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Kapitel 21 mit Übungsaufgabe
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Ich muß es verstehen.
Mit der Bratpfanne in der Hand balanciere ich in Katrins Saustall von Küche. Ich habe es versucht, aufrichtig versucht, mich mit ihrer Rasierklinge anzuritzen, aber ich kann nicht. Sobald sich die brennende Schärfe meiner heilen Haut nähert fange ich so an zu zittern, dass ein Schnitt unmöglich ist. Ich habe immer wieder angesetzt. Die Augen geschlossen. Es geht nicht, ich zucke jedes Mal zurück, Schutzmechanismen des Körpers. Also muß ich einen anderen Weg finden, ihr nachzufühlen. Den inneren Schmerz - dem sie, wie sie sagt, mit ihrem Wahnsinn entkommen will - habe ich in petto. Fehlt der äußere homöopathische Reiz. Mir klingt mein eigenes hysterisches Lachen in den Ohren. Ich bin schon so durchgeknallt wie sie! Ich stehe in einer völlig verwüsteten, einsamen Wohnung und will mir selbst den Daumen brechen. Wahnsinn! Ich werfe die Pfanne zurück ins Spülbecken; graues Wasser schwappt auf die Plättchen.
Aus dem Badezimmerspiegel starrt mich ein bleiches Gesicht an. Fremd. Kleine Fältchen, die sonst nur sichtbar sind, wenn ich übermüdet bin, verlaufen parallel zu den dunklen Schatten. Junkie. Schmerzsüchtiger. Meine Selbstverletzungshandlung: Katrin. Ich hole tief Luft und schlage in einer weit ausholenden Armbewegung den linken Daumen über die Kante des Waschbeckens. Ein Blitz rast bis zum Ellbogen hinauf, der Aufschrei läßt sich nicht unterdrücken. Was habe ich getan! Der Finger pocht, ich kann zusehen wie er blau wird und anschwillt. Besonders das Gelenk. Meine Kiefer presst sich in die obere Zahnreihe, öffnen nie mehr möglich. Zahnschmerzen, Kopfschmerzen, heiße Wellen, wenn ich nicht vollkommen still halte ich lasse mich mit geschlossenen Augen auf dem Badewannenrand nieder und halte mit der Rechten das Handgelenk fest. So treibe ich durch Pochen und Reißen, Stechen und Brennen und fühle ganz genau hinein. Härchen richten sich auf, legen sich wieder glatt auf die Haut, bewegen sich mit Ebbe und Flut, Schlingpflanzen im Meer. Wärme folgt jeder Welle. Eine Art Seelenaufschrei klingt in mir, liegt quer in meinem Kehlkopf; so wie ich es nur von selbstvergessenem Tanzen kenne. Die Schultern zerren sich zusammen, Muskeln versteinern, je länger ich warte, desto leiser wird das Brennen.
Aus dem Spiegel blicken mir zwei sauber gewaschene Augen entgegen, leuchtendes Blau, Tiefe. Erstaunlich. Vorsichtig trage ich meine kaputte Hand ins Auto und fahre zum Arzt. Es wird mir eine Freude sein, ihm zu erklären, wieso ich eine Platzwunde auf der Stirn, jede Menge Hämatome und einen gebrochenen Daumen habe. „Ein Unfall“ werde ich sagen. „Keine Toten, es ging noch mal glimpflich ab“.
