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Kapitel 17 mit Übungsaufgabe
Leserbeiträge
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14137
Mein Roman handelt in einer von mir erfundenen Welt, in der Krieg und die Ansgt ums Überleben regieren. Meine 3 Hauptfiguren stellen sich jedoch, alle auf ihre eigene Art, dem entgegen und versuchen so ihr Vorhaben zu meistern.
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14122
Mein Roman handelt von einer nie stattgefundenen Liebe, die so gross war und immer noch ist, doch die zu Beginn zu zurueckhaltend war, um zu erstarken und die nun - nach Jahren - wieder kurz aufflammen durfte, nur um sie endgueltig zu Grabe tragen zu koennen.
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14004
September 1941.
Im Garten vor dem alten Wohnhaus rodeten Großmutter und Schwiegertochter Kartoffeln für das Mittagessen. Der vor wenigen Tagen eingeschulte Wilfried kam langsam die Dorfstraße herunter geschlendert. Allein.
„Wo hast Du Deinen Freund Gerhard gelassen?“ Großmutters Frage schreckte den Jungen auf.
„Der darf sich bei Pfarrer Kogler bunter Bilder ansehen und schöne Geschichten erzählt der Pfarrer auch.“
„Und warum bist du nicht dageblieben?“ fragte seine Mutter.
„Der Herr Kogler hat gesagt, ich darf nicht dableiben, weil du und Papa nicht in der Kirche seid.“ Die Tränen standen dem Jungen in den Augen.
"Mama, warum darf ich nicht zur Religionsstunde gehen?"
"Wir sprechen heute Abend mit Papa. Vielleicht darfst du gehen?"
Der Nachmittag wollte nicht vergehen. Andauernd fragte ich:
"Wann kommt Papa?"
Endlich war es soweit. Papa arbeitete damals als Handwerker bei der Eisenbahn in Bodenbach.
Er war kaum zur Tür herein, da sprudelte Wilfried schon los. Von der Lehrerin, Fräulein Raschauer, von der Fibel, dass sie heute nur zwei Stunden hatten und ganz zuletzt berichtete er vom Pfarrer und fragte:
"Warum sind wir nicht in der Kirche?"
Vater Franz stutzte erst über die Frage.
"Ja, mein Junge, das ist schon eine Weile her", sagte er etwas verlegen.
"Seid ihr früher zur Kirche gegangen?"
"Ja, wir sind auch kirchlich getraut."
"Das verstehe ich nicht. Gerhard hat mir erzählt, dass Herr Kogler heute davon sprach, wie Gott die Welt erschaffen hat. Er hat auch alles verstanden."
Die Mutter blickte etwas unsicher auf den Vater: "Erkläre du es ihm, du kannst es besser."
"Ja, warum sind wir nicht mehr in der Kirche? Das ist eine lange Geschichte. Das kann ich so schnell und nebenbei nicht erklären."
"Glaubt ihr nicht an Gott?"
"Naja, mit Gott ist das so eine Sache."
"So schwer kann es doch nicht sein. Gerhard sagt, Herr Kogler hat so lieb von Gott erzählt."
"Das glaube ich dir, Herr Kogler ist auch ein liebenswerter Mensch. Wir verstehen uns gut mit ihm."
"Und warum glaubt ihr dann nicht an Gott?"
"Mein Junge, weißt du, statt einer langen Erklärung, die du jetzt sowieso nicht verstehen würdest, schlage ich vor, ich spreche mit Herrn Kogler, er möchte dich am Religionsunterricht teilnehmen lassen. Wir beide reden dann immer über das, was du dort gelernt hast. Einverstanden?"
"Papa, sprichst Du auch bestimmt mit Herrn Kogler?"
"Ja, gleich morgen nach der Arbeit gehe ich zu ihm."
Kriegsende bis Mitte 1946
Im Sommer 1945 begann die Vertreibung der deutschen Bevölkerung, anfangs nur mit wenig Handgepäck, später mit 50 kg pro Person. Für den Herrn Pfarrer kam ein großes Lastauto mit Anhänger aus Bayern. Er durfte sein gesamtes be-wegliches Eigentum mitnehmen.
