfen. So einfach ist das Leben für die Prota nämlich nicht! Dass ein Verlag mich findet? Das hast du aber schön ausgedrückt! Na, aber ich denke ich werde auf die Suche gehen, wenn ich endlich das Exposé geschrieben habe. Das ist ein schwieriges Vorhaben. Danke für deine guten Wünsche! @Lillilu Du bist ja gar nicht neugierig ;-) Gefällt dir denn meine Logline? Weiter unten werde ich berichten. Deine Meinung würde mich sehr interessieren, wie immer. @Azahar Du hast von Anfang an meine Texte gelesen und kommentiert. Danke dafür! Ich habe das Gefühl wir könnten ein Wenig auf einer Wellenlänge liegen. Umso mehr freut es mich, dass dir meine Logline gefällt. Sie verrät allerdings wirklich nicht viel. @Elisabeth Danke für deine lieben Worte. Sie haben mich sehr erfreut. @Monika: Auch dir vielen Dank! Ich hoffe du hast dieses Leben hinter dir lassen können! Eigentlich dachte ich, dass das Thema so dargestellt viel zu schwer ist und potenzielle Leser abschrecken würde. Unter uns Jungautoren scheint dies anders zu sein. Das ist ein sehr gutes Zeichen, dass wir alle die Verdrängung schon hinter uns gelassen haben. Für mich bedeutet das, dass mein Klappentext einen ganz anderen Inhalt beschreibt. Eben die Rahmenhandlung. Auf die wahren Inhalte (siehe Logline) stößt der Leser dann nach und nach. Zum Schreiben bin ich durch Zufall oder durch mein Unterbewusstsein(?) gekommmen. Das Skurrile ist, dass ich vorher lange nicht schreiben konnte, da ich unter einer chronischen Sehnenscheidenentzündung an beiden Armen litt. Deshalb bin ich wirklich stolz, dass ich so viel (mengenmäßig) schreiben konnte. Letztlich war das Schreiben ärztlich verordnet. Ich kann nur empfehlen zu schreiben, schreiben, schreiben. Da ich an einem Schreibmarathon teilgenommen habe, hat mich der Wettbewerbscharakter sehr motiviert. Alles floss aus mir heraus. Es dauerte ca. 2 Montate. Das heißt ich habe letztes Jahr im Oktober zum ersten Mal etwas Kreatives geschrieben (Diplomarbeit und sonstige analytische Aufsätze zählen nicht) Nur die Überarbeitung war harte Arbeit, die mir aber auch viel Spaß gemacht hat. Zu Beginn wusste ich nur den Anfang, den Wendepunkt und ein evtl. Ende. Die Personen tauchten nach und nach auf. Ich musste sie selbst erst kennen lernen. Mittlerweile haben sie eine Nebenhandlung bekommen. Ja, und jetzt ist es fertig! Der Arbeitstitel lautet "Hinter der Tür" Noch Fragen? Liebe Grüße an die nette Gemeinschaft hier! Sylvia
Hallo Sylvia, ja, bitte, erzähle etwas über den Prozess des Schreibens.Deine Erfahrungen können sicher für andere nützlich sein. Du kannst wirklich stolz auf Dich sein ! Liebe Grüße Herbert
Hallo Namensvetterin! Da ich ja eine der glücklichen Probeleserinnen sein durfte und nun die Neufassung noch nicht kenne, werde ich natürlich auch darauf hoffen, dass du ganz schnell einen Verlag finden wirst. Ich wünsch es dir von Herzen. Mach dir keine Sorgen um mich, kämpfe mit einer zweiten Dosis Antibiotika gegen eine richtig hartnäckige Nasennebenhöhlenentzündung. Von daher hoffe ich um allgemeines Verständnis für wenig abgegebene Kommentare von mir. Danke! Liebe Grüße Sylvia M.
Hallo Sylvia...sie wird es schaffen, kann nicht anders sein! Ich hätte auch gerne gewusst, wie Du vorgegangen bist und wünsche Dir, dass ein Verlag DICH findet! Viel Glück und Ausdauer... LG Gerti
Ein fertiges und überarbeitetes Manuskript? Toll, Sylvia! Erzählst du uns ein wenig darüber? Wie viele Seiten, wie lange du brauchtest, um es zu schreiben, hast du chronologisch geschrieben, oder bist du hin- und her gesprungen etc? Gibt es schon einen Verlag? LG Lillilu
Hallo Sylvia, die Geister der Vergangenheit... das ist immer ein gutes Thema, denn ich denke, alle haben wir irgendwo diese Geister, die manchen mögen grösser, die anderen kleiner sein. Das Buch würde mich durchaus interessieren. LG Azahar
Der Roman ist schon fertig, toll! Würde ich gerne lesen!
Hallo Silvia, das Thema deines Romans interessiert mich. Es erinnert mich an mein eigenes, früheres Leben. Ich hoffe, es findet sich ein Verlag. Ich würde das Buch gerne lesen.
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10094
Mein Roman handelt von der Wirklichkeit der Liebe,die in jeder Körperzelle sitzt und hofft endlich entdeckt zu werden. Scheinbare Zufälle machen es möglich, dass sich mehrere Menschenleben kreuzen, dabei Erdteile überwinden. Das alles, damit Zwei sich begegnen können, ohne sich gesucht zu haben.
Hört sich an wie ein kleines Romanwunder und ich liebe Wunder. Traumstoff!
Dein erster Satz hört sich für mich sehr medizinisch an, da du von Körperzellen und Entdeckungen sprichst. Hat was von sterilem Forschungslabor an sich und würde mich nicht zum Kaufen animieren. Der Rest ist Banalität. Jeder von uns begegnet täglich Menschen, ohne sie gesucht zu haben (mein Mann stand in einer Szene-Kneipe auch nur durch Zufall neben mir, doch das macht unsere Liebe noch nicht zu etwas über das ich schreiben würde). Und Erdteile habe ich im Urlaub auch bereits diverse überwunden./Doch als Leser möchte ich wissen, was dieses Liebespaar unter den Millionen anderer hervorhebt und es zu etwas so besonderem macht, dass ich darüber lesen will. Vielleicht solltest du deshalb in deiner Logline einige der Schwierigkeiten erwähnen, die überwunden werden müssen.