Hallo Fledermaus, da ich mir - ganz gegen meine Gewohnheit - die Kommentare der anderen schon vorher durchgelesen habe, haben sich einige Fragen erledigt. Wie Ginko empfinde ich das Bild von der getragenen Hand sehr stimmig. Auch die Beschreibung des Schmerzes ist m.E sehr gelungen. Ganz wunderbar: die sauber gewaschenen Augen und die unerwartete Komik am Schluss. Was ich nicht ganz nachempfinden konnte, war die brennende Schärfe der Rasierklinge. Wenn ich mich beim Entfernen des Winterpelzes schneide, brennt da gar nichts. Brennen tut's nur, wenn die Klinge stumpf ist (bzw. später, wenn etwas in den Schnitt hinein kommt). Viele Grüße Carola
Deinen Text habe ich als sehr eingängig empfunden, er hat mir gut gefallen. Du hast es geschafft eine wundervolle Einsicht in deine - meines Erachtens unverkennbar männliche - Figur zu geben und den Gründen, weswegen er unbedingt Schmerzen spüren möchte. Und auch die Empfindung des Bruches an sich, ist sehr anschaulich. Liebe Grüße, Miyu
Hallo Fledermaus, ein beeindruckender Text, wie ich finde. So könnte einer denken, der Aggressionen gegen sich selbst richtet. Einzig die Kiefergeschichte ist für mich nicht ganz rund. "Meine Kiefer presst sich in die obere Zahnreihe" Hat der Protagonist vielleicht einen Nadelbaum im Zimmer, den er sich in die obere Zahnreihe presst? Und selbst wenn es hieße ":Mein Kiefer..." dann ständen für mich auch die Oberen Zähne im Weg es sei denn der Protagonist hat einen immensen Ober oder Unterbiß. Sorry für diese kleinen Spitzfindigkeiten. Gefallen hat mir neben vielem anderem, die Stelle an der der Protagonist seine Hand spazieren trägt. So zerschunden wie sie ist braucht sie auch Hilfe. Erschreckend und haften bleibend die klaren blauen Augen nach der Selbsverstümmelung. Da läuft es mir glatt kalt den Rücken herunter. Gelungen fand ich auch das Bild von den versteinerten Muskeln. Die habe ich nämlich auch bald vom vielen Kommentare lesen. Bin gespannt wie es weitergeht. viele Grüße Bridget
Hallo Fledermaus! Ich finde deinen Text auch sehr gut gelungen. Auch kann ich mir vorstellen, dass Ritzen schwieriger ist als das Schlagen. Hut ab vor deiner Sprache! Es macht sehr neugierig! LG Sylvia
Also um alle Unklarheiten aus dem Weg zu räumen: Ich, Fledermaus, bin eine Frau. Mein Protagonist, Birger, ist ein Mann. @Angela: Er balanciert in der Küche, schreibe ich eigentlich. Nur durch das "Katrins Saustall von" könnte man es auch als "in die Küche" lesen. Hm. Die Plättchen sind die Kacheln auf dem Boden. Es ist ein Problem, das mein schwäbischer Dialekt aufwirft; "Bläddle" sind Fliesen, Kacheln. Ich hielt "Plättchen" für eine gute Variation; vielleicht ist das aber unverständlich für den Nichtschwaben. @Malea: Ich persönlich kann mir nichts brechen, das kann ich dir versichern (hab gute Knochen und keine solchen Ambitionen). :O) Ich überlege mir gerade, was genau deine Frage ist. Ob Menschen in der Lage sind, sich selbst den Daumen zu brechen? Sind sie. Ich habe Menschen kennen gelernt, die sich selbst beide Handgelenke (!) gebrochen oder sich eine Kellertreppe hinuntergeworfen haben; Andere rammen sich Steakmesser in den Unterarm - also prinzipiell kann man das. Die Frage, ob mein Protagonist, der eigentlich kein Selbstverletzungsproblem hat, das kann. Ich denke, mit ausreichend viel psychischem Druck könnte es klappen. Einmal zuzuschlagen; dich quasi selbst damit zu überraschen, ist glaube ich sehr viel leichter, als dich zu schneiden.
Hallo Fledermaus! Komme erst jetzt zum Lesen und Kommentieren, musste erst mal mein eigenes "Baby" in trockene Tücher bringen ;-) Es ist eigentlich schon alles gesagt in der interessanten Diskussion. Dein Text ist klasse, nur noch ein bisschen hobeln und feilen. Eine Sache bewegt mich sehr: Kannst du dir vorstellen, dir bewußt mit Absicht den Daumen zu brechen, so fest zuschlagen, dass er bricht (so leicht geht das gar nicht!)? Ich kann es mir nicht vorstellen. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Frau bin. Hast du mal nen Mann gefragt? Denn die Hemmung, die er vor dem Ritzen hat, die ist bei dem aktiven, ja gewalttätigen Akt des Schlagens doch genauso da. Oder ist das nur wieder meine Frauensicht, und Männer vergessen beim Zuschlagen mal eben alles ;-) Liebe Grüße, Malea.
