Schreiben Sie mit!
Kapitel 3 mit Übungsaufgabe
Leserbeiträge
« zurück 1 · 2 · 3 · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9 · 10 · 11 · 12 · 13 · 14 · 15 · 16 · 17 · 18 · 19 · 20 · weiter »[ Lesezeichen ]
15242
...ich es kann!
[ Lesezeichen ]
15227
Ich will einen Roman schreiben, weil ich auch andere Menschen an meinen Gedanken, Träumen und Fantasien teilhaben lassen möchte. Ich will sie entführen in die faszinierende Welt der Bücher, sie aus ihrem Alltagstrott holen und für ein paar Stunden alles rundherum vergessen lassen.
Hallo Michaela, deine Vorstellung gefällt mir. Genau das möchte ich auch erreichen. LG Azahar
[ Lesezeichen ]
15198
Ich will einen Roman schreiben, weil ich das Gefühl habe, etwas zu sagen zu haben. Und ich habe die Hoffnung, mir durch diesen Roman Gehör zu verschaffen.
[ Lesezeichen ]
15119
Wenn der Tag sich neigt, was bleibt dann übrig außer einer guten story?
Ich will einen Roman schreiben, weil ich einen Trittstein in die Flut der Vergänglichkeit setzen will, einen Stein in den Strudel der alles auflösenden Traurigkeit. Zu poetisch? Sollte ich lieber Gedichte schreiben? Aber mit Lyrik verdient man kein Geld.
Und dann die Sache mit der „poetischen Gerechtigkeit“. Alle Geschichten finden zu ihrem Ende, meistens einem guten. Alles andere wäre unbefriedigend. Aber genauso ist unser Leben. Lauter angerissene Themen, die keinen richtigen Anfang und kein Ende haben. Das blanke Chaos.
Brauchen wir deshalb Geschichten? Weil sie Sinn und Ordnung in das Chaos bringen?
[ Lesezeichen ]
15054
Ich möchte einen Roman schreiben, weil ich hier Erlebnisse verarbeiten, einfließen lassen kann, die ich selbst machte und die mich nachhaltig beschäftigen. In meiner Geschichte kann ich die Hauptfiguren gleiche/ähnliche Erfahrungen machen lassen und bestimmen, wie sie damit umgehen, welche Quintessenz daraus zu ziehen möglich ist, was sie besser machen können, als ich, welche tiefer liegenden Botschaft damit einhergeht. Ich habe durch das Schreiben von Kurzgeschichten schon so manches Problem, welches ich wegen ggf. drohendem Gesichtsverlust so niemandem anvertraut hätte, mir einfach "von der Seele geschrieben".
[ Lesezeichen ]
15014
Ich möchte einen historischen Roman schreiben, weil ich meinen Lesern über diesen Weg eine Epoche, ein wichtiges Ereignis, dass über die Zeit hinaus noch Einfluß auf uns besitzt, näher bringen möchte. Der Roman erlaubt es dabei, eine fiktive Rahmenhandlung, die die historischen Ereignisse nicht verfälscht, das ist mir wichtig, sonder einkleidet in eine Handlung, die neugierig macht, fesselt und uns damit zu Zeitzeugen von damals macht. Mögen die historischen Fakten, wie im schlechten Geschichtsunterricht nur Punkte auf dem Zeitstrahl sein, epochal, richtungweisend, von unterschätztem Wert oder gar skuril sein, grausam, monströs, fanatisch oder noch so belustigend, wir erinnern uns deshalb an sie, weil sie eine Bedeutung für uns heute haben und darum nicht vergessen wurden. Die Rahmenhandlung des Romans erlaubt auszugleichen. Wo die Fakten düster, beängstigen sein mögen kann die Geschichte der Protagonisten gegensteuern, auch umgekehrt. Ich möchte, dass der Leser versteht was damals geschichtsrelevant vor sich ging und gleichzeitig gefesselt ist von der fiktiven Geschichte meiner Zeitzeugen.
[ Lesezeichen ]
14940
Ich will einen Roman schreiben, weil ich Lesen als etwas Wunderbares empfinde. Beim Lesen kann man in eine andere Welt eintauchen und den Alltag so für eine gewisse Zeit außen vor lassen. Man schaltet die Gedanken des Tages ab, taucht ein in eine andere Welt und läßt die Phantasie erwachen. Es entstehen Bilder zum Gelesenen und nach und nach wird ein ganzer Film daraus.
Ich wünschte mir, es zu schaffen, ein Buch zu schreiben, das jemand in die Hand nimmt und am liebsten erst wieder aus der Hand legt, wenn er es fertig gelesen hat. Es soll den Leser in seinen Bann ziehen, seine Phantasie anregen und ihm wie eine Insel sein, auf die er sich im Alltag zurückziehen kann.
