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Kapitel 17 mit Übungsaufgabe
Leserbeiträge
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1. Idee
Mein Roman handelt von einer jungen, deutschen Frau, die sich jungfräulich in eine Beziehung mit einem jungen, türkischen Mann stürzt. Sie ist sich sicher, mit ihm kann sie endlich ihre ersten Liebeserfahrungen erleben ohne ihn dafür wirklich lieben zu müssen. Schließlich ist er bekannt für wechselhafte Spielereien und so einer wird sich niemals verletzt fühlen.
2. Idee
Mein Roman handelt von dem selbstverständlichen Wunsch ein eigenes Haus zu besitzen. Wenig Lebenserfahrung, ungeplante Schwangerschaft, Geldmangel und ganz besonders Neid, sowie Unverständnis der Verwandschaft, bringt das junge, idealistische Paar immer wieder an seine seelischen Grenzen.
Ich würde mich sehr über einige Kommentare von euch freuen!
Ich hatte eine richtige Blockade, es fiel und fiel mir nichts ein... dann las ich wieder Texte von euch und bin begeistert über euer Talent! Ob ich das auch so hinkriege?
Jetzt hab ich mir fest vorgenommen, nur für mich oder für eine gute Freundin zu schreiben, das nimmt mir ein wenig Druck.
Berichtigung: Ich meinte natürlich, dass Du nicht versuchen solltest, die Ideen herbeizuzwingen. Dass Du die Ideenlosigkeit nicht herbeizwingen willst, habe ich auch nicht vermutet. LG Reiner
Liebe Elisabeth, ich weiß nicht, was die anderen Kommentatoren geschrieben haben, weil ich im Moment wenig Zeit habe. Vielleicht wiederhole ich, was dort schon steht. Habe keine Angst vor Ideenlosigkeit. Versuche nicht, sie herbeizuzwingen. Sieh einfach nur in die Runde und saug das Leben in Dich ein. Je mehr Du siehst, desto mehr ist in Dir und kann unbewusst weiterarbeiten, und irgendwann ist eine Idee da. Blättere Zeitungen durch und markiere die Meldungen, die Dir komisch vorkommen, vielleicht träumst Du weiter, wie sich die Komik auswachsen könnte. Wenn Du Trauriges siehst, träume eine traurige Fortsetzung der Meldung. Denk Dir, welche Konflikte in diesem Zusammenhang entstehen könnten. Du brauchst nicht unbedingt eine Idee aus Dir hervorzuzwingen. Nimm eine Zeitungsmeldung, fasse den brauchbaren Gehalt daraus zusammen, und Du hast eine Idee, aus der Du etwas machen kannst. Nimm immer einen Schreibblock mit und notier Dir sofort, was in einer Geschichte interessant sein könnte. Ein Roman setzt sich aus ganz vielen solchen Kleinigkeiten zusammen. Formulier sie, und irgendwann fügt es sich - wenn Du es n i c h t m i t G e w a l t fügen willst. Viel Erfolg, Elisabeth, LG Reiner
Hallo Elisabeth, ich könnte mir vorstellen, dass es bei deiner ersten Idee sicher zu unerwarteten Problemen kommt. Nr.1 finde daher ich interessanter. Zu deiner Schreibblokade: Wenn dir absolut nichts einfällt, dann schreibe einfach nicht. Jeder Zwang wirkt sich, glaube ich zumindest, negativ aus. Ich versuche dir nur zu beschreiben, wie es mir ergeht. Wenn ich beim Schreiben völlig in meine Geschichte versinke, dann macht es Spaß, weil ich in erster Linie für mich schreibe. Ich bemerkte überhaupt nicht, wie die Zeit vergeht und bin traurig, wenn ich aufhören muss. Auch wenn sich das jetzt ein wenig seltsam anhört, aber ich bin mein eigener größter Fan. Oder, ich arbeite im Moment an mehreren Pojekten gleichzeitig, da ich bei den einzelnen nicht weiterkomme, lese und korrigiere ich sehr gern. Dabei fällt mir dann meistens etwas ein, was ich dazu schreiben kann. Werde ich unter Druck gesetzt, geht gar nichts. Also warte ich, dass ich von allein weitermachen möchte. Das Schreiben soll dir Spaß machen, dann fällt dir sicher auch eine Menge ein. Gut, dass du dir fest vorgenommen hast, nur noch für dich zu schreiben. Ich drücke dir fest die Daumen. Liebe Grüße Jutta
Es ist eine gute Idee für eine Freundin zu schreiben, oder überhaupt an einen persönlich bekannten Adressaten. Er/Sie muss den Text nicht unbedingt lesen, aber beim Schreiben kann man Zwiesprache halten. Bei deiner Nr. 1 hat mich der letzte Satz etwas verwundert - die junge Frau möchte nicht, dass der von ihr auserkorene Lover sich verletzt fühlt, weil sie nur Sex und keine Liebe will. Dann ist also die Ausgangsbasis, dass sie zwar emanzipiert erscheint, aber in Wirklichkeit wieder einmal sich Sorgen um die zarte Seele des Kerls macht. Erfährt sie nun in deinem Roman, dass sie sich selbst schützen sollte und das noch nicht gelernt hat und der toughe Typ entdeckt die Liebe, gerade weil sie nur Sex will? Na, OK, das könnte erkenntnisreich und witzig sein. Brauchst du viel Abstand, um über den Dingen zu stehen und gute, freche Dialoge und Tempo im Plot! Ich persönlich finde das zweite Thema interessanter, weil es mehrere horizontale Konfliktebenen gibt. Neid und Unverständnis der Verwandtschaft ist ja alleine schon ein abendfüllendes Thema. Und auf dem Bauamt kann man ganze Komödien ablaufen lassen! Im Plot müssen für die diversen Konflikte Spuren gelegt werden, damit man die Entwicklung als Leser verfolgen kann. Sagen wir mal, da ist ein Onkel, der dem jungen Paar Geld leiht, d.h. anfangs ist er großzügig, aber im Laufe der Zeit stellt er fest, dass die jungen Leute viel höhere Ansprüche haben, z.B. ökologisch ans Bauen gehen und sie haben einen besseren Geschmack als er. Da sieht plötzlich sein Schuhkarton mit Satteldach in der XY-Siedlung ganz schäbig aus. Nun ändert er seine Meinung und drängt auf Rückzahlung seines Geldes und du hast einen fetten Plotpoint! Du müsstest auch wenigstens einen Handwerkerskandal darstellen, denn bei diesem Romanthema lesen alle Hausbesitzer mit gierigen Augen mit! Wenn du hier selbst Erfahrungen gemacht hast, hast du sicher tonnenweise Papiere und Baugeschichten. Wasser im Keller, Tür hängt schief, weil Parkett falsch gelegt, etc. etc. Schönes Thema! Möchte ich lesen. LG Lillilu
Liebe Elisabeth, mit Selbstzweifel und Blockaden haben wir alle garantiert immer wieder zu kämpfen - und manchmal ist man vielleicht allein in der Pflicht, sich zu motivieren. Diese Themen bergen sehr große Möglichkeiten. Den Ansatz/ die Pesrpektive im ersten Roman finde ich besonders interessant. Für die Umsetzung wünsche ich dir viel Erfolg - und lass dich nicht entmutigen! :) LG Bärbel
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Mein Roman handelt von meinem Leben und der Kunst auch in schlimmsten wie in schönen Situationen den Humor und das Lachen nicht zu verlieren.