So was! Auch ich habe geglaubt, hier erzählt eine Frau. Vielleicht liegt das am Ritzen (finde ich frauentypisch - auch meine Gerda wandelt damit ihre seelischen Qualen in körperliche Schmerzen um), vielleicht aber auch am hysterischen Lachen oder am selbstvergessenem Tanzen (gerade letzteres kenne ich nur von Frauen)./Nach deiner Erklärung, dass es sich hier um den Freund von Katrin handelt, ergeben sich völlig neue Gesichtspunkte. Anscheinend klafft zwischen ihm und seiner seelisch labilen Partnerin eine Lücke, die er über den nachempfundenen Schmerz schließen möchte. Obwohl sein Körper und sein Verstand sich gegen die Selbstverstümmelung sträuben, kommt er nicht dagegen an, scheint fremdgelenkt zu sein. / Zwei Dinge habe ich nicht 100%ig verstanden: 1. Er geht mit der Pfanne IN die Küche. Was hat er denn vorher ausserhalb derselben damit gemacht? Wenn er sich damit auf den Daumen schlagen wollte, hätte er dies auch auf der Arbeitsplatte erledigen können. Und warum wird die Pfanne in einem Atemzug mit dem Ritzen genannt? Ich sehe hier keinen Zusammenhang 2. "Graues Wasser schwappt auf die Plättchen." Was sind das für Plättchen? Kleine Herdplatten? Herdplättchen sozusagen? Nee, sicher nicht. Aber was dann? / Deine Charaktere finde ich sehr reizvoll, da ich sie nicht sofort durchschauen kann. Auch sind sie durchgeknallt, aber auch irgendwie sympathisch.
@Ginko: Achsooo!:O) Ok. Ich werde mir Gedanken darüber machen, wie ich das löse. Dankeschön! Aber mein Protagonist ist trotzdem ein Männchen, kein Mädchen.
Also gut! Originalton Fledermaus: "Meine Kiefer presst sich in die obere Zahnreihe, öffnen nie mehr möglich." Ich vermute den Kiefer als Einzahl und zwar den Unterkiefer. Der sollte wohl noch bezahnt sein. Somit pressen sich Zähne auf Zähne. Unbezahnt könnte sich allenfalls das Zahnfleisch in die oberen Zähne pressen, sofern die untere Vollprothese vorher herausgenommen wurde. Da diese Chaotin sowieso nur noch auf dem Zahnfleisch geht, kann ich mir vorstellen, dass die Bratpfanne schon alle Zähne ausgeschlagen hat. Somit könnte sie sich derart in die Reste der oberen Vollprothese verbeißen, dass Öffnen wirklich nicht mehr möglich ist. Aber dem Arzt will sie doch später sagen: "Ein Unfall". Im Artikulator lassen sich alle Varianten durchspielen.
He Fledermaus, da kannste mal sehen :-) Habe das alles in der felsenfesten Überzeugung gelesen, es handele sich um eine Frau. Verrückt!
@MP: Das ist noch vor dem Kalenderfund, ich demontiere den Protagonisten gerade, damit er bereit ist, den Kalender anzunehmen. Allerdings entwickelt sich das grade sehr schön, so dass ich evtl. auf den Kalender verzichte. Ach kein Plan. :O) Katrin ist die Freundin des Protagonisten. @Frog: Nein, die Hand ist noch dran; ich hab das absichtlich so formuliert. Vielleicht sollte ich genauer auf das Bild eingehen, eventuell zeigen, dass er die eine Hand in der anderen hält. Erinnere dich, mein Protagonist ist ein Mann, das hast Du noch kritisiert. :O) @Ginko: Was genau gefällt dir nicht an der Grammatik? Ich habe ein paar Kommata ausgelassen, absichtlich, vielleicht zu inkonsequent, mag sein. Was die Beziehung zwischen Unter- und Oberkiefer betrifft: Meine beste Freundin ist Zahntechnikerin, erzähl mir also nichts von Zähnen! :O) Ich verstehe nicht, wo Du da einen Fehler zu sehen meinst - bitte klär` mich auf!Um dem Schmerzerlebniss näher zu kommen habe ich mich eines breiten Gummibandes bedient. ;O)
Ach, Leute ! Lasst Eure Texte doch erst mal eine Nacht liegen vor dem Einsenden. Ich kann nämlich Eure großartigsten Ideen nur zeitversetzt aufnehmen, wenn mein Zähneknirschen angesichts der gequälten Grammatik nachgelassen hat. Das Bild, in dem die kaputte Hand ins Auto getragen wird, überzeugt mich. Die Hand hängt zwar noch am Arm, hat aber keine Funktion. Und die Beschreibung des umherwütenden Schmerzes klingt wie selbst erlebt. Tipp: Ein Blick ins Anatomiebuch gäbe Einsicht in die Beziehungen zwischen Ober- und Unterkiefer.