Frühjahr 1956
Wie kam Wilfried an der Arbeiter- und Bauernfakultät zur Partei? War ihm der Gedanke allein gekommen? Nein, es war Ernst aus Genthin, der ihn ansprach. Ernst war der Älteste in der Seminargruppe, wollte Arzt werden und war schon acht Jahre in der Partei. Mitglied der Partei konnten nach Wilfrieds Auffassung nur die Besten werden. Geradlinig, moralisch sauber, nur der Gemeinschaft die-nend. War er dazu in der Lage? War er würdig, sich für so eine Gemeinschaft bewunderungswürdiger Menschen zu bewerben? Heute mögen diese Überlegungen lächerlich oder unglaubwürdig klingen. Damals gingen ihm solche Gedanken durch den Kopf.
In Literatur hatten sie gerade das Buch von Michail Scholochow "Neuland unterm Pflug" durchgenommen. Seine Deutschlehrerin, Frau Siegmund-Schultze, aus bürgerlich-intellektuellem Hause stammend, und nach dem unglückseligen Dritten Reich zur kommunistischen Partei gekommen, war eine außerordentlich begabte Pädagogin. Sie verstand es ausgezeichnet, die einzelnen Figuren des Romans herauszuarbeiten. Bereits im siebenten Lebensjahrzehnt stehend, verkörperte sie für ihn eine Persönlichkeit, die nach reiflicher Überlegung und mit einer gehörigen Portion Lebenserfahrung Kommunistin geworden war. In ihrer Bürgschaft für ihn schrieb sie unter Bezugnahme auf das erwähnte Buch Scholochows, dass er im besonderen der Gestalt Maidannikows, in ihrer Gewissenhaftigkeit verwandt sei und immer noch Zweifel hege, ob er innerlich reif genug sei, um den Antrag um Aufnahme in die Partei zu stellen.. Frau Siegmund-Schultze zerstreute diese Bedenken und schrieb: "Ich bin überzeugt, dass der Jugendfreund W. gerade in seiner besonderen Eigenart, in seiner Gründlichkeit, in seinem Ringen um Klarheit und Wahrheit und in seiner moralischen Lauterkeit, sich als ein wertvolles Mitglied unserer Partei erweisen wird und befürworte daher seinen Antrag, in den Kandidatenstand aufgenommen zu werden, aufs wärmste."
Da stand er nun. Sie, eine lebenserfahrene Frau und er mit seinen einundzwan-zig Lenzen, ein Jüngling, dem noch die Eierschalen aus den Ohren herausschauten. Was sollte er tun? Konnte er so eine Frau enttäuschen? Wer gab einen Rat?
Herbst 1962
Ein knappes Jahr nach Abschluss seines Studiums arbeitet W. in einem neu er-richteten Zementwerk, für das der 7. Oktober zur Inbetriebnahme vorgesehen war. Zu diesem Zeitpunkt waren erst etwa 70 % des Investitionsvolumens realisiert. Engpässe bei verschiedenen Materialien, z.B. Fensterglas, behinderten eine komplette Fertigstellung zum geplanten Zeitpunkt. Zur Inbetriebnahme kam auch der Minister für Bauwesen.
Vor Beginn der Feierlichkeiten fand eine Aussprache im kleineren Kreis statt, zu der W. auch geladen war. Während der zwanglosen Unterhaltung ergab sich fol-gender Dialog.
W.: „Genosse Minister, gestatten Sie eine Frage.“
Minister: „Ja, bitte.“
W.: „Wie Sie heute Vormittag gesehen haben, ist das Werk noch nicht fertig ge-stellt. Die Zementmahlanlage befindet sich erst im Rohbau und das fehlende Fensterglas wird uns im bevorstehenden Winter große Probleme bereiten. Eine Inbetriebnahme zum jetzigen Zeitpunkt verursacht enorme zusätzliche Kosten und ist aus ökonomischer Sicht meines Erachtens nicht vertretbar.“
Minister: „Mein lieber Freund, wie ich hörte, bist Du erst vor kurzem vom Studium gekommen. Die Entscheidung über eine Inbetriebnahme können wir nicht nur aus ökonomischer Sicht treffen. Unsere Partei hat seit langem nach reiflicher Überlegung den 7. Oktober als Inbetriebnahmetermin festgelegt. Wir müssen dabei bedenken, dass auch vom Klassenfeind die Erfüllung unserer gestellten Ziele beobachtet wird. Und wir werden Wort halten.“
W.: „Trotz hoher zusätzlicher Kosten?“
Minister: „Auch dann.“
Herbst 1991 - Treuhandanstalt
„Herr S., wie hat sich Ihr Unternehmen in den letzten Wochen entwickelt?“
„Infolge mangelnden Absatzes haben sich unsere Fertigwarenbestände leider so erhöht, dass wir die Produktion einstellen mussten.“
Der für das Unternehmen zuständige Vertreter der Treuhandanstalt sah fragend über seinen goldenen Brillenrand.