Also eine grandiose Liebesgeschichte mit scheinbar unüberwindlichen Hindernissen? Gut!
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10100
Mein Roman handelt von einem Meuchelmörder, einer Besessenen und einem Bauernjungen, die unfreiwillig zusammen kommen und von einem Drachen dazu eingespannt werden ihm bei seinem Selbstmord zu helfen.
Wirklich? So ganz ist mir das nicht verständlich. Geht es um die Drei oder um den Drachen? Das sind zwei unterschiedliche Bücher. Die Idee, dass ein Drachen seinen Selbstmord plant, finde ich grandios, die Zusammenführung dreier unterschiedlicher Charaktere - aus welchem Grund auch immer - ausgelutscht. Da brauchst Du schon etwas ganz besonderes im Buch und das wird schwierig.
Ein Drehbuch für Monty Python? Mutet sehr skurril an...
Das will ich lesen! Vor allem wenn du es noch mit einem Schuss Selbstironie anlegst. Dann steht auch einer Verfilmung im Stil von Dragonheart nichts mehr im Wege - oder zumindest fast nichts... ;-) Liebe Grüße, Malea (10130).
Ist das Fantasy oder für Kinder (oder beides)? Klingt jedenfalls frisch!
Das nenne ich eine originelle Idee. Viel Erfolg!
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10090
ich weiß noch nicht ob tatsächlich romane daraus entstehen, aber ich möchte wissen wie die beiden ideen ankommen. inspiriert haben mich die aufgaben "gefangen" und "verloren".
1. mein roman handelt von einem skrupellosen schriftsteller, der willkürlich menschen entführt, darunter eine schwangere frau, und sie in einem kellerverließ gefangenhält um daraus einen überzeugenden bestseller zu schreiben.
2. mein roman handelt von einer frau, die den tod ihres sohnes nicht akzeptiert und weiter geschichten um ihn herum erfindet und sich dann als erinnerungen einbildet. ihre tochter bemüht sich mit ihrem toten bruder mitzuhalten und ein verhältnis zu ihrer geistig verwirrten mutter aufzubauen.
Hallo siena, mich persönlich würde Nr. 1 mehr interessieren. Vielleicht sollte ich auch mal so vorgehen, klingt gut, lach, war natürlich nur ein Scherz. Ich kann mir vorstellen, dass Nr. 1 eine sehr spannender Thriller wird. Liebe Grüße Jutta
Beide Themen sind interessant. Aber ich persönlich würde Nummer 2 kaufen.
Hallo Sienna, ich würde Nummer 1 lesen wollen. LG Necke99
Idee Nr. 1 kommt mir sehr gänsehauterzeugend vor. Daraus könnte sicherlich ein super spannender Roman werden. LG Azahar
Den 2. Roman finde ich persönlich interessanter! Viel Glück!
Liebe Siena, die erste Idee finde ich besser, allerdings stören mich die Worte "willkürlich" und "Bestseller". Selbst ein irrer Schriftsteller, der Menschen entführt, um sagen wir mal, realistische Dialoge "einzufangen", würde mit Sicherheit nicht willkürlich vorgehen, weil die Menschen als Figuren in sein Buch "passen" müssen - oft sind es sogar mehrere Menschen, die eine Figur ergeben. Und ob ein Buch ein Bestseller wird, kann auch ein renommierter Autor nicht wissen, bevor der neue Roman gedruckt, besprochen und gelesen ist... Grüße Kalinka
Hallo Siena, 1.) na ja, ist mir irgendwie zu weit hergeholt: die erste Hälfte des Satzes bis zum zweiten Komma klingt gut, die zweite überzeugt mich nicht. 2.) der erste Satz ist spannend und interessiert mich. Beim zweiten ist mir noch nicht klar, wo der Schwerpunkt liegt. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Viele Grüße Herbert
Das erste klingt nach einer neuen Version von "Misery". Mir sagt der zweite Stoff eher zu.
Beide Themen finde ich sehr interessant. Bei Thema 1 besonders die Skupellosigkeit, andere Menschen für das eigene "Vergnügen" auszunutzen. Bei Thema 2 besonders die abgekapselte Welt der Frau und das Ringen der Tochter um deren Zuneigung. Ich würde beide Romane lesen.
Hallo siena, besonders Idee 1 hört sich an, als könnte daraus ein spannender Thriller werden. Versuch's doch einfach mal.
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10086
Mein Roman handelt von ...
... dem jungen Palubeeren-Sammler Anatak, der auf der abenteuerlichen Suche nach seinem Vater seine behütete Unschuld verliert, unerwartet neue Freunde gewinnt, die Geheimnisse der Liebe entdeckt und am Ende vor der größten Entscheidung seines Lebens steht.
(Fantasy-Jugendbuch)
Anatak hört sich nach Inuit an, oder sind der Name und die Palubeeren auch Fantasy? Könnte spannend werden!
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10093
Mein Roman handelt von jemandem der einen Kalender findet und beschließt, dieses Leben zu führen, statt sein eigenes fortzusetzen.
Auch mir kommt die Idee bekannt vor. Gibt es hierzu nicht eine Verfilmung? Allerdings war das - glaube ich - eine Frau. Dein Thema scheint mir jedoch in eine andere Richtung zu gehen. Daher solltest du deine Logline noch etwas konkretisieren, damit der Lektor von der Andersartigkeit deines Romans überzeugt ist.
Hallo Flatterfledi ;O) Klingt nach einem spannenden Thema. Erschafft sich Dein Protagonist eine Parallelwelt und taucht immer nur kurz in dieses fremde Leben, oder richtet er sich vollständig neu aus? Deine Schreibe gefällt mir ja eh, ich freue mich auf das Ergebnis.