Mit einer gewissen Atemlosigkeit geschrieben, das musste auch ich beim Lesen den Atem anhalten... Fesselnd! Nur das Bild von der kaputten Hand, die sie vorsichtig ins Auto trägt, geht mir nicht aus dem Kopf. Das ist unglücklich ausgedrückt, oder hat sie sie gar abgehackt? Nur dann würde es Sinn machen, aber selbst dann wäre es in meinen Augen unfreiwillig komisch.
Hi Fledermaus, klasse Geschichte, macht neugierig. Was ist mit dem Protagonisten los, was mit Katrin? Ich freue mich auf mehr Heidrun
Du willst ja einen Roman schreiben, in dem dein Protagonist einen Kalender findet und sein eigenes Leben nach ihm ausrichtet. So weit ich das jetzt verstehe, steht in diesem Kalender etwas über Katrin, die einen Hang zur Selbstverstümmelung hat, ein Schmerzjunky? Wenn dem so ist, dann hast Du diese Übung meisterlich vollendet. Auch wenn mir der Übergang von der Küche zum Bad zu abgehackt ist, das schmälert deinen Text nicht im Geringsten. Respekt! LG M.P.
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Ich döste gerade vor mich hin als ich das Geräusch vernahm, auf das ich jeden Tag mit großer Freude warte. Eigentelich döse ich nie richtig, ein Ohr und ein Auge bleiben stets wachsam. Schließlich liebe ich mein Frauchen und werde es, wenn es sein muss, sogar mit meimen Leben verteidigen.
Frauchen nahm die Leine vom Haken, legte mir das Halsband an und es ging endlich los.
Leider kamen wir nicht weit. Wie immer stürmte ich voller Vorfreude die Treppe hinunter und konnte es kaum abwarten auf meine Lieblingswiese zu stürmen. Ich vertrat ich mich, als ich mehrere Stufen auf einmal nahm um vor ihr an der Haustür anzukommen.
Na das war ja wieder typisch für mich. Frauchen nimmt mich öfters in den Arm und tröstet mich oft mit den Worten: »Oh mein armer kleiner Katastrofenhund, hast du wieder Aua gemacht?«
Statt in den Park ging es mit dem Auto zum Tierarzt. Ich hasse diesen Mann. Er piekst mich immer und veranstaltet alles Mögliche mit mir. Na ja, wenigstens bekam ich ein Leckerchen als wir endlich wieder nach Hause fuhren.
Leider durfte ich die nächste Zeit nicht so viel laufen, aber ich war auch ganz froh darüber. Ich hatte mir eine Überdehnung in der rechten Vorderpfote zugezogen und es tat sehr weh.
Aber wenn ich wieder richtig rennen kann, bin ich ganz bestimmt zuerst an der Haustür!