Liebe Sigrid, ich habe gerade deine Texte gelesen und bin begeistert über deinen lebendigen Schreibstil. Ich wünsche dir, dass dir dein Roman auch so gut gelingt! (In Rechtschreibung usw. bin ich leider auch nicht so fit, da muss man sich dann einfach helfen lassen.) Viel Glück!
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Mein Roman handelt von,
einer tragischen Liebe, ohne happy end, jedoch mit einer wichtigen Erkenntins.
... Tragik und Geheimnis - das klingt interessant. Ich möchte mehr erfahren. LG Bärbel
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Mein Roman handelt von,
einer Jugendlichen, die mit falscher Idendität als Babysitterin in einer Familie jobbt.
Sie versucht die Familie zu zerstören, denn sie haben ihre bei einem Verkehrsunfall ausgelöscht.
Die Babysitterin überlebte damals als sechsjähriges Mädchen. Sie sieht den Sohn ihres Arbeitgebers als den kleinen Bruder den sie bei dem Unglück verlor und möchte ihn für sich gewinnen. Ihr Racheplan ist grausam und sie schreckt vor Mord nicht zurück.
Hallo, der Film "Die Hand an der Wiege" ist mir gut bekannt. Er gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Ich schaue mir Psychothriller gern an, versuche aber meinen eigenen Stil zu finden
Mir kam, wie Metta, auch gleich die Erinnerung an den Film "Die Hand an der Wiege". Ich schließe mich ihrem Kommentar an. Blöd, dass wir immer gleich Bilder im Kopf haben. Sicher packst Du es ganz anders an...:-) Vielleicht wäre ein Jugenddrama schöner als ein Psycho-Thriller...
Kennst Du den Film: "Die Hand an der Wiege"? Das ist ein ähnlicher Plot. Vielleicht ist es hilfreich, sich damit auseinanderzusetzten, erstens, um zu lernen, zweitens, um das Thema ganz anders anzugehen.
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Liebe Ursula,
ich glaube, Du meinst, Deine Hauptfigur fragt sich, wäre sie glücklicher geworden, wenn sie geheiratet und eine Familie gegründet hätte...?
Vielleicht lässt Du die Hauptfigur einen alten Klassenkameraden wiedertreffen, in ihren Augen früher ein "Weichei", der sich durch den Rückhalt seiner Familie sehr positiv entwickelt hat, und sie über ihre selbstgewählte "Unabhängigkeit" (Einsamkeit?) grübeln lässt... Jemand, der ihr Selbstbewusstsein bewundert hat, aber jetzt langsam dahinter kommt, dass davon nichts geblieben ist...
Ja, das könnte heftig werden - da müsstest Du vielleicht bei Selbsthilfegruppen wie "Anonyme Alkoholiker", "Blaues Kreuz", etc. recherchieren, wie man abrutscht, und wieder aus seiner Misere herausfindet... Kalinka
Liebe Metta, da hatte ich es auch kommentiert, wieso es jetzt als eigener Beitrag hier gelandet ist, weiß ich nicht - habe vielleicht einmal zu viel auf "Senden" gedrückt. Das war aber ohnehin jetzt mein letzter Kommentar und Beitrag. Viel Glück beim Schreiben.. Grüße Kalinka
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Noch 'ne Idee:
Mein Roman handelt von einer Gruppe "junger" Alter im Jahre 2025, die versuchen, so gut es geht mit den miesen Bedingungen zurandezukommen, es ansonsten aber beim Lamentieren belassen, bis einige von ihnen von schweren Krankheiten ohne die Möglichkeit ausreichender medizinischer Versorgung betroffen werden. Den Tod vor Augen erkennen sie ihre Macht, die darin liegt, nichts mehr zu verlieren zu haben.
Lillilu, was empfindest Du bei der Nachricht von heute, dass sich die sogenannt christlichen und sozialen Demokraten in einer Blitzaktion ihre Diäten um gut 800€ erhöhen? Der Kommentar Peter Strucks zur Empörung darüber, aus dem Gedächtnis zitiert: "Wenn wir beschlossen hätten, wir Bundestagsabgeordneten ließen uns drei Mal auspeitschen, dann wären die auch empört und verlangten, wir ließen uns fünf Mal auspeitschen." Ich würde mich freuen, wenn mir mit meinem Vorhaben gelänge, was Bert Brecht im Vorwort zum Arturo Ui verlangt hat: solche Herren preiszugeben, vornehmlich der Lächerlichkeit! (Ich bin mir ziemlich sicher, dass es da stand. Den Arturo Ui habe ich vor dreißig Jahren gelesen. Wenn es da nicht steht, korrigiert mich bitte. Ich werde selbst auch noch nachsehen. LG Reiner
Puh!!! Bei diesen Aussichten muss ich wohl zusehen, dass ich mich bis 2025 aus dem Staub gemacht habe. Die einzigen Alternativen, die ich sehe sind 1. Meinen Roman so gut umzusetzen, dass ich bis dahin davon leben kann oder 2. selbst Politiker zu werden. Ich ziehe 1. vor!!! Viele Grüsse, Numungo.
Hallo Reiner, mir gefällt dein Romanthema auch sehr! Da hast du ja massenhaft Material, dass du verwenden kannst! Selbst bei den visualisierten "jungen Alten" im Jahre 2025 kannst du dich im Heute umsehen und deine Interviews führen. Denn der Rentenverrat ist leider keine Vision, sondern schon heute eingetroffen. Nur die Medien haben sich mit der Politik verabredet, es so darzustellen, als wenn heute eitel Fettlebe unter den Rentnern herrschen würde. Es verkauft sich halt besser, wenn man die Jungen gegen die Alten aufhetzt. Ein paar prollige Mallorca-Rentner lenken da nur ab. Bei deinem Buch ist es sehr, sehr wichtig, dass du den richtigen Ton triffst, denn du wirst damit in ein Wespennest treffen! Wichtig wäre es für dich zu wissen, WAS genau du bewirken möchtest. Eine Rentnerrevolution wird es nicht geben, bloß weil "die unten nicht mehr weiter wollen", es sind dann immer noch "die da oben" da,die erst dann zusammenbrechen,, wenn sie nicht mehr "weiter können". Und reine Anarchie wird evtl. keine Anhänger finden. Schwierige Sache, schon allein, weil dies ein "vertikaler Konflikt" ist. Aber wenn du mit glühendem Herzen daran arbeitest.. vielleicht klappt's ja. Das wünsche ich dir! LG Lillilu (mit EURO 330,-Rente im Monat nach 37 Arbeitsjahren)
Hallo Reiner, ich finde deine Idee wirklich sehr gut, vor allem durch den realen Bezug! Ich würde dein Buch lesen und halte es für sehr notwendig!!! LG Sylvia
Nachtrag: Wer nichts zu verlieren hat, braucht kein Risiko zu scheuen. Das ist eine Voraussetzung für Revolutionen und Terrorismus. Die Dummheit von Führungseliten besteht doch darin, dass sie diesen Gedanken nicht berücksichtigen. Irgendwann schlagen die Benachteiligten zurück. Die Amerikaner z.B. spüren das zur Zeit auf der ganzen Welt, aber sie lernen es immer noch nicht. Reiner
Hallo Velarani. Es geht darum, was die Alten noch tun können, wenn sie keine Angst vor Strafen und anderen unangenehmen Folgen ihres Tuns zu haben brauchen, weil sie wissen, dass sie eh bald sterben und wem sie ihre elende Lage mit zu verdanken haben. LG Reiner
Hm...ich bin eine *junge Alte* und habe sehr wohl noch viel zu verlieren! Mein Leben zum Beispiel. Den Tod haben wir alle vor Augen, egal wie jung oder alt wir sind. Klappern gehört zum Handwerk und Lamentieren zu bestimmten Lebenssituationen. Ich bin auf Deine Ausführungen gespannt, vielleicht habe ich noch nicht alles erkannt.