@Lola: Filofax? Sagt mir gar nix, von wann ist der? @Angela: Der Protagonist wird versuchen, das zu tun, was im Kalender steht. Ganz normal eigentlich - nur ist es eben nicht SEIN Kalender. @Metta: Ich bin noch unschlüssig, ob er so ein richtiger Stalker wird, oder die Inhalte selbst füllt (also sich quasi ein eigenes neues Leben schafft anhand der Schablone des Kalenders). Möglich wäre auch, dass der Kalender schon alt ist... @Numungo: Ist durch die anderen Antworten auch bei dir alles klar? @Wolf: Bedauerlicherweise kann man immer nur neu kombinieren - es gibt nichts Neues zu erzählen. Ich wollte das auch nicht glauben, aber versuch es mal. Selbst- oder Fremdbestimmung wird eine Rolle spielen, aber eine dominante...ich weiß noch nicht. Danke für Eure Kommentare. Ich bin schon froh, dass ich mich habe entscheiden können!
Sollte es um das alte Dauerbrennerthema Selbst- oder Fremdbestimmung gehen, ist das ein wirklich origineller Einstieg. Schöne Idee.
Was für eine Wahnsinnsidee! Freue mich schon auf Textbeispiele. LG Lillilu
Hallo Fledermaus, das Leben eines Kalenders führen? Was heißt das? Hört sich jedenfalls spannend an. Bitte halte uns auf dem Laufenden. Viele Grüsse, Numungo (10023).
Endlich mal was Originelles hier! Witzige Idee! Obwohl ich mir die Umsetzung etwas schwierig vorstelle, wenn derjenige dann für jemand anders zur Arbeit geht und dessen Freunde trifft. Oder ist es der Kalender von Rüdiger Nehberg? Dem Atlanik ist es ja egal, wer im Tretboot sitzt, und den Yanomami auch, wer sie besuchen kommt... ;o) LG Metta
Irgendwie kommt mir die Idee bekannt vor, aber ich würde die Umsetzung in einen "fledermausigen" Roman trotzdem sehr gerne lesen ;-) Liebe Grüße, Malea (10130).
Spannende Idee, gefällt mir und weckt sofort meine Neugier. Viele Grüße Herbert
das finde ich eine gute idee. Vielleicht entdeckt der Protagnist ja in dem Leben desjenigen, dem der Kalender gehört, ein paar dunkle Geheimnissse...oder er stellt fest, dass das Leben des anderen doch nicht so ist, wie er glaubte...vielleicht will er dann auch plötzlich zurück in sein altes Leben und das geht dann nicht mehr... grüße parwinke
Hört sich interessant an, einfach ein neues Leben beginnen. Ist im Kalender eine neues Leben aufgezeichnet oder wird er zum Kalender?
Hallo, also für mich klingt das ein kleines bisschen wie der Film Filofax... also eine gute Idee, denn was schon mal funktioniert hat, kann nicht schlecht sein ;-)
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10074
Mein Roman handelt von einem Mann, der glaubt, die Welt von den Frauen befreien zu müssen, weil sie Adam aus dem Paradies gelockt haben.
Hallo Sabine, eine irrer Pychopat, wunderbar, freue mich schon darauf. Liebe Grüße Jutta
Dann erwartet ihn Lilith. Du kennst sie nicht? Sie war doch Adams ERSTE Frau, die aus dem Paradies floh, weil sie sich Adam nicht unterordnen wollte und seitdem die Mutter aller Quälgeister ist hi,hi,hi. Nachzulesen bei Google unter Lilith.
Du verrätst uns dann doch hoffentlich, wo er wohnt, damit wir uns rechtzeitig wehren können? Wollte schon immer mal wissen, was im Kopf von Frauenhassern vorgeht.
Also eine Psychopathen/Massenmörder Story mit unterlegtem religiösen Wahn? Das klingt lecker ;-) mehr davon! Liebe Grüße, Malea (10130).
Das klingt mal wirklich interessant! Ich hoffe nur, der Kerl hat keinen Erfolg...
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10064
„Mein Roman handelt von 3 Personen, die sich über viele verschiedene Leben immer wieder begegnen und nie für alle befriedigend zusammen kommen können“
Der ewige Kreislauf der Inkarnation! Hast du schon persönliche Erfahrungen? Hört sich spannend an. Viel Erfolg, Numungo (10023).
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10045
Mein Roman handelt von einem Mann, der mit sich zu kämpfen hat. Es fällt ihm sehr schwer, seinen inneren Psychopathen im Zaum zu halten.
Er macht sich Sorgen um sein Umfeld.
Wird ihm geholfen?
Ich merke schon. Fragen über Fragen. Und die Antwort lautet.......ich habe selber noch keine genaue Richtung. Lasse mich genauso Überraschen wie die zukünftigen Leser :-)
Wow, das klingt spannend. Das Psychogramm eines (Beinahe?)Täters, das möchte ich lesen! Liebe Grüße, Malea (10130).
Was ist ein innerer Psychopath? Läuft es auf einen Krimi hinaus?
Ich stelle mir die Frage: Wer kann ihm helfen? Gerhild B.
Konkret? Hannibal Lecter? Ein Werwolf, der eigentlich ein Lieber mit einer höheren Moral ist, und nur bei Vollmond zum Tier mutiert? Ich drücke mich wieder in Rätseln aus... Wie kommt es, dass der Mann noch so viel psychische Gesundheit besitzt, seine psychische Krankheit zu erkennen? Um was geht es GENAU?
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10050
Mein Roman handelt von...
Dori Winter, sie wurde mit der Gabe geboren, die Untoten von den Lebenden zu unterscheiden. Sie versteckt diese Gabe, bis der Vampir Darius auf sie aufmerksam wird und sie angagiert. Dori muß sich ihren Ängsten stellen und lernt Michael, Darius Sohn, näher kennen...
Vor kurzem haben ich meine Liebe zu "übernatürlichen" Romanen entdeckt, die Geschichte die du andeutest, würde mich interessieren! LG Azahar
Klingt nach "Buffy, im Bann der Dämonen". Aber ich hoffe, dass Deine Protagonistin nicht wild kreischend und um sich schlagend die Welt der Untoten vernichten will. ;O) Ich mag solche Geschichten, brauche aber auch eine gute Story, um sie mir reinzuziehen.
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10057
Mein Roman soll gegen Vorurteile und Oberflächlichkeit aufrütteln sowie in einer märchenhaften Art und Weise zeigen, wie Gier letzlich vom Leben bestraft wird.
Hey...das möchte ich lesen! Hoffentlich ist auch die Fantasie des Lesers weiter darin gefordert. :-)).... Viel Glück....