Hallo Jutta, das meiste ist ja schon gesagt worden. Armer aber viel zu lieber Hund. Den Vorschlag von Mata finde ich ganz reizvoll. Aber es ist natürlich Deine Geschichte. viele Grüße Bridget
Hallo Jutta. Vieles wurde schon angesprochen, deshalb will ich es nicht wiederholen. Und mach dir nichts draus, ich glaube, jeder von uns hier hat sich schon mal an den Kopf gegriffen, als er seinen Beitrag nochmals las und hätte gerne die Korrekturtaste betätigt. ;-) ___ Ich möchte daher etwas anderes ansprechen, bzw. dir eine andere Sichtweise darlegen. Das Frauchen redet mit dem Hund, als wär’s ein Baby ... ok, das ist nachvollziehbar (ich tue das mit meinem auch ;-)), aber der Hund ‚redet’ genau gleich. Daher wirkt der Text etwas kindlich (und bitte nicht mit kindisch verwechseln!). Es entsteht also keine große Spannung, bzw. wirkt die Sequenz flach; sie packt nicht. Stell dir jetzt mal vor, der Hund würde ganz anders denken. So nach dem Motto: „Jetzt redet die wieder mit mir, als ob ich nicht alle Tassen im Schrank hätte! Und der Tierarzt denkt wohl, mit dem miesen Knochen könne er mich bestechen? Träum weiter, Weisskittel!“ __ Verstehst du, was ich meine? Dadurch, dass sich die Sprache der beiden ‚Personen’ so unterscheidet, kommt mehr Spannung – und sicher auch Situationskomik – auf und der Text wirkt lebendiger. LG, Mata
Und ich würde für ein gutes Lektorat so ich das denn könnte, Honorar nehmen:-). Aber in diesem Terrain hier heißt das "Kommentieren" – und das kommt halt bei mir manchmal aus dem Bauch heraus. Mir persönlich hat hier schon manche spontan aufgeschriebene Wahrnehmung sehr geholfen. Jeder hat halt eine andere Erwartung. Such is life! LG Frog
Für ein gutes Lektorat gehe ich meilenweit, verstehe da nicht meckern drunter. Würde sogar ein Honorar zahlen. LG Lillilu
Sorry Jutta, das Lektorieren ist gar nicht meine Art. Ich ermutige doch lieber statt rumzumeckern. Aber es geht hier ja nicht nur um Lob oder gar keinen Kommentar. Unter Aufgabe 17 hast Du Dein Thema gepostet, was mich neugierig gemacht hat. Diese Story hier gibt die Gefühle eines verletzten Hundes nur oberflächlich wieder, was ich als Hundebesitzerin schade finde. Ich habe den Eindruck, Du hast Dir für Deinen Kommentar mehr Zeit genommen als für den Text. So kann's gehen. Alles ist möglich. Nicht böse sein, blöde Kritik ist besser als keine... Und: jeder kann mit seinem Hund sprechen, wie er will. War nur eine Frage... Du solltest mal hören, was ich für Spitznamen für meinen Wauwi habe.
Hallo ihr Lieben, zuerst möchte ich mich für die Fehler und Wortwiederholungen entschuldigen. Aber ich habe sie auch erst gesehen, als ich meinen Beitrag bereits eingestellt hatte. @Fledermaus: Danke für den Tip, ja ich verstehe was du meinst. Deine Idee finde ich wirklich sehr sehr gut, ich versuche es demnächst genauso zu machen. @Frog: Ja Frog, ich rede immer so mit meinem Hund. Manch einer kann das sicher nicht verstehen, aber das verstehe ich. Und kann es sein, dass du im Momnet etwas überkritisch bist? Ich habe deine Kommentare zu anderen Beiträgen gelesen. Sieh doch bitte nicht alles so eng, es sei denn, du möchtest lieber lektorieren statt schreiben. Ein Lektor schrieb mir einmal, dass Autoren in den seltesten Fällen alle ihrer Fehler selbst erkennen. Mir passiert das ständig. Und wenn wir alle perfekt wären würden die armen Lektoren arbeitslos. Also bitte nicht alles zu eng sehen, dafür sind diese Übungen ja da. Liebe Grüße Jutta
Eine schöne Idee, dass der Hund sich den "Daumen" bricht. Allerdings: Nicht beschreiben, zeigen! Unbedingt, denn der Leser will ja live dabei sein. Verstehst Du, wie ich meine? Zum Beispiel könntest Du schreiben: "Ich jagte dir Treppe hinunter; unter meinen Vorderpfoten flogen die hölzernen Stufen nur so dahin, ich konnte die Wiese schon riechen, die Gräser darauf und die Wühlmäuse darin, schnell, schnell!" So sitzt man plötzlich im Auge des Hundes. ;O)
Hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen, sorry, was auch an den Wortwiederholungen und Flüchtigkeitsfehlern liegt... Die Emotionen dieses kleinen Wildfangs kommen nicht so richtig raus, besonders beim Doc. Und: Redet Frauchen immer mit ihrem Hund wie mit einem Kind? ("Hast Du wieder Aua gemacht?")
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