[ Lesezeichen ]
14900
Ich will einen Roman schreiben, weil mich seit Jahren meine Schüler dazu auffordern, die spannenden Erfahrungsberichte, die ich in meine Seminare einfließen ließ, zu Papier zu bringen. Da jede einzelne dieser Geschichten aber, aus dem Kontext des Gesprächs gerissen, die darin enthaltene Botschaft verlieren würde, entschloss ich mich zu einem Roman über ein Seminar, in dem ich meine Storys, wie ich sie immer nannte, einbetten und nebenbei auch noch dem Leser vermitteln kann, was eine Seminarleiterin bewegt.
[ Lesezeichen ]
14896
Ich will einen Roman schreiben, weil es eine Flucht in eine Welt ist, die ich vollkommen selber gestalten kann.
[ Lesezeichen ]
14880
Ich will einen Roman schreiben, weil mir so viele Ideen im Kopf herum schwirren und täglich neue gute Ideen dazu kommen über die es sich lohnen würde einen Roman zu schreiben und ich es schade finde das außer mir noch keiner auf den Gedanken gekommen ist.Denn würde jemand anderes über meine Ideen schreiben dann müßte ich mir den Streß nicht antun, sondern könnte mich zurück lehnen und entspannt und zufrieden lesen.
[ Lesezeichen ]
14805
Ich will einen Roman schreiben, weil meine unendlich vielen, verschiedenen Gedanken nicht in eine Kurzgeschichte passen.
Ich will einen Menschen dazu bringen, tagelang von meinem Buch gefesselt zu sein, ohne selbst zu wissen warum. Ich möchte, dass er darin versinkt, dass er aufschaut und nur langsam bemerkt, dass er in einem einfachen Sessel sitzt und nicht auf einem Schiff gerade nooch der Gefahr entronnen ist.
[ Lesezeichen ]
14802
Ich will einen Roman schreiben, weil ich es liebe zu lesen und zu schreiben. Schon als kleines Kind hab ich versucht, besonders schöne Träume von mir als Gesichten zusammenzufassen. Es sind viele Ideen in meinen Kopf und möchte lernen wie ich sie umsetzen kann.
Es ist das einzige was ich sehe wenn ich an mich in 5 jahren denke. Das was ich schon immer wollte
[ Lesezeichen ]
14748
Ich will einen Roman schreiben, weil dies meine Erfüllung ist. Nur für mich. Ich möchte eintauchen in diese Welt und jeden Moment auskosten, in der ich in ihr verweilen darf. Es ist mein Leben und ich kann und möchte mir nichts anderes vorstellen. Ich will mich verwirklichen. Ich möchte Ideen haben, diese umsetzten, wortgewandt zu Papier bringen können. Ich möchte eintauchen in diese Welt, die ich so sehr liebe, und alles, was um mich herum ist, vergessen, mit anderen Augen wahrnehmen. Ich möchte verloren gehen in dieser Welt. Verloren gehen und darin aufgehen. Ich möchte lernen, begreifen, verstehen und neugierig sein. Ich liebe meine Handschrift- an manchen Tagen. Ich liebe Papier- und noch mehr den Anblick beschriebenen Papiers. Ich möchte fähig sein, meinen Gedanken freien Lauf zu lassen, alles aufzuschreiben -Tag für Tag. Ich möchte mir Disziplin und Ausdauer aneignen. Ich möchte etwas schaffen.
[ Lesezeichen ]
14716
Ich will einen Roman schreiben, weil ich gerne schreibe und weil ich Bücher mag. Ob das Ganze am Ende den Namen 'Roman' verdient, sei mal dahin gestellt, das werden wir sehen. Ich liebe es, schöne, auch böse, tiefgründige, humorvolle oder philosophische und manchmal sarkastische Gedanken in Worte zu fassen. Irgendjemand Schlaues hat mal gesagt 'wenn man einander schreibt, ist man wie durch ein Seil verbunden'. Und ja, ich denke, dass Schreiben die Menschen einander näher bringt und dass man sich damit auch selbst näher kommt. Meine letzte, wie soll ich sagen, Romanze... hat mehr oder weniger mit Schreiben begonnen - obwohl wir uns persönlich kannten - und wir waren ineinander verliebt bevor wir das erste Mal richtig miteinander telefoniert hatten. Wir haben uns, auch danach, wundervolle Emails und Briefe geschrieben, über Banales, über ganz intime Dinge, was wir denken, was wir fühlen, füreinander und für den Rest der Welt. Große und kleine Ausschnitte aus unserem Leben und unseren Träumen. Er hat immer gesagt, ich würde so schön schreiben, dass ich unbedingt ein Buch schreiben müsse, was ich, aus keinem besonderen Grund, ohnehin immer schon tun wollte. Vor fünf Tagen hat er einen Schlußstrich unter mich gezogen. Und da bin ich nun...