Lieber Reiner, ich habe mal gelesen, dass die Stärke der Jungen darin besteht, dass sie keine Angst vor dem Tod haben, während die Alten sich ans Leben klammern. Drehst du das um? Oder beschäftigst du dich mit der Frage, was man alles tun kann, wenn man keine Angst vor dem Tod hat? Was passiert dann? LG Velarani
Hallo Nomungo! Die "jungen" Alten sind so alt wie die Rentner früherer Zeiten, sie haben sich nur fitter gehalten und fühlen sich jünger. 2025 bilden sie die Bevölkerungsmehrheit (Umgedrehte Bevölkerungspyramide). Aus dem Sozialsystem sind die "jungen Alten" herausgekegelt, man braucht sie höchstens noch für "Ehrenämter", mit denen man "kostspielige" Arbeitsplätze einspart. Wenn sie krank werden, stehen sie ohne Hilfe da. Um ihre Renten- und Krankenkassenbeiträge sind sie betrogen. Wenn sie krank werden, sind für sie sogar die Schmerzmittel zu teuer. Diese Alten haben aber noch gut in Erinnerung, welche Politiker und Wirtschaftsbosse auf solche Zustände hingearbeitet haben (Bezug auf die Jetztzeit, diese Leute sind dann genau so alt wie die Rentner, nur besser versorgt). In ihren Gesprächen würdigen die benachteiligten jungen Alten in der Rückschau die Politiker, die wir heute kennen. Diese Alten, die, wenn sie krank werden, jetzt nichts mehr zu verlieren haben, nehmen sich nun die - 2025 - in Vergessenheit geratenen Politiker / Wirtschaftsbosse von heute vor und lehren sie das Fürchten. Diese Politiker von heute in der Rückschau und in der fiktionalen Zukunft zu zeigen, böte Raum für Komik, Satire, gehässiges Mitleid und anderes mehr. Das ist das, was mir bis jetzt im Groben vorschwebt. Mal sehen, was daraus wird. Bitte stör Dich nicht an meinen wirren Formulierungen, diesen Text habe ich nur schnell runtergetippt. Bis bald, Numungo, jetzt lese ich erst Thule III. LG Reiner
Hallo Reiner, wie alt ist ein "junger" Alter? In welchem Land lebt er? Eine Geschichte, die interessant werden könnte, wenn ein paar Details mehr bekannt wären (wurde bei mir auch moniert). Viele Grüsse, Numungo (10023, 8227 (Thule III als Kommentar).
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Oje! Das ist aber schwer mit den Ideen und der Hilfe. Das mit dem Computerabsturz ist bitter, aber kein Zufall, weil es Zufälle nicht gibt???
Ich kann nur Fragen stellen, die vielleicht helfen. In Idee 1 lauern in jeder Zeile Möglichkeiten, alles kann Bedeutung haben und das scheint auch so angelegt zu sein. Ich hatte direkt Angst beim Lesen, sah dieses Hexenhaus vor mir, fand die ganze Stimmung gespenstisch und sinnlich und spannend und schmerzvoll und hätte das Buch vermutlich in einer Nacht durchgelesen, um alles zu wissen, u.a.: Was für eine Angststörung oder Phoebie hindert Magda, das Haus zu verlassen? Woher kommt sie (Hat auch der Schuster etwas zu verbergen?) Was weiß die Schwester Gisela, was Magda nicht weiß? Was treibt Karl so oft nach Asien? Was wird in dem Atelier gemacht? Was bindet Karl und Magda aneinander? In was für einem Abhängigkeitsverhältnis stehen sie? Was ist das für ein Jubiläum mit Lili? Welche Kassetten hören sie? Welche Gespräche führen sie? Ist Lili wirklich das Licht und Magda die Dunkelheit? Wer saugt wen aus? Wer benutzt wen und nutzt wem? Alle? Werden die Lebenslügen enttarnt? Wird es noch heiß sein? Werden sie viel trinken und reden? Findet Karl Lili sexy? Wie erwacht Schneewittchen? Wer sind die Zwerge? Ist alles ein abgekartetes Spiel von den anderen? Lässt David seine Sachen absichtlich liegen, eine Art Angsttherapie für Magda? Eine Rattenphobie therapiert man mit Ratten, Flugangst mit Fliegen, Magdas Phobie heilt man mit??? Oder ist es Lilis Idee, aus Liebe zu ihrer "Schwester"? Ich hoffe aber nicht, David wird getötet. Ich wünsche mir schon Hoffnung...
Mir wäre am liebsten, Magda würde nach diesem Schockerlebnis am See ganz allein wieder ins Leben gehen, diese liebenden, aber manipulativen Menschen hinter sich lassen und sich entscheiden, nicht mehr fremdbestimmt zu sein.
Aber bitte schreib einfach weiter.
Auch von Gaga möchte ich auch noch viel mehr wissen. Wie es ist für ein Kind, mit so einer Persönlichkeit unter einem Dach erwachsen zu werden. Ich denke, Idee 2 ist so eine Geschichte, bei der man nicht weiß, ob mal lachen oder weinen soll, weil sie schön schräg und zugleich unendlich traurig ist.
Ganz am Anfang hast Du mal geschrieben:
Ich will einen Roman schreiben, weil ich meine Geschichte von Gaga, Nick, den Eiern, den Tagebüchern, dem Unfall, der keiner war, unserem Erwachsenwerden und der Täuschung, man werde größer im Laufe der Zeit nicht mit ins Grab nehmen will..... Remember? Was ist mit dieser Geschichte? Auf jeden Fall ist da was mit einer, die für Dich Lili heißt, das muss raus...