„Was stellen Sie gleich her?“
„Mauerziegel, genau gesagt Hintermauerziegel im Format 1,6 NF. Die vorhandene Technologie verursacht höhere Stückkosten als vergleichbare Betriebe in den westlichen Bundesländern.“
"Und was ist mit den Beschäftigten des Unternehmens, haben Sie diese sofort entlassen?“
"Die Beschäftigten befinden sich bis auf wenige Ausnahmen in Kurzarbeit mit 0 Stunden."
"Warum haben Sie noch keine Entlassungen durchgeführt?"
"Die Ziegeleien befinden sich durchweg in ländlichen Gegenden, in denen keine weitere Industrie vorhanden ist. Die Ziegelei ist die einzige Hoffnung der Menschen. Soll ich ihnen diese nehmen?"
In diesen Spannungsfeldern soll sich mein Roman aus heutiger Sicht bewegen.
Oh, Warnow, Dein Beitrag ist glaube ich aus Versehen in Kapitel 17 statt Kapitel 25 gelandet./ Im ersten Absatz wechselst Du einmal die Perspektive (Andauernd fragt ICH). Ab "Das verstehe ich nicht" vestehe ich die Dialoge auch nicht. Der Text ist eher zusammenfassend als szenisch und für meinen Geschmack etwas trocken.
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13948
Mein Roman handelt von einer ganz normalen Frau. Sie führt ein Leben, wie viele andere. Nachts setzt sie sich hin und schreibt - schreibt sich ein Leben, wie sie es sich wünscht. Realität und Fiktion zu trennen wird für diese Frau von Nacht zu Nacht schwieriger.
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13835
Mein Roman handelt von Valentin Fey, der als Ex-Amorette aus dem Himmel verbannt wird.
Amoretten sind die Gehilfen Amors und leben nur für ihren Job. Sie haben keine sozialen Kontakte und sowas wie Hobby. Ihr einziges Glück besteht darin ihren Job erfolgreich zu erledigen.
Ex-Amorette Valentin landet auf der Erde und trifft auf Hanna, eine sehr schüchternes und seltsames Mädchen. Nalentin und Hanna sind wie Wasser und Feuer und kein harmonisches Paar. Doch, Sie ist seit mehreren Jahren in einen Jungen verliebt und Valentin sieht darin seine Chance sich zu beweisen, doch es läuft alles andere als gut für ihn. Misserfolge über Misserfolge stapeln sich.
Am Anfang will er nur dem Mädchen, welche eigentlich auf seine Hilfe verzichten will, helfen, doch er wird immer mehr in diese für ihn fremde Welt hineingezogen.
Die Personen, die er trifft verändern ihn stark und er fühlt zum ersten mal etwas wie Freundschaft. Wird er wirklich wieder zurück in den Himmel gehen, wenn er die Möglichkeit bekommt? Hat er überhaupt eine Wahl?
Die Abenteuer, die Valentin und seine neuen Freunde erleben und seine Veränderung möchte ich in meinem Roman beschreiben.
Ich würde mich über ein Komentar sehr freuen.
mfg Evelyn
Liebe Evelyn, ansich finde ich die Geschichte spannend, lustig und sie kann mit allerlei Konflikten gespickt werden. Dennoch wäre ich vorsichtig bei der Ausgestaltung, denn es gab m.E. mal eine Fernsehserie im Vorabendprogramm der ARD. Ich gucke nicht so viel und weiss den Titel nicht mehr. Aber Deine Beschreibung erinnert ein wenig an eine Paraphrase dieser Serie. Ich möchte Dich nicht stark kritisieren, bitte Dich aber aufzupassen, dass Du nicht wie eine Kopie wirkst. Mir selbst geht es gerade auch so. mein Thema ist nicht neu, die Geschichte ist hundertfach geschrieben. Trotzdem nehme ich sie. Gib Ihr einfach Deine persönliche Note, denn Amouretten, gefallene Engel und ähnliche Boten, nicht zuletzt Amor in "Vom Suchen und Finden der Liebe " bieten ein großartiges, komödiantisches, weises und unterhaltendes Potential. Ich freue mich darauf von Valentin zu lesen ;-) Versuche trotzdem einmal Infos zu dieser Fernsehserie zu bekommen... Liebe Grüße und viel Spaß, Wupilie
Spannend und einladend zum Weiterlesen finde ich die Beschreibung. Ob ich als Leserin in diesem Buch das Wesen Mensch in den Facetten der Beziehungsfähigkeit(en) aus zum Teil neuer oder intellektuell vertrauter Perspektive kennen lernen würde, ist im ersten Ansatz das, was mich persönlich neugierig gemacht hat. Doch auch ein erstes Schmunzeln kam bei mir auf, wenn ich mir Valentin gefangen in seinen Bemühungen... vorstelle, bei denen es ja fast zu bleiben scheint, bis vielleicht... Das - mit dem Schmunzelnkönnen - finde ich ganz gut.