[ Lesezeichen ]
14699
ich meiner Phantasie freien Lauf lassen kann.
Wie heißt es so schön
"Die Gedanken sind Frei..!!!"
[ Lesezeichen ]
14691
„Ich will einen Roman schreiben, weil ich mich danach sehne, etwas eigenes zu schaffen, kreativ zu sein und etwas für mich einzigartiges zu vollbringen.
Ich lese sehr viele Romane und dachte mir daher, dass ich das doch auch schaffen könnte.“
[ Lesezeichen ]
14681
Ich will wieder einen Roman schreiben. Weil, ja weil es mich wieder dazu drängt, obwohl das erste Objekt noch immer in der Schublade ruht. Meine Gedanken rotieren um unendlich viele Themen. Es gibt so vieles was mich bewegt, so vieles, was ich erfahren will. Nachforschungen betreiben durch Lesen, durch das Internet oder durch Gespräche und Debatten mit Freunden über Gefühle und Erlebtes.
Mein Schreibtisch ist der Tisch, an dem ich esse und all die Dinge tue die notwendig sind. Und er ist so überfüllt, wie es auch meine Gedanken sind. Doch wenn ich aufräume und mir Platz schaffe, ist es, als schaufle ich mein Gehirn leer. Und so tippe ich auf meinem Laptop all das, was mich bewegt. Nur wenn dieses für mich so lebenswichtige Gerät nicht greifbar ist, nehme ich Zettel oder Blöcke zur Hand. In Vorräumen von Arztpraxen, auf meinen Knien finden meine Gedanken in schwer lesbarer "Hyroglyphenschrift" ihre Heimat. Neugierig beäugt von Menschen, die ebenso warten wie ich. Vielleicht sind sie verwundert, weil ich das Alter eines studierenden Wesens um etwa das dreifache überschritten habe. Mir jedoch schenkt diese gewonnene Zeit das Gefühl von Dankbarkeit. Denn so lange ich schreibe, so lange bin ich am Leben. So lange haben Gefühle in mir Platz und gewinnen an Sub-stanz. Jahrzehnte werden gelöscht. Das Alter verliert manchmal seine Schrecken, vergisst sich. Doch das Herz klopft einen anderen Takt im Tanz mit den Schmetterlingen in meinem Bauch.
Hier beim Schreiben kann ich mir all das zugestehen. Auch die Träume, die in die Ferne schweifen. Andere Länder bieten mir für eine Weile eine Heimstatt und Menschen werden zu Begleitern, die anders aussehen und eine fremde Sprache sprechen. Glücksgefühle durchströmen mich. Ich darf erleben und sehen und träumen.
Ich darf schreiben, ich will schreiben so lange mir Worte in den Sinn kom-men. Ob es ein Roman wird, mal sehen.
[ Lesezeichen ]
14635
Ich will einen Roman schreiben, weil das Schreiben für mich ein Weg ist Erfahrenes kreativ umzusetzen.
[ Lesezeichen ]
14633
Ich will einen Roman schreiben, weil ich in einem Roman all den Charakteren, die in mir sind, Form und Ausdruck geben kann. Ich kann sie lebendig werden und agieren lassen, kann mich selbst von ihnen überraschen und berühren lassen. Durch sie kann ich andere Menschen berühren, zum Lachen, zum Weinen, zum Erschaudern, zum Bangen und Hoffen bringen, so wie auch ich als Leserin es liebe, mit Romanfiguren zu lachen, zu weinen, zu erschaudern, zu bangen und zu hoffen.
Hohe Ansprüche! Warum nicht? In uns allen schlummern Universen voller unbekannter Wesen.
[ Lesezeichen ]
14562
Ich will einen Roman schreiben, weil ich es selber liebe, mich auf die Phantasiewelten anderer Autorinnen und Autoren einzulassen. So eine Welt selber zu erschaffen finde ich großartig. Es macht mir Spaß durch die Charaktere meiner Geschichte mit den Lesern zu kommunizieren. Die Hindernisse, auf die ich beim Schreiben stoße können mir viel über mich selbst erzählen... Und nicht zuletzt: Ich fühle mich beim Schreiben lebendig.
« zurück 1 · 2 · 3 · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9 · 10 · 11 · 12 · 13 · 14 · 15 · 16 · 17 · 18 · 19 · 20 · weiter »