Könntest Du etwas konkreter werden? Unter Deiner Beschreibung kann ich mir alles und nichts vorstellen. Deine Sätze könnten "Schneewittchen" beschreiben, genauso gut aber auch "Der Fischer und seine Frau", "Aschenputtel" oder "Der kleine und der große Klaus". Um WEN geht es in dem Roman? WAS passiert?
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10043
Mein Roman handelt von einer unbewussten arbeitssüchtigen Frau, die sich überarbeitet, in der Psychiatrie landet, dort die Diagnose „Manisch-Depressiv “aufgedrückt bekommt, Jahre lang Psychopharmaka einnehmen muss, aber immer davon überzeugt ist, gesund zu sein, die dann heimlich die Medikamente absetzt, und merkt das Sie recht hat und dann ändert sie Ihr Leben von Grund auf und wird glücklich.
Ich könnte auch einen anderen schreiben, und zwar von einem deutschen Soldaten, der in Italien im Krieg seine gesamte Truppe verliert, desertiert, von einer Italienerin versteckt wird, sie verlieben sich, wollen heiraten, er geht nach dem Krieg nach Deutschland zurück, sie soll nachkommen, er schreibt ihr Briefe, die seine Mutter aber verschwinden lässt, da sie nicht möchte das er eine Ausländerin heiratet. Sie bekommt seine Adresse raus schreibt ihm, aber seine Mutter versteckt alle Briefe und nach deren Tod ist schon alles zu spät. Er ist verheiratet, und Vater zweier Söhne, und sie hat sich umgebracht, weil sie von ihm schwanger war.
Hallo Marie, ich würde den 1. lesen. Das Thema ist aktuell und es gibt sicherlich viele, die es betrifft bzw. interessiert. LG Necke99
Hallo, also ich würd auf jeden Fall den zweiten nehmen... denn das würd mich ansprechen, wenn ichs auf einer Buchrückseite lesen würde. ich steh auf solche tragischen Geschichten ;-)
Ich favorisiere das erste Buch. Erinnert mich ein wenig an "Einer flog über das Kuckucksnest", nur dass es sich nicht in einer geschlossenen Anstalt abspielt.
Die erste Idee finde ich viel interessanter. Daraus lässt sich bei guter Recherche 'ne Menge machen, wenn Du in die Tiefe gehst. So ein Stoff bietet einige Identifikationsmöglichkeiten. Ist aber eine Gratwanderung, könnte ich mir vorstellen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe... Wenn Du zur zweiten Geschichte einen persönlichen Bezug hast, ist auch das sicher ein Thema, aber vermutlich mehr für ein älteres Publikum.
Ich finde beide Möglichkeiten sehr spannend und bin beeindruckt, wie präzise Du weißt, was passieren soll. Ich habe nur einen Anfang im Kopf und noch keine Ahnung, wie alles endet. LG Tina
Was ist eine unbewusste Frau? Hast Du bereits zu dem Thema recherchiert? Ich habe zwar auch manches Mal Zweifel an den Behandlungsmethoden in der Psychatrie (deshalb finde ich das Thema schon interessant), aber ich glaube, zwischen Workoholismus und Manie gibt es schon sehr auffällige Unterschiede, die ein Psychiater auch erkennen müsste... Nur meine Meinung.
Liebe Marie! Du hast eine positive Ausstrahlung . Bitte schreibe einen positiven Roman.L.G. Gerhild Bauer
Ich bin für den zweiten Roman ;-). Der erste hört sich so depressiv an und schmeckt vor allem nach einen (von unzähligen)Selbsterfahrungsberichten.
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10047
Mein Roman handelt von Vicky. Sein Arbeitstitel ist "absturzgefährdet". Denn das ist Vicky, seit sie denken kann. In jeder Beziehung. Als ihr die eigenwillige Therapeutin vor den Kopf knallt, dass sie endlich aufhören muss, tot zu sein, kommt Vicky ein Verdacht. Widerwillig kramt die unkonventionelle Großstadtfrau Mitte 40 Erlebnisse aus ihrer Kindheit hervor: Wie fing das alles an? Was hat sie gefangen genommen? Warum rettet sie immer nur die anderen, niemals sich selbst? –
Es soll eine Geschichte werden über Einsamkeit, Fremdbestimmung, Verrat, über eine verschrobene Familie, seltsame Dorfbewohner, über durchgeknallte Freunde, eine geheimnisvolle Freundschaft – und schließlich über Seelenverwandtschaft, Hoffnung und die Liebe zu sich selbst – und zum Leben...