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13803
Mein Roman handelt von Bertodo, einem 14 Jährigen behinderten Jungen, der im Köln des 15. Jahrhunderts lebt. Nach der Verhaftung seiner "Mutter" schlägt er sich alleine durch, bettelt, stiehlt und schließt sich zuletzt einer Diebesbande an. Als man dort sein Talent als Maler entdeckt, gerät er in die Fänge eines Fälscherrings. Nachts schleicht sich Bertodo in die Kirchen von Köln und kopiert für unbekannte Auftraggeber die wertvollsten Wandgemälde. Monatelang bleiben die Vorgänge in Kölns Kirchen unentdeckt, bis eines Nachts eine grausige Entdeckung Bertodos Leben durcheinander wirbelt.
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13440
Mein Roman handelt von einer Frau, die sich durch schicksalhafte Begebenheiten von ihrer großen Liebe trennt und später eine neue Familie mit einem anderen Mann gründet. Ihre Tochter spürt diese Geschichte, ohne davon zu wissen, und wird davon beeinflusst, wenn nicht sogar seelisch beeinträchtigt.
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13264
Mein Roman handelt von einer jungen Frau, die an ihrem zwanzigsten Geburtstag zwei Dinge erfährt:
1. Das sie Krebs im Endstadium hat
und
2. das sie bis vor zwei Tagen einen Zwillingsbruder hatte.
Danke für deinen Kommentar, Metta! Ich bin mir allerdings noch nicht sicher, ob ich diese Idee weiter ausführen will. Vor zwei Wochen ist mir nämlich eine (meiner Meinung nach) noch bessere Idee gekommen...
Spannung wird die Frage auf, wieso sie von diesem Zwillingsbruder nichts wusste, woran er gestorben ist und ob ihr genügend Zeit bleibt, das Geheimnis zu lüften.
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13171
Mein Roman handelt von einem Kind aus Tahiti, welches die Eltern verliert und dann Kindersklave wird. Das Mädchen wird vergewaltigt. Mehrmals! Mit 13 wird sie von einer solchen Vergewaltigung schwanger. Daraufhin wird sie ausgesetzt jedoch von einer Kinderhilfsorganisation aufgefangen und nach Deutschland adoptiert. Dort geht sie in die Schule, führt ein glückliches Leben und arbeitet als Erwachsene genau in der Hilfsorganisation, von der sie gerettet wurde.
Die ersten Sätze klinge spannend, doch das verliert sich, weil sich das Trauma komplikationslos in Wohlgefallen auflöst: Sie führt ein glückliches Leben. Nach so einem Schicksal wohl kaum! Da steckt Konfliktpotenzial drin, das bearbeitet werden will. Dann kann es eine spannende und gelungene Geschichte werden.
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13117
Mein Roman handelt von ...
unerfüllter Liebe, schwarzer Magie ,hemmungsloser Leidenschaft, unerwartetem Tod, in einem fernen Land.
Unendlicher Trauer und doch nach alledem , ein
Happy End.
Ich sehe bereits die Figuren leibhaftig vor mir , habe Lebensläufe erstellt ...
Mein Buch ist bereits gedruckt, aber ich möchte es verbessern , verfeinern , die Figuren lebendiger und anziehender werden lassen...
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12660
Mein Roman handelt von..... einer Frau.
Ich weiß, ich weiß - das ist eine eher dürftige Beschreibung. Aber mehr weiß ich ehrlich gesagt selbst noch nicht. Leider ist mir DIE Romanidee noch nicht geschossen - passiert vielleicht noch mit den folgenden Übungen??
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12615
Mein Roman handelt von Uwais, einem 13jährigen Afghanen, der, im Krieg geboren, versucht sein Glück auf der Seidenstraße in China zu finden. Ob er es schaffen wird steht noch nicht fest, aber er wird einiges durchmachen, eher wir (er und ich) es erfahren.