Dieser Text bezieht sich auf Kerstins Text, der genau darunter steht. Da ist wohl was schief gelaufen... Sorry.
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11141
Mein Roman handelt von... Wenn ich das bloß wüsste!
1. Idee: Von einer Frau, Magda, die an einer Phobie leidet und daher das Haus nicht verlassen kann. Sie ist sozusagen gefangen in diesem Haus und sich selbst, was an vielen Dingen liegt, aber auch daran, dass sie eigentlich eine Brüderchen-Schwesterchen-Ehe führt. Sie hat ihren viel älteren Jugendfreund, Karl, geheiratet, mit dem sie tiefe Freundschaft verbindet. Ihre Freundin, Lili, ist ihr Gegenpart und besucht sie eines Tages mit einem sehr jungen Geliebten, in den Magda sich verliebt. Magda ist völlig überfordert mti der Situation.
Für Lili ist Magda der Fixpunkt ihres Lebens, Magda liebt Lili wie eine jüngere Schwester und Lili bringt ihr die Welt in das leere Haus durch ihre Erzählungen und ihr wildes Leben, an dem sie Magda teilhaben lässt. Magda, Lili, Karl und David verbringen zwei gemeinsame Wochen, nach denen nichts mehr so ist, wie es vorher war. Der Anfang meiner Geschichte steht schon hier im Forum.
So! Und nun??? Ich bin für jede, wirklich jede Anregung dankbar, wie die beiden Wochen verlaufen könnten. Helft mir bitte! Wichtig ist mir, dass Magda irgendwann aus Sorge um David, dessen Kleider an einem See liegen (von ihm selbst keine Spur) das Haus verlässt, um ihn zu suchen. Diese Szene hat mich mehrere Nächte gekostet, da ich die zuerst geschrieben habe. Dann stürzte der Computer ab ;-) Any questions?? Aber ich hab sie noch im Kopf. Allerdings: Wenn es zu unglaubwürdig klingt, dann schmeiße ich sie auch raus.
2. Idee: Eine Zehnjährige durchlebt ihre Pubertät in einer Familie, in der ihre altersdemente Großmutter die Familie dominiert. Die Großmutter, Gaga, hat eine völlig andere Weltsicht als die phlegmatischen Eltern. Auch dazu habe ich den Beginn hier schon gepostet. Und dann kam ich nicht mehr weiter.
Habt Ihr dazu vielleicht auch eine Idee?
Ich danke euch im Voraus und hoffe auf eure Anregungen.
Herzliche Grüße
Kerstin
Hallo Kerstin, die 1. Idee zu deinem Roman finde ich sehr spannend. Ein Ratschlag ist hier sehr schwierig, da nur du die Antwort selbst finden kannst. Lillilu hat das schon sehr schön ausgedrückt. Du weisst ja, was das Wort "Leben" von rückwärts gelesen bedeutet. Und dieser wird sich "lichten", wenn du auf deine innere Stimme hörst. Alles Gute !
Hi Kerstin, thanks für Deine Idee. Habe ich Lust drauf. Ich sag jetzt mal meine für solche Fälle eingerichtete e-mail: sargantanasal@aol.com Hoffe, es funktioniert. Bin von fr. bis mo. mal weg. Bis recht bald. Frog
Hallo Kerstin, ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir auch noch eine Anregung zu meinem Text 10047 geben könntest, falls es Deine Zeit erlaubt. Schöne Grüße von Frog
Liebe Kerstin, ich habe deinen Text zu deiner 1.Idee gefunden. Einfach großartig. Damit liegst du auch voll im Trend. Ich wünschte ich könnte so gut schreiben. Auch dein erster Satz ist genial. Schreib diesen Roman und er wird einschlagen! LG Sylvia
@gerti: Ja, ich stimme dir teilweise zu. Wenn die Krankheit fortgeschritten ist, dann ist das so. Aber zu Beginn der Krankheit haben Demenzkranke sehr wohl noch lange Weitblick und Dominanz, so sie das im "Normalzustand" hatten! Ich habe acht Jahre lang auf engstem Raum mit einem dementen Großvater zusammengelebt, deshalb denke ich, dass ich etwas dazu sagen kann. Nicht jeder Krankheitsverlauf ist gleich oder wie im Lehrbuch, das habe ich schon oft erfahren. Es ging mir eher darum zu zeigen, was aus der Frau wird, welche Charaktereigenschaften noch lange bleiben etc. So wie ich das im Posting kurz formuliert habe, klingt es tatsächlich missverständlich. Meine persönliche Erfahrung mit Demenz ist sehr ambivalent, da ich finde, dass es nicht umbedingt sein muss, dass alles aus dem Ruder läuft. Dies ist für die verschiedenen Familienmitglieder jeweils anders, Kinder erleben das anders als Erwachsene. Und es gibt auch - das ist kein Geschwätz, sondern eigene Erfahrung - tatsächlich auch Positives. Das kommt immer auf den Menschen, auf die Familie, auf die Situation an, finde ich. Herzliche Grüße Kerstin
Ich danke euch allen von Herzen für Eure wirklich hilfreichen Tipps und die freundlichen Ermutigungen. Es ist eine sehr gute Idee, den Stoff erst mal liegen zu lassen. Es gibt ja auch Geschichten, die fertig sind, wie sie sind, wie "Hans, ich und sie" und die noch lange liegen müssen und reifen. Aber das mit Lili, Magda, Karl und David - Rosamsa, ja genau, das war so geplant!! Ich werde mal sehen, was sich machen lässt. Mein Problem ist immer das Gleiche: viele Ideen, auch keine Scheu, das in Worte zu fassen, aber ein riesiges Problem mit Strukturierung und Entscheidung für einen Plot. Da hänge ich schon, seit ich sieben bin, das sind immerhin schon 37 Jahre Schreibversuche. Natürlich ist es sehr sehr schön, Reiner, wenn man erfolgreiche Beiträge verfasst und eigentlich nicht schlimm, wenn es nicht weitergeht. Vor allem, weil ich den Gedanken an Veröffentlichung immer nach ganz hinten geschoben habe. Aber: Wenn eine Geschichte fertig ist, und einige sind das, dann bin ich glücklich und zufrieden. Die Unfertigen nerven mich oft, weil ich weiß, dass ich genau über diese Schwierigkeit stolpere, nicht über Formulierungsprobleme oder ähnliches. Und oftmals denke ich, dass Plotentwicklung Teamarbeit ist. Mein ganzes Leben ist es schon so, dass ich die Ideen habe und das Ausformulieren übernehme, auch im Job, auch in der Parnerschaft, auch in der Familie! Aber sich entscheiden: Was will ich denn nun eigentlich vorrangig erzählen? Stringenz: Das gelingt mir nicht gut, da brauche ich immer meinen Mann, meine Freunde... Daher meine verzweifelten Hilferufe. Aber nichtsdestotrotz: ich lasse es liegen, schreibe weiter an Szenen und Fragmenten und warte auf Erleuchtung. Danke euch allen! Ich möchte noch hinzufügen, dass ich nicht nur unregelmäßig poste, sondern auch sehr spät Kommentare zu postings gebe. Das liegt an meinem Job, ich habe oft wochenlang weniger zu tun, aber dann wieder viel und bin oft unterwegs, so dass ich nicht schreiben kann. Aber ich verspreche, mich zu revanchieren und eure Beiträge zu kommentieren, auch wenn es etwas länger mit dem Einstellen dauert. Einen schönen sonnigen Tag, kerstin
Hallo Kerstin, Meine Anmerkung zu (2), eine demente Großmutter kann nicht mehr dominieren! Demenz lässt auch keinen Weitsicht mehr zu. Ihre Betreuung kann nur das Leben der ganzen Familie für den Rest ihres Lebensweges,aus dem Ruder laufen lassen. Bitte informiere Dich genauer. Hilfe benötigen wir streckenweise alle. Vieles hängt von der Tagesform und von den begleitenden Umständen ab. Schreibe auf, was Dir scheinbar zufliegt. Du kannst das doch. Viel Erfolg.....