Hallo Frog! Danke für Deinen Kommentar unter 18428! Wo ich wechkomme? Ostwestfalen Lippe natürlich! Erkannt am Schwein s kram? Zum Mailen: Reiner_Reinfeld@gmx.de Da ich im Forum völlig die Orientierung verloren habe, habe ich in Deinen Texten zurückgeblättert, darum der Kommentar jetzt an dieser Stelle. "Warum rettet sie immer nur die anderen, niemals sich selbst?" Helfersyndrom? Wenn es das ist, habe ich einen Tipp: Richard Rohr und Andreas Ebert: Das Enneagramm. Die 9 Gesichter der Seele. Der Helfer ist der Typ 2 der hier aufgezeigten Persönlichkeitstypen. Keine Angst, in dem Buch gibt es kein Schubladendenken. (Jeder hat auch Anteile der anderen Typen in sich.) Es geht darum, sich selbst und andere besser zu verstehen. Die einzelnen Typen werden nicht gegeneinander auf- oder abgewertet, nur dargestellt, wie sie sind, welche Probleme sie haben, wie sie sich "läutern" können. In jedem Fall ist das Buch für einen Autor empfehlenswert, der sich für die "Seelen" seiner Figuren interessiert. LG Reiner
Das klingt eigentlich nach (noch) no-plot-Roman (sorry, ich glaube, ich verbeiße mich gern in die Plot-oder-nicht-Plot-Frage), aber ich würde ihn trotzdem unheimlich gern lesen wollen. Kannst Du vier Monate später eigentlich noch was mit Kommentaren anfangen? :-) LG
Da ich endlich auch eine Idee für meinen Roman habe, kann ich jetzt die Beiträge kommentieren. Das wird ein Dramabuch. Ich liebe solche Bücher, die viele Gesichter haben. Bin gespannt. Werde mitlesen! Liebe Grüsse, Tinkerbell
Liebe Frog, da klingt vieles superspannend und ich habe ein paar Ideen dazu. Eine: Vielleicht können wir was zusammen schreiben. Aus unterschiedlichen Perspektiven, eine Art Abrechnung in Briefen, eine von uns schreibt Vicky, eine als Tibor. Ist nur ne Idee, man könnte das mal ein Kapitel ausprobieren. Vielleicht hast du ja Lust dazu. Muss noch eine Weile über andere Möglichkeiten nachdenken. Gibt es die Möglichkeit, dir auch persönlich zu schreiben? Kann man sich dazu an Herrn Plinke wenden? Danke für deine Nachricht. Ich finde deine Texte sehr sehr interessant und schön. LG Kerstin
Himmel, das halbe Forum hat hier schon kommentiert! ich habe eben deine Bitte an Kerstin gelesen, sie möge bei dir auch kommentieren. Sorry, bin nun leider nur ich! Ich glaube nicht, dass du noch mehr Ideen brauchst. Du hast auf deinem Teller so viel Konfliktstoff angehäufelt, dass du unbedingt mit dem Essen beginnen musst und nicht noch mehr dazu legen solltest! Nach und nach wirst du dann auch das Muster des Tellers erkennen! Offenbar haben eine ganze Reihe von uns Probleme mit dem Anfangen, inklusive meiner selbst. Ich hab mich entschlossen nicht durchzudrehen (mein Mann sieht das ganz anders!) und mich von Kapitel zu Kapitel anleiten zu lassen und das, obwohl ich alles besser weiß und immer alles auf einmal und sofort will! So schreibe ich mal hier ein paar Sätze, lese etwas, was mit meinem Roman zutun hat, wühle in Unterlagen und weiß, dass es alles viel, viel länger dauern wird, als damals, als ich meinen autobiografischen Roman schrieb. Wir werden hier alle noch oft um Hilfe rufen! Du hast alle Zutaten für einen guten Roman! Hab Vertrauen zu dir selbst! LG Lillilu
Das Thema spricht mich spontan sehr an, tot-sein, sich tot-stellen, das tut jemand ja nur, wenn sie eine sehr schlimme Sache erlebt hat, könnte eine sehr spannende Geschichte werden, über die Frage der Ursachen, aber noch viel mehr, wie es ihr gelingt, zur Liebe zum Leben zu gelangen. Das möchte ich unbedingt lesen. Danke für Kommentar und Deinen Hinweis auf den Punkt, der den Kreislauf unterbricht, ich glaube, ich muss an dieser Stelle anfangen, um einen Rahmen für die Geschichte zu finden. Viel Glück und herzlichen Gruß Erna
Frog, interessant, bin gerade über deinen Kommentar auf Erna's Beitrag auf diesen Bezug gestossen. Ich glaube, du musst herausfinden, worum es in deinem Roman wirklich 'geht', in einem höhreren Sinne. Da ich mich mit Haut und Haaren dem kreativen Schreiben verschrieben habe, entsteht ein klares Bild dieses zu Grunde liegenden Themas, das den roten Faden durch die Geschichte(n) oder den Roman bildet, oft erst während des Schreibprozesses, oft erst spät, manchmal erst am Ende... Wenn aber deine Hauptperson Mitte 40, weiblich und ein Zombie ist, würde ich wahrscheinlich eine überwältigende Neigung verspüren, mich in die Details ihres Zustandes JETZT fallen zu lassen, und mich von dort aus mit Rückblenden in die Geschichte ihrer Entfremdung hinein vertiefen... soweit man beim kreativen Schreiben überhaupt voraus sehen kann, was als nächstes passiert... Ich würde auf jeden Fall immer wieder versuchen, mich locker zu machen, und zu schreiben, schreiben, schreiben... was auch immer auftaucht. Die Erstfassung ist ja nicht die Druckfassung, sondern eine Arbeitsvorlage fürs Polieren, Umschreiben oder Neuschreiben, wenn's gar nichts geworden ist. Wenn diese Vicky und ihre Geschichte dich umtreiben, kann ich nur sagen, stürz dich rein und lass die Stimme kommen wie sie kommt - feilen kannst du, wenn du was zum Feilen hast! :) Ich finde die Idee spannend und würde total gern mehr davon hören, in welcher Beziehung Vicky absturzgefährdet war und ist und wie das ihr Leben geformt hat.
Herbert, das bedeutet es. Oder auch "Bis bald". Man sagt das so in Ostwestfalen....:-)
Hallo Frog, möchte nur wissen,was bis die Nächte heisst. Bedeutet es bis später ?
Danke Herbert, für Deinen Tipp. Aus dem Käfig der Konventionen ausbrechen... das hört sich gut an. Und ich denke auch, Stoff müssen für den Schreiber unbedingt selbst erfahrbar sein... sonst wird das nix.
Liebe Frog, Vicky scheint eine sehr interessante und schräge Person zu sein. Zu Deinem Kommentar: Ich habe keinen speziellen Tipp für dich, außer vielleicht den: Ich war vor ein paar Tagen bei einer Lesung und dem Schriftsteller wurden Fragen über das Schreiben gestellt. Er meinte, man muss den Stoff für sich selbst "erfahrbar" machen, dann klappt es auch mit der Geschichte. Also, falls das immer noch nicht hilft dann lies , wenn du magst: " Egal, was du denkst, denk das Gegenteil", von Paul Arden. Mir hilft's manchmal.