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12551
Mein Roman handelt von Rosalinde, genannt Rosy, einem 10 jährigen Mädchen, das verträumt durch die Welt läuft. Sie ist voller Ideale, voller Träume und lebt mit ihren Eltern zusammen. Ausser der normalen Schule besucht Rosy, das Traumgirl, eine Tanzschule, dort tanzt sie und spielt Theater. Sie ist glücklich, wenn sie in eine andere Welt tanzen kann.
Norman ist ein nach aussen ganz normaler 12 jähriger Junge, er ist aber nicht von dieser Welt, niemand weiss das. Er ist von Rosy fasziniert und sucht ihre Nähe.
Hanni, die 70 jährige Oma von Rosy spürt, dass Norman anders ist und versucht Rosy zu beschützen, aber es passiert immer etwas.
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12405
Mein Roman handelt von
Mütterlichkeit, Von einer Frau, die alles daran setzt Mutter zu werden und der es einfach nicht gelingt Mutter zu sein. Er handelt auch von ihrer Tochter die künstlich gezeugt wurde, die sich nach einem Vater sehnt und nach Identität.
Und irgendwo lebt ein Mann, der sich sein Musikstudium durch Samenspende verdiente. Ob diese drei Figuren zusammen kommen oder nicht, weiss ich nicht, mich interessiert, wie sie leben und wie sie sich entwickeln.
Hallo Bärbel, vielen Dank für Dein Angebot! eine wohlwollende Erst- und Korrekturleserin ist ganz wichtig. Jetzt bin ich gerade sehr verlangsamt und kann meine Zeiten nicht einhalten. Aber später, wenn wirklich etwas entstanden ist, dann werde ich mich bei dir melden :-) liebe Grüße Ornella
Liebe Ornella, ich lese deine Texte sehr, sehr gerne und erinnere mich auch an einen schönen Mozart-Text von dir und wünsche mir sehr, dass du die Zeit findest, auch aus diesen Zutaten einen Roman zu zaubern! Ich würde auch gerne vorher Korrektur lesen ;-)) LG Bärbel
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12404
Mein Roman handelt von einem jungen Mann (etwa siebzehn- bis neunzehnjährig), der mit sich und seiner Umwelt nicht zurechtkommt und der seine Umwelt hasst, besonders die Schule.
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12284
Mein Roman handelt von Turandot, der Prinzessin von China, die in Wirklichkeit eine Deutsche ist und Lisa Böing heißt. Sie lernt den abgestürzten Flugpionier Teddy und seinen genialen Konstrukteur Oskar kennen, die für den chinesischen Kaiser eine fliegende Festung bauen sollen. Lisa und Teddy beschließen, zusammen zu fliehen.
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12165
Mein Roman handelt von einem alten Mann, der im Meer eine Schatulle mit einem alten Brief gefunden hat, diesen wie einen Schatz hütet und seinem Enkel eine Geschichte erzählt, was es mit diesem Brief auf sich haben könnte und dabei selber nicht mehr zwischen Realität und Erfundenem unterscheiden kann.
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12103
In meinem Roman geht es um ein Mädchen, dass einen Piraten von einem Fluch erlösen soll. Dabei lernt sie den Gärtner, ihre große Liebe kennen.
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12055
Mein Roman handelt von Magda, die des Mordes an ihrem Mann verurteilt wird. Nach sechs Jahren wird sie entlassen, sie macht sich auf die Suche nach dem tatsächlichen Mörder. Dabei entdeckt sie, dass in ihrer Familie die ärgsten Feinde sitzen. Magda‘s Mann Jakob hatte gemeinsam mit seinem Bruder Kai einen Wildverarbeitungsbetrieb aufgebaut. Im Laufe der Jahre wächst das Unternehmen, Kai hat sich auf unsaubere Geschäfte eingelassen. Und räumt nun alle und alles aus der Welt, was ihn aufdecken und behindern könnte. Magda kämpft um ihre Existenz und um ihre Kinder.
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11883
Der Roman handelt von der vierzigjährigen Herausgeberin eines Modemagazins, die bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung ein Kind aus einem westafrikanischen Land kennenlernt. Die Frau beschließt, in das Herkunftsland des Kindes zu fahren, um ihm zu helfen. Diese Erfahrung wird das Leben der Frau und das Leben des Kindes komplett umkrempeln.
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