Hallo Kerstin, schön von dir zu hören! Und natürlich meine ich, dass du beide Romane schreiben solltest. Zu 1.: Ich finde deine Ausgangssituation mit den beiden Paaren sehr reizvoll, auch den Konflikt, sich in den Mann der besten Freundin zu verlieben. Magdas Symptome könnten sich verschlimmern, bis sie sich eben ins Leben werfen muss mit dem Risiko, andere zu verletzen und zu scheitern. Da passt doch deine Schlüsselszene am See gut. Was vorher passieren könnte? Kommt drauf an, wie du ihre bisherige Entwicklung siehst, welche ungelösten Konflikte sie die innere Gefangenschaft haben "wählen" lassen. Die Konflikte werden ausbrechen, und David könnte derjenige sein, der Magda nicht als Kranke behandelt. Das Wetter kann eine große Rolle spielen, wie von dir schon angedeutet, Schwüle und Gewitter. Und was noch, das wirst du in den nächsten Wochen ja "entwickeln", ich freue mich auf deine Texte! Mit der Phobie werd ich übrigens nicht warm, zumal du in deinem Anfangstext ja beschreibst, Magda sei in einer Klinik gewesen und nehme Medikamente. Kennst du jemanden in so einer Situation? Eine Phobie kann man doch eigentlich sehr gut behandeln. Zu 2.: Diesen Roman würde ich besonders gerne lesen nach deinem fulminanten Auftakt und weil ein Roman vom Erwachsenwerden für mich immer spannend ist. Es könnten viele verrückte Dinge passieren mit der dementen Großmutter, die ja Personen verwechselt, wegläuft, sehr böse werden kann, sich nicht duschen lassen will etc. Und deine Zehnjährige muss einen liebevollen Weg hinaus aus dieser Verrücktheit und vor allem weg von den konventionellen einengenden Eltern finden. Ich dachte, du hättest die Geschichte schon im Kopf? Irgendetwas muss ihr begegnen, was ihr hilft: eine Traumgeschichte, ein Freund, ein Unfall mit Gipsarm, der Tod der Großmutter, das Lesen, eine Liebe - keine Ahnung, aber du wirst es wissen, wie man da rauskommt und stark wird und die eigene Wahrheit findet. Liebe Grüße Velarani
Deine Geschichte von der Magda erinnert mich etwas an Hermann Hesse (besonders die Lili hat einige Parallelen mit Pablo und Maria). Ließ doch mal das Buch "Der Steppenwolf" (von H.H.), die Thematik ist sehr interessant und könnte dir in deinem Roman auch sicherlich weiterhelfen. Lg Melissa
HI KERSTIN, meine Antwort steht über Deinem Eintrag, sorry.
Hallo Kerstin! Liebesromane und Romane über pubertierende Mädchen sind nicht so mein Ding. Darum inhaltlich keine Anregung. Sollte mir etwas einfallen, schreibe ich es. Aber zu der durchscheinenden Verzweiflung - die inzwischen hoffentlich wieder verflogen ist - kopiere ich Lillilus Satz hierher: "Alle deine Beiträge waren die absoluten Meisterstücke und du bist ein Riesentalent." Mir hilft es oft, die Sachen einfach liegen zu lassen. Unbewusst arbeitet es weiter, und irgendwann kommt der Klick. Und noch etwas für den Fall, wenn Du denkst, es geht nicht voran. Irgendwo habe ich letztens den Spruch gesehen: "In der Weite des Meeres sieht man die gefahrenen Meilen nicht." Jetzt bedenke mal das Lob, das Du hier für Deine Texte schon bekommen hast für das, was Du schon zustandegebracht hast. Ist es da so schlimm, wenn es einmal stockt? LG Reiner
Kerstin, die Idee mit der " Gaga" Grossmutter wäre doch auch ein guter Roman für 10 - 12 jährige Kinder. Lies einmal das Buch "Chickenboy" von Frances O`Roark Dowell, hat gerade einen kleinen Preis gewonnen.LG Maren
Liebe Kerstin, erstmal danke für Deine Offenheit. Ich hänge genau so in der Luft. Eine Idee ist schnell gefunden, aber dann, wie fülle ich die Idee mit Szenen, Leben, Worten. Magda - hat sich nie zur Frau entwickelt, ist Kind geblieben vor allem im sexuellen Bereich Ihre Angst ist wohl die Angst vorm Leben und davor Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen Karl ist vermutlich zufrieden mit seiner Versorgerin und hat nichts gegen die Phobie seiner jüngeren Frau, da sie ihm damit erhalten bleibt David ist vermutlich nicht die große Liebe für Magda aber ein willkommenes und dringend notwendiges Sprungbrett ins Leben Magda ist für Lili wohl so etwas wie eine Mama scheint mir, sehr praktisch, vor allem kommt sie immer gut weg, hat ein spannendes Leben usw. wenns denn wahr ist und nicht nur erfunden. Soviel wie ich mir die Personen vorstelle. Zu Magda - sie sollte endlich ihre Frau leben, kann also ruhig eine heftige Affäre mit David beginnen Auch Lili muss erwachsen werden, warum hat sie einen jungen Geliebten? Muss sie etwas versäumtes aus ihrer Jugend nachholen? Vielleicht ist das mit Davids Kleidern eine gemeinsame Aktion von Lili und David um Magda endlich aus dem Haus zu bekommen. Vielleicht gibst ja auch eine Liebe zu dritt, Lili scheint doch sehr an Magda zu hängen. Liebe Kerstin ich hoffe Du kannst etwas damit anfangen. Hat mir Freude gemacht, da ich im Moment zu meinem Eigenen so gar keine Lust habe. LG rosamsa
Das ist jetzt eine ganz kitzelige Angelegenheit, Kerstin! Alle deine Beiträge waren die absoluten Meisterstücke und du bist ein Riesentalent. Ich bin sicher jeder hier sieht das so. Aber um einen ganzen Roman zu schreiben brauchst du unbedingt eine starke Motivation! Was sonst sollte dich durch die langen Monate der Arbeit tragen? Und du brauchst ein Ziel! Ich zitiere hier mal wieder Paul Schuster: „“Wenn Ihr Ziel im Nebel liegt, wenn Ihr Kompass den Norden verloren hat, werden Sie immer orientierunglos abdriften. Schreiben Sie auf ein selbst gestecktes Ziel hin!“ Deshalb mein Ratschlag: horch in dich hinein, lass dir Zeit mit der Suche nach deinem Ziel und deiner Motivation und schreib immer mal wieder kleine (!!) Szenen, damit du dranbleibst und die Themen nicht unbearbeitet liegen bleiben. Alle Antworten zu Fragen haben wir immer in uns selbst. Wenn wir sie gefunden haben ist alles auf einmal stimmig. Und als technischen Tipp: bitte speicher immer alles sofort ab, damit nichts verloren geht. Das ist vor allem nötig, weil du wenig Zeit hast. Lass dich hier von den Aufgaben des Forums leiten! Ich empfinde es als große Erleichterung, dass ich alle 14 Tage eine „kleine“ Aufgabe bewältigen muss. So habe ich das Gefühl, mich nicht zu überfordern, was der Fall wäre, wenn ich alleine schreiben müsste. Was die beiden Romanideen betrifft würde mich Nr. 1 mehr interessieren. Die geplanten 2 Wochen Urlaub deiner Protagonisten müssen ja in sehr komprimierter Form alles auf den Punkt bringen. Ich glaube nicht, dass du es da so larifari laufen lassen kannst, vom Plot her! Viel Glück und gute Entspannung! LG Lillilu