Vielen Dank für Eure Anregungen. Ich schwanke noch und das hier macht es mir nicht leichter. Nach unserer ersten Übung im Januar habe ich drei bis vier Kapitel geschrieben von der verunsicherten, großherzigen und ungestümen Vicky mit etwa zehn, die sich in ihrer seltsamen spießigen Mittelklassefamilie gefangen fühlt und nur in ihrer geheimen Freundschaft mit einem gleichaltrigen Jungen auflebt, der von seinen reichen Eltern dazu gezwungen wird, Pianist zu werden. Nur in ihrer Freundschaft träumen sich die Kinder raus aus ihren Zwängen und weigern sich, den von ihren Familien vorgegebenen Mustern zu folgen. Sie machen sich gegenseitig Mut, wobei Vicky mehr Energie und Herz in die Freundschaft steckt. In der Pubertät nämlich verrät Tibor, so heißt der Junge, diese für Vicky einzigartige Beziehung. Die Geschichte spielt in den ganz späten Sechzigern und ist weitestgehend frei erfunden. Dann hockte ich davor und dachte: Ist das nun etwas für Erwachsene oder ein Jugendbuch? Warum sollte das jemanden interessieren? Wie mache ich da weiter? Aus welcher Perspektive soll diese Ich-Erzählung aufgeschrieben werden? Vielleicht habt ihr da ja Vorschläge, falls ich euch damit nicht überfordere. @@Liebe Velarini, ich denke, es ist so, wie Du es schreibst. Sie befreit sich und macht neue Erfahrungen. @Fledermaus, ich war von "Veronika" auch enttäuscht. Ob P.C. überschätzt ist, weiß ich nicht. Ich finde ihn aber auf Dauer langweilig. Mein Buch sollte dann eher heißen "Vicky beschließt zu leben". @Liebe Angela, ich finde Deinen Kommentar interessant. Würde aber Vicky nicht jünger machen wollen, weil ich mich ab und zu doch einfach mal in sie reinfühlen muss, um sie authentisch werden zu lassen. Obwohl... Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie eine Frau Mitte 40 reden muss... Ich bin eine jung gebliebene Fuffzigerin, und ich glaube, es gibt ganz viele davon. In diesen ganzen Frauen-Bestsellern sind die Figuren immer so Mitte 30 bis 40, hören die biologische Uhr ticken, suchen nach dem Mann fürs Leben (oder wollen ihn loswerden), versuchen, die Balance zu finden zwischen den drei K's. Und die über 40 und 50 schreiben dann Ratgeber. Es muss doch auch noch was dazwischen geben...oder jenseits davon... Vielleicht sollte ich doch lieber meine Autobiografie schreiben...:-). Mal sehen, wie sich das jetzt weiterentwickelt. Am liebsten wäre mir eine Sammlung knackiger Kurzgeschichten. Tja, ich wusste ja, es wird kein Spaziergang. Aber so geht es bestimmt einigen von uns. Grübel grübel... Bis die Nächte.
Hallo Frog, das ist zwar nicht mein bevorzugtes Genre, hört sich aber spannend an. Liebe Grüße Jutta
Dein Thema gefällt mir, auch der Titel ist gut. (Ich hoffe, der bleibt erhalten, damit ich dein Buch später wieder erkenne) Allerdings bin ich zwiespältig, was die stilistische Umsetzung betrifft. Da deine Protagonistin Mitte 40 ist, sollte sie auch so reden. Wenn du uns nicht irgendwann dein Alter verraten hättest (was mir ein ungläubiges Niemals! entlockt hat), dann würde ich dich aufgrund deiner Texte auf Mitte bis Ende Zwanzig schätzen. Sprachlich bist du extrem jung; zudem witzig, frivol, ausgeflippt, selbstbewusst, kess, vielseitig, mitreißend … Für Texte über eine verschrobene Familie, seltsame Dorfbewohner, durchgeknallte Freunde würde es passen. Aber für Vicky? Werden die Leser ihr diesen jugendlichen Sprachstil abnehmen? Aber wenn du ihr einen ‚ältlichen’ Stil verpasst, könnte das eventuell deinen unverwechselbaren lockeren Frog-Stil übertünchen. der so einzigartig ist und den ich sehr bewundere. Bin daher gespannt, wie du die Gratwanderung hinbekommst. (Oder mache einfach Vicky zehn Jahre jünger)
Liebe Frog, den Beginn an einem Punkt, wo die Protagonistin sich auseinandersetzen muss, finde ich gut. Dann nur in die Rückschau zu gehen und zu erklären, wie das ganze "Elend" entstanden ist, fände ich schade und kann es mir auch noch nicht recht vorstellen. Deckt sie ein dunkles Geheimnis auf? Oder befreit ihr Suchprozess sie und sie hat in ihrer Gegenwart dadurch neue Erlebnisse und macht Erfahrungen, die sie "wachsen" lassen? Begibt sie sich allein auf die Suche oder mit der Therapeutin zusammen? LG Velarani
Hallo Frog, ich würde Deinen Roman lesen. Das Thema ist ein Dauerbrenner und es gibt sicherlich viele, die es betrifft bzw. interessiert. LG Necke99
Will ich lesen! In dieser Geschichte werden sich viele Frauen (und Männer?) wiederfinden und möglicherweise aufhören "tot" zu sein. Liebe Grüße Momo
Verschrobene Familien und seltsame Dorfbewohner mag ich. Und mitten drin Vicky, die von ihrer Therapeutin für "tot" erklärt wurde und sich auf die Suche nach sich selbst macht. Eine Frage nach dem Sinn des Lebens. Welche Erkenntnisse wirst du uns liefern?
Hmhm...klingt mir ein bißchen wie "Veronica beschließt zu sterben", von dem ich mir viel versprochen hatte und dann total angeödet war. Ich hoffe, dem Fröschlein gelingt das besser als dem überschätzten P.C.
sie soll aufhören tot zu sein... ein Satz der extrem viel beinhalten kann, der hunderte von möglichen Geschichten anstossen kann. Das macht neugierig! Wenn der Roman mal fertig ist, muss das unbedingt auf den Klappentext! LG Azahar
Dein Text weckt mein Interesse. Ich hoffe es wird ein fesselnder Bestseller daraus ;-))
Mir stellt sich hier die Frage, was meint die eigenwillige Therapeutin mit "tot"? Kann Vicky dieses Verdikt so annehmen? Hatte Vicky sich vielleicht all die Jahre tot gestellt? Wenn ja, gab es Gründe dafür? Vielleicht spielen diese Fragen ja für dich keine Rolle. Vielleicht helfen sie aber für deinen eigenen Klärungsprozess. Ich bin gespannt. Gruß Eva M.