Liebe Kerstin! Die Texte, die du bisher eingestellt hast, gehören zum allerbesten, was ich seit langem gelesen habe (und ich habe z.B. gerade Juli Zeh gelesen!). Beide Romane würde ich sofort kaufen, und ich bin mir auch sicher, dass du die Texte problemlos veröffentlichen kannst. Zunächst mal zum Technischen: Auch wenn dein Computer abstürzt, jede normale Textverarbeitung macht im temporären Speicher Sicherheits-Backups. Schau mal nach! Und du hast dir bestimmt jetzt angewöhnt, auch während des Schreibens immer wieder abzuspeichern und regelmäßig externe Backups zu machen, oder? ;-) Mach dich nicht verrückt, wenn du deine Texte momentan nicht voran bekommst. Lass dir Zeit, lass die Gedanken schweifen. Eigentlich sollen wir ja genau das, was dein Problem ist, hier lernen. Die Gedanken strukturieren, einen Plot entwickeln, den Roman vom Ende her planen. Und ich mag deine Texte so gerne, dass ich sie viel lieber lesen würde, wenn ich den Inhalt oder gar das Ende noch nicht kenne! Also sei mir nicht böse, wenn ich dir keine Anregungen geben kann, das käme mir so vor, als sollte ich Leonardo da Vinci dabei beraten, welche Mütze die Mona Lisa aufhaben soll... ;-) Liebe Grüße, Malea.
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11139
Mein Roman handelt von Jan, der ein Leben auf der Überholspur fährt. Beruflich immer erfolgreich, privat beliebt, stürzt er durch den Tod eines Freundes in eine tiefe Krise. Allein macht er sich im Auto auf den Weg zur Beerdigung in Portugal.
Auf der Reise dorthin lernt er Susa kennen, eine Anhalterin, die er mitnimmt, und die ihm ihre Sicht der Welt erzählt.
Ein Thema mit einer Menge Potential: die Suche nach dem Sinn des Lebens, evtl. verbunden mit einer netten Lovestory.
Hallo Frog, ich glaube, es gibt hier mindestens zwei Andrea`s. Die Geschichte spielt im letzten Herbst. Liebe Grüße andrea
Bin zwar immer noch konsterniert über die Menge an Romanthemen von "Andrea", aber egal: Ein Roadmovie in Worten, darauf hätte ich große Lust, wenn die Figuren schön gegensätzlich gezeichnet sind und unterwegs sowohl innen und außen eine Menge passiert. In welcher Zeit spielt die Geschichte?
So oft werden Schicksalsschläge zum Wendepunkt im Leben. Lebenserfahrungen anderer Menschen gehören auch dazu. Dein Roman macht mich neugierig! Viel Glück!
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11118
Mein Roman handelt von Barbara, einer jung verheirateten Frau, die sich selbst für eine kleine graue Maus hält. Als sie arbeitslos wird versucht sie, mit ihrer immer schwieriger werdenden Lebenssituation fertig zu werden. Ohne dass es ihr zunächst bewusst wird, wühlt sie in ihrer Vergangenheit und der ihres Mannes. Sie sucht eine Lösung für ihren Konflikt, will sich aber nicht mit der Realität auseinandersetzen. Ihr Mann Gernot betrügt Barbara mit ihrer Freundin Veronika, die sich ihr Geld mit Wahrsagen verdient und die abergläubische Barbara beeinflusst. Gernot ist Realist, er denkt nur an das Geld, das ihm Barbara nach ihrem Tod hinterlassen wird. Deshalb will er gemeinsam mit Veronika seine Frau beseitigen, was ihnen aber nicht gelingt.
Barbara erkennt nach längerer Zeit, dass ihr Mann und Veronika zusammen sind, will sich aber immer noch nicht den Tatsachen stellen.
Dann wird auf Gernot ein Mordanschlag verübt. Er verdächtigt Barbara, aber der Angriff auf sein Leben kommt von einer ganz anderen Seite.Barbara kehrt durch viele Konflikte wieder in die Realität zurück, trennt sich von Gernot und fängt ein neues Leben an.
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11117
Mein Roman handelt von einer fünfzig jährigen Frau, die sich fragt, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn sie den Weg des geringsten Widerstandes gegangen und im Strom der Massen mitgeschwommen wäre.
Hallo ursula, hab lange nichts von Dir gelesen. Du bist doch hoffentlich nicht ausgestiegen. Lass Dich nicht entmutigen. Und falls doch, alles Gute. LG rosamsa
Ich danke Euch allen für Eure Kommentare. Den Kommentar unter 11171 habe ich auch gelesen. Liebe Metta. Die Protagonistin erkennt den Wert ihrer bisherigen Einstellung. Es soll zum Ausdruck kommen, wie wenig Zivilcourage es heute noch in unserer Gesellschaft gibt und die Masse immer weniger Selbstverantwortung übernehmen kann. Aber nicht so ernst, wie es hier vielleicht rüberkommt. sondern auf eine ironische und trotzdem spannende Art. Liebe Grüsse ursula
Kalinka hat einen Kommentar geschrieben unter 11171. - Wer gegen den Strom schwimmt, bekommt irgendwann Schwierigkeiten. Ich finde es durchaus nachvollziehbar, sich nach etwas weniger Anstrengendem zu sehnen. Aber wie setzt man das in einem Roman so um, dass es ein ganzes Buch füllt? Wird das eine visuelle Zeitmaschine, ändert die Protagonistin wirklich ihr Leben und wird sie damit glücklich, oder erkennt sie doch den Wert ihrer bisherigen Einstellung?