Vielleicht würde Vicky mir den Weg aus meiner eigenen Midlife-Crisis etwas erhellen, deshalb würde ich sie gern kennenlernen.
Wenn du das schön doppelbödig und fies anlegst, dann hast du schon eine Leserin deines Romans sicher :-) Liebe Grüße, Malea (10130).
Auf das Buch bin ich sehr gespannt. Wenn du es so schreibst, wie du bisher geschrieben hast, kann das ja nur gut werden. Wann kommt es raus? LG. Maju
Hallo Frog, das klingt nach einer großartigen Mixtur aus Drama und Komik. Ich würde es auf jeden Fall anlesen und hoffe, es danach nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Viele Grüße Carola
Das ist ein Klappentext, der mich wie magisch anzieht. Ich würde in dem Buch herumblättern, schauen, ob mir der Stil gefällt - und könnte es dann bestimmt nicht mehr weglegen.
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10020
Mein Roman handelt von einem Inhaftierten im offenen Vollzug der Justiz, dem von den Mitarbeitern der Anstalt alle Möglichkeiten genommen werden, arbeiten gehen zu dürfen, um sich zu resozialisieren!
Der der beitrag kam von Thomas, Beitragsnummer 5715!
Habe bereits ersten Teil fertig, 500 Seiten (ohne Nuschi) und bei Verlagen angeboten, noch keine Antworten! Sehr viel Wahrheiten mit Originalkopien von Justizfehlern! Teil Zwei in Arbeit "noch brisanter" Ich hoffe Ihr könnt das mal lesen! bis später Lothar.
Elisabeth, ich glaube, der Gefängnisbeitrag, den Du meinst, war von Thomas, oder irre ich mich, Lothar?
Gibt's das? Kann ich mir nicht so recht vorstellen. Habe im Bekanntenkreis gerade das Gegenteil erlebt: Eine Frau geht wegen Körperverletzung acht Jahre in den Bau, kriegt tausend Kurse und Therapien (im Gegensatz zu ihrem Opfer), sülzt rum, dass sie es jetzt geschnallt hat und alles besser machen will - und schlägt, kaum ein paar Monate draußen - alle Resomaßnahmen in den Wind. Gut, vielleicht gibt es da tatsächlich andere Fälle, aber gib Acht, dass Du glaubwürdig bleibst. LG Metta
War da nicht ein Beitrag von dir, zum Thema "Gefangen"? Dieser Roman würde mich sehr interessieren!
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10021
Mein Roman handelt von
einem Mann, der sich als der wiedergeborene Christus ausgibt und sehr viel Verwirrung bei den Mächtigen der Welt stiftet, weil er über unglaubliche Fähigkeiten verfügt, durch die sie sich bedroht fühlen und gegen die sie sich mit allen Mitteln wehren .... und vor nichts zurückschrecken ...
Hallo H.M.Schmidt, das ist genau das Richtige für mich. Bin schon sehr auf deinen Beitrag gespannt. Gruß Jutta
Interessantes Gedankenspiel, das sicher zum Nachdenken anregt über die Machtverhältnisse in der Welt und die Möglichkeiten des Einzelnen, gegen übermächtige Politiker zu agieren. Was George Bubblegum wohl dazu sagen würde, wenn Luther-King-Jesus-Christ-Superstar ihm plötzlich auszureden versucht, im Namen Gottes Kriege zu führen?
Das hört sich nach der perfekten Urlaubslektüre an.
Eine Weiterentwicklung von Dostojevskis "Der Großinsquisitor"? Das ist ein Thema, das mich sehr interessiert, freue mich schon auf den Tag, an dem der Roman zu kaufen ist!
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10034
Mein Roman handelt vom Mord einer Seniorin in einer Volkshochschule.
Hallo Gerhild, das klingt doch mal nach einem interessanten Regiokrimi. LG Necke99
Ein zweiter oder gar dritter Satz zur Story wäre hilfreich. Gruß Eva M.
Ein Krimi mal abseits vom üblichen Ambiente - mach die Beschreibung doch noch etwas farbiger. Wer ist die Hauptperson? Die Seniorin (die sich hinter der freundlichen Fassade im Rückblick als Aas entpuppt) oder die Kommissarin/ der Kommissar.
Klingt aussergewöhnlich: Mord in einer Volkshochschule! Würde ich gerne lesen!
Interessante Kombination: War die Seniorin besser beim Gedächtnistraining oder schneller im Internet ?Wer war der Mörder, ihr Sitznachbar ? Viele Grüße Herbert
Ich sehe die Gefahr, dass das Vorurteil, das viele gegen Volkshochschulen hegen (= langweilig und altmodisch), vom potentiellen Leser auf deinen ganzen Krimi übertragen werden könnte. Es wäre also evtl. besser, den Hinweis auf den Tatort wegzulassen und stattdessen auf die Hintergründe der Tat zu verweisen.
Wird sie ermordet, oder mordet sie selber? Letzteres fände ich interessanter.
Liebe Gerhild, die Idee ist gut und ich hatte selbst eine ähnliche! Meine Mutter war nämlich vor kurzem im Krankenhaus, im Bett daneben eine 80-Jährige, die nachts so geschnarcht hat, dass selbst Ohrenstöpsel und Schlaftablette sinnlos waren... Und aus den Erzählungen meiner Schwiegermutter aus ihrem Englisch-Kurs könnte ich mir vorstellen, dass die Dozentin ebenfalls nachts Mordgedanken hegt... Deshalb, ich bin gespannt, wie Deine Version lautet. Grüße Kalinka
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10022
Mein Roman handelt von einem Probanden eines Chemie Konzerns, dem der Gen Code der Unsterb-lichkeit eingepflanzt wurde und nun von den Machthabern der Erde gejagt wird!
ich habe immer gedacht, dass die Machthaber dieser Erde die Chemiekonzerne, die Waffenlobby und die Ölbarone sind und nun jagen die ihren eigenen Probanden?
Wenn jetzt der Held ständig darüber nachdenken würde, wie er trotz Unsterblichkeit aus dem Leben scheiden könnte - das hätte was.