Liebe Lillilu, zuerst einmal recht herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Es wird sicher kein langweiliger Rückblick auf das Leben der Protagonistin. Meine Antagonisten bringen das Blut des Lesers schon in Wallung. Die Gegensätze werde ich hoffentlich auf witzige Art rüberbringen und nach einem besonderen Ereignis ist dann die Frage, wer zuletzt überlebt. Ich danke Dir, falls Du auch diese Ausführung kommentieren würdest, vielleicht konnte ich mich nicht so ausdrücken, wie ich mir das vorstelle. Habe aber auch noch einen anderen Beitrag 10666. Halte mich momentan ein bisschen mit meinen Kommentaren zurück. Ganz liebe Grüsse ursula
Liebe Ursula, deine Logline hat mich verwirrt. Nun hattest du zwar nicht direkt um Vorschläge gebeten, aber dies sind meine Gedanken dazu: Üblicherweise verläuft es genau umgekehrt. Jemand führt ein Mainstream-Leben und erkennt eines Tages, dass es auch noch etwas Aufregenderes/Befriedigenderes gibt. Die Gründe für ein Mainstream Leben sind mannigfaltig: Unkenntnis, Angst, Faulheit, "es war schon immer so" etc. etc. Bei dir ist es nun umgekehrt. Was könnte die Frage deiner fünfzigjährigen Prota nun auslösen? Es müsste einen dramatischen Einschnitt geben (was für ein Buch gut wäre) oder aber eine langsame Erkenntnis entwickelt sich, weil die Prota merkt, dass ihr kontrovers gestaltetes Leben sie ermüdet, ihr unsinnig vorkommt, ihr Angst macht, ausser Kontrolle gerät. Hast du es so angedacht? Einen Rückblick von einem aufreibenden Leben auf ein visualisiertes langweiliges Mainstreamleben stelle ich mir nicht interessant vor. LG Lillilu
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11112
Mein erster Roman handelt von Elsa. Geboren kurz vor dem zweiten Weltkrieg, aufgewachsen auf dem Land in einer großen Familie, die ersten Jahre geprägt von Verlust und Angst, erzählt sie manchmal klar, manchmal etwas unsortiert ihre Geschichte. Die Geschichte einer ganz normalen Frau, die in jungen Jahren schon vor der Entscheidung stand, zu leben oder zu sterben.
Liebe Angela, ich mag deinen Schreibstil sehr, er ist ruhig, ausgeglichen und sensibel. Deinen Roman würde ich gerne lesen, ich mag Geschichten über "ganz normale" Menschen. Viel Glück!
Hallo Angela, könnte interessant werden, doch eigentlich ist mir durch deine Beschreibung nicht klar, um was es geht. Da Elsa kurz vor dem zweiten Weltkrieg geboren wurde und später von einer Frau die Rede ist, gehe ich davon aus, dass die Geschichte so richtig erst nach dem zweiten Weltkrieg beginnt. Deshalb stellt sich die Frage: was oder wer zwingt sie zu der Entscheidung, zu leben oder zu sterben? Viel Erfolg, Numungo (10023, 8227 (Thule III als Kommentar).
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11109
Mein Roman handelt von Verena, die sich mit ihrer Golfpartnerin Biggi angefreundet hat. Dann lernt sie Biggi`s Ehemann kennen, es ist ihr ehemaliger Schulkollege Heinz. Beide verlieben sich wieder, doch dann passiert etwas Unerwartetes.
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11110
Mein Roman handelt von…
1) …einem Mann, Mitte 40, der zurückgezogen lebt und sich seinem Umfeld gegenüber abweisend verhält. Und einem 12-jährigen Jungen, forsch und an anderen Menschen interessiert. Sie lernen sich auf einer Insel an der Nordsee zufällig kennen. Es entsteht eine Brieffreundschaft, die den Mann ins Leben zurück holt und welche für den Jungen eine Ablenkung von seiner Krebserkrankung und den stressigen Krankenhausaufenthalten bedeutet.
2) … einer Frau, die mit ihrer Familiengeschichte abschließen und ihrer eigenen Familie neu beginnen möchte. Ein Paket mit brisantem Inhalt konfrontiert sie aber wieder damit. Durch das zeitgleiche Erscheinen eines geheimnisvollen Mannes wird ihr schließlich klar, dass sie sich ihrer Familienvergangenheit stellen muss, um mit ihr abschließen zu können.
(Der Plot und die Figuren zu 2) sind Größenteils schon entwickelt. Ich spiele hier mit dem Gedanken, wie es den Nachfahren der Familie Harker aus dem Roman „Dracula“ ergeht, und wie sie mit der Vergangenheit heute umgehen.
Aber für die Werkstatt werde ich eher die erste Idee nehmen, da sie noch unbearbeitet ist und mir persönlich im Moment am dienlichsten scheint.)
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11078
Mein Roman handelt von zwei Freunden, die ihre berufliche Zukunft in der Landwirtschaft sehen. 1960 trennen sie sich im Streit, als Wolfgang beschließt in den Westen zu gehen, um die Landwirtschaft des Großvaters zu übernehmen. Für ihn kommt der Beitritt in eine LPG nicht in Frage. Herbert will im Osten bleiben, weil er an den Erfolg glaubt, den die gemeinsame Arbeit aller Bauern hat. 40 Jahre erleben und gestalten sie die jeweiligen Entwicklungsstufen der Landwirtschaft. Sie erfahren zwar nur über Dritte voneinander, aber der interne Konkurrenzkampf hört nie auf. Jeder will die Richtigkeit seiner Überzeugung beweisen. 1990 treffen sie das erste Mal wieder aufeinander. Herbert, der in der DDR Kariere gemacht hatte, steht jetzt vor dem beruflichen und gesellschaftlichen Aus. Er muss und will einen Neuanfang wagen. Wolfgang erhebt Ansprüche auf ehemaligen Grund und Boden. Werden Sie eines Tages wieder zueinander finden?
Ja, das finde ich auch sehr spannend! Es gab ja hier schon einen sehr fundierten Beitrag zu diesem Thema - war der von dir? Es ist wohltuend solche Themen im Angebot zu sehen!
Vielen Dank warnow und Carola für Eure Kommentare. Ja, das ist ein sehr komplexes Thema. Ich habe schon sehr viel Recherche betrieben und auch um die 60 Zeitzeugen befragt. Natürlich mit unterschiedlicher "Ausbeute", aber auch vielen sehr interessanten Informationen und Geschichten. L. G. Isabel
Die Idee finde ich ausgezeichnet! Viel Erfolg!
Hallo Isabel, Du packst ein sehr interessantes Thema an. Wenn Du in dieser Materie nicht groß geworden bist, dann musst Du sehr, sehr viel, besonders bei Zeitzeugen, recherchieren. Ich wünsche Dir Mut und Durchhaltevermögen dafür. Das wird ein Buch, welches viele Leser finden wird. Gruß Winfried
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11073
Mein Roman handelt von einem verbitterten jungen Mann, der von seiner ersten großen Liebe enttäuscht worden ist. Zufällig glaubt er einen abgetretenen Zettel in der Ubahn auf, auf der eine Telefonnummer steht. Zum letzten Mal hat er vor, diesen Wink des Schicksal´s zu nützen und ruft dort an. Eine Telefonsexhotline. Aber nach dem Gespräch nimmt sein Leben eine Wende und beginnt noch einmal von vorne "mit der Liebe" zu beginnen.
Super-Idee, schade, dass mir das nicht eingefallen ist. Und ich finde, die neue Liebe passt perfekt zu der Hotline. Warum sollte man sich nicht in eine Frau verlieben können, die bei einer Hotline arbeitet???
Gute Idee: Der Zettel in der U-Bahn mit der Telefonnummer. Nur die Sexhotline und die neue Liebe passen für mich noch nicht so ganz zusammen.
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11074
Mein Roman handelt von einem plötzlichen Mord. Der Autofahrer rast gegen die Leitplanke auf der Autobahn und ist sofort tot. Man findet ihn erschossen in seinem Wagen. Wie konnte das geschehen fragt sich entsetzt die Ehefrau. Ein Detektiv soll ihr bei der Klärung des Falles helfen.
Ich sehe das Auto vor mir, wie es sich mehrmals überschlägt (alles in Zeitlupe und aus mehreren Perspektiven) und denke dabei sofort an Alarm für Kobra 11. Als Drehbuch könnte ich es mir gut vorstellen, aber als Roman würde ich es im Regal stehen lassen, da ich kein Krimi- und Auto-Action-Freund bin. Dafür dürfte es den Geschmack der Männer treffen, die nach soviel "Frauenthemen" sicherlich dankbare Käufer deines Buches sind.
Hallo dagmar, myterioser Tod? In welche Machenschaften war der Mann verwickelt? Führte er ein Doppelleben? Thriller finde ich immer gut. Bin schon auf deinen Beitrag gespannt. Liebe Grüße Jutta
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11071
Mein Roman handelt von der Freundschaft zweier Zwillingsschwestern, die auch der Tod der einen Schwester nicht zerreissen kann. Erzaehlt werden die Stationen ihres gemeinsamen Lebens und wie sich ihre Wege im Erwachsenalter etwas voneinander entfernen, jedoch das letzte Jahr sind sie wieder vereint. Es ist nicht nur ein trauriges Buch, sondern zeigt trotz allem ihre Liebe zum Leben.
Hallo Birgit, die Idee Deines Romans finde ich sehr interessant. Ich bin gespannt, wie Du das Leben der Zwillingsschwestern, ihre Unterschiede und ihre Gemeinsamkeiten darstellen wirst. liebe Grüße Beate
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11060
Mein Roman handelt von der Begegnung zweier junger Leute (Mann + Frau), die sich auf eine Affäre miteinander einlassen. Doch Eitelkeit auf der einen Seite und Angst vor Verletzungen auf der anderen schieben sich zwischen ihr Verhältnis. Letztendlich scheitert die Beziehung an überzogenen Wünschen und an der Unfähigkeit, die tatsächlichen Gefühle preiszugeben.
Ehrlich, darüber würde ich nicht schreiben wollen, weil das jeden Tag so vielen Menschen passiert. Da müsste ne Wendung rein, finde ich.
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11041
Mein Roman handelt von Meier, über den nur Lügen im Internet stehen, als er sich zufällig selbst "googelt" - und wie er diese Informationen verschwinden lässt, um seine Ziele zu erreichen und andere zu täuschen.
Vielen Dank für eure interessanten Kommentare ! @Zauselina: freut mich, dass du doch noch dabei bist. Danke ! @Kerstin: danke für deine Gedanken. Das war einmal eine erste Idee, bin gespannt was der Meier so vorhat. @Lillilu: vor einiger Zeit las ich zu diesem Thema, dass es Firmen gibt, die gegen Bezahlung negative Informationen im Inernet verschwinden lassen. Fand ich interessant, da es Zufälle gibt, die leider auch schaden können. Ich stimme dir zu, wäre schön, wenn Zauselina bliebe oder ab und zu aus dem Internet "auftaucht". @Angela: Die Idee mit der Verwechslung ist gut. Den Namen wählte ich, da so vieles heute "austauschbar" ist oder zumindest so scheint. @Bärbel: vorläufig ist es einmal ein Thema, bin gespannt, ob mich Meier auf Dauer genug "fesselt", um in minem Leben zu bleiben.......
Gut umgesetzt, klingt das für mich nach einem Bestseller-Thema : ). Viel Erfolg! LG Bärbel
Die Idee finde ich klasse, da es die Ängste vieler bedient. Allerdings ist Meier ein Allerweltsname und ich frage mich natürlich, ob hier nicht eine Verwechselung vorliegen könnte und er den Falschen 'bereinigt'. Um das zu klären, würde ich dein Buch kaufen. Ich stelle es mir sowohl spannend wie auch lustig vor.
Schau an, Lug und Trug im Internet! Eine spannende Sache, würde mich interessieren. Kennst du dich da genügend aus? Ich wär dazu nicht in der Lage, Hut ab vor dir! Und Zauselina hat doch tatsächlich kommentiert!! Es gibt sie also noch, da sind wir beide erleichtert, nicht wahr? Wenn sie doch bliebe! LG Lillilu
Ich finde die Idee hervorragend, allerdings nur bis zum Bindestrich. Wie wäre es, wenn Meier anfinge, sich so zu verhalten, wie man ihm unterstellt und dabei rausfindet, dass das spaßiger ist. Am Ende muss er sich entscheiden und hat was gelernt. Das finde ich peppiger und der Protagonist bleibt sympathisch. Beispielsweise steht im Internet, dass er ein Versicherungsbetrüger ist und Meier fängt an, die Haftpflicht zu betrügen, um damit den nächsten Urlaub zu finanzieren. Die Versicherungstante kommt ihm drauf, weil er übertreibt, verliebt sich in ihn.... Naja, war mal so vor mich hingesponnen. Herzliche Grüße von Kerstin
Hallo herbert, diese Idee zu einer Geschichte sticht für mich aus dem Gewöhnlichen heraus. Damit könntest du, spannend verpackt, unsere so viel gepriesene "Informationsgesellschaft" kritisieren. Schreib unbedingt diese Geschichte !
Danke für deinen Kommentar, Lichterfield. Bin trotzdem nicht glücklich mit dem Thema, war nur eine mögliche Alternative. Vielleicht schreibst Du noch etwas über das Zeitalter der Reduktion, klingt interessant.
Hallo, Herbert! Das klingt spannend! Genau richtig in der heutigen Zeit. Zu deiner Frage zu 11007: Ein Reduzierter ist der Bewohner des von mir erfundenen Zeitalters der Reduktion, in dem mein Roman spielen soll. Liebe Grüße! Lichterfield
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