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10024
"Jeder Selbstmord wirft eine Frage auf: Warum? In meiner Familie waren es gleich drei, und manchmal fürchte ich, ich könnte die vierte sein." So lauten die ersten Zeilen in Ullas Tagebuch. Sie geht auf eine Reise in die Vergangenheit.
Katinkas Antwort bezieht sich auf ihren Text 10432.
Hallo Katinka, nein, ich werde da nichts ändern, weder natürlicher Tod noch Mord. Es ist die Aufarbeitung von Dingen, die wirklich so geschehen sind. LG Metta
Hallo Mette, vielleicht weißt du es sehr genau, vermeintliche Außenseiter hat es immer gegeben.Ich werde in meinem Roman keine Hexenjagd auf die initiieren, deren Intellekt zwischen Genie und Wahnsinn liegt. Als mir die Idee für den Roman kam, habe ich sehr wohl bedacht, dass es sowohl die eine als auch die andere Seite gibt. LG. Katinka PS.: Suizitist aus meiner Sicht ein sehr sensibles Thema.Menschen sehen ihn oft als den einzigen Weg aus einer Ausweglosigkeit.Vielleicht kannst du ja eine Wendung berücksichtigen, die die Protagonisten entweder doch auf natürliche Weise oder durch einen Dritten ins Jenseits befördert...
Deine "Lock"-Linie lockt auch mich. Ich hoffe, Ulla wird auf ihrer Reise lebensbejahende Erkenntnisse gewinnen und lernen, dass sie keine Stellvertreterposition einnehmen muss und sich dem Leben durchaus stellen darf. Trifft sie Menschen, denen sie sich anvertrauen kann oder macht sie alles mit sich alleine ab? Spannend!
Deine Logline finde ich genial. Warum? Weil sich Ulla vor sich selber fürchtet. Als Leser weiß ich sofort, hier kämpft eine Frau dagegen an, es ihren Vorfahren nachzutun. Und ich will wissen, wie sie diesen Kampf führt. Allerdings würde mich die Vergangenheit nur am Rande interessieren. Mein Fokus würde auf Ullas Leben liegen. Deshalb bitte ich dich, in deinem Roman nicht nur Ullas Vorfahren gerecht zu werden, sondern darüber auch Ulla nicht zu vergessen.
Du hast uns schon vielversprechende Kostproben geliefert. Die Frage, was die Frauen in den Freitod getrieben hat und ob Ulla tatsächlich Selbstmordgefährdet ist, ist spannend und ich freu mich auf deine Beiträge. LG Pollie
Gefällt mir. Wieso, darüber streiten sich Psychologen und Therapeuten bis heute. Vielleicht findest du eine Antwort. Liebe Grüße Herbert
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Projekt. Es hat sich ja schon abgezeichnet, dass Du dieses Thema wählen wirst. Ich bin gespannt auf das Resultat.
Oha! Sehr vielversprechender Anfang, Metta - die erste Zeile des Tagebuchs ist ja schon fast ein 'Cliffhanger'! Natürlich will ich alles wissen - wer hat sich schon umgebracht, was waren das für Menschen, woran haben sie gelitten in ihrem Leben, dass sie es beenedet haben... und woran leidet Ulla? Sehr gelungener Einstieg. Würde dieses Buch mir mit einer solchen Einleitung in die Finger fallen, ich wollte es auf jeden Fall lesen! Viele Möglichkeiten, das zu entwickeln - Abgründe in der Familie, zerstörerische Muster, Geheimnisse, psychische Krankheiten... bin gespannt, wohin es gehen wird!
Hallo Carola, auch ohne die Formulierung "In meinem Roman geht es um..." finde ich, dass die vier Sätze genau beschreiben, worum es geht. Hallo Lillilu, hier war ja nur die Logline gefragt. In Kommentaren zu meinen eigenen Texten habe ich aber z.T. schon mehr Hintergrundinformationen gegeben. Hallo Eva, nein, es lässt mich nicht los. Es ist MEIN Thema, alle Beiträge, die sich damit beschäftigen, gehören zusammen. Das Schreiben ist die Aufarbeitung. Für alle, die noch einmal mehr erfahren möchten: #1603, #1065, #3689, #5052#, #7555, #8456. Habt herzlichen Dank für die Kommentare!
Sehr spannend - eine "logline", wie von Manfred Plinke vorgeschlagen. Ich würde aber gerne mehr erfahren und wünschte mir ein richtiges Exposé oder einen Klappentext. Das Exposé könnte einen Verleger überzeugen, der Klappentext einen Leser zum Kauf anregen. Wahrscheinlich will ich schon wieder zu viel! LG Lillilu
Hallo, da bist du wieder. Das Thema Selbstmord läßt dich offenbar nicht los. Das bedeutet wohl: du mußt es bearbeiten. Wenn es schwierig wird, dann bist du immerhin nicht ganz allein am Schreibtisch ...
Spannend! Sehr spannend! Macht neugierig auf mehr. Was hat es mit Ullas Familie auf sich? Würde ich sofort lesen. LG Azahar
Warum? In diesem Fall eine wichtige Frage! Ich bin gespannt auf die Antwort. Viele Grüsse, Numungo (10023).
Du bist eine der ganz wenigen, die schon in den früheren Übungen ihr Romanprojekt bearbeitet haben. Ich bin sehr gespannt, wie sich dein Roman entwickelt. Wir fiebern alle mit Ulla mit ;-) Liebe Grüße, Malea (10130).
Ich möchte sofort weiterlesen! Das hört sich schon gut an und du wirst das auch so umsetzen. Viel Glück und: BEEIL DICH. LG. Maju
Das ist ein erster Satz, der mich gefangen nimmt. Das Thema geht mir persönlich nah. Diesen Roman würde ich auf jeden Fall lesen, auch in der Hoffnung, Rückschlüsse auf Vorkommnisse in meiner eigenen Familie besser zu verstehen. Viel Erfolg!
Ein spannendes Thema und eine interessante Perspektive. Viel Erfolg beim Schreiben!
Hallo Metta, das entspricht zwar nicht der Aufgabenstellung, klingt aber sehr spannend. Mit diesem Aufmacher könnte ich das Buch nicht mehr weglegen, ohne es wenigstens anzulesen. Viele Grüße Carola
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