Schreiben Sie mit!
Kapitel 51 mit Aufgabe
Leserbeiträge
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21400
Ich könnte heulen ... ich möchte endlich wieder schreiben, aber irgendwas in mir weigert sich. Wie lange dauert das jetzt schon? Zwei Monate? Ich bin so dankbar, dass es diesen Kurs gab: Ich brauche Termine, Abgabe-, Ins-Netz-Stell-Termine, die mich, wenn sich irgendwas in mir weigert zu schreiben, dazu bringen, wieder zu schreiben. DANKE - Louise Doughty für die Idee, dem Autorenhaus-Verlag für die Umsetzung hierzulande (ich kann mir immer noch nicht recht vorstellen, wie Ihr das gemacht habt mit über 20000 Beiträgen) und allen im Forum, durch die es funktioniert hat.
Im Sommer ging es mir schon mal so, da habe ich drei Aufgaben vor mir hergeschoben - aber dann endlich doch gemacht (13442, 13537 und 14101), und Velarani (liebste Grüße!) hat alle drei kommentiert und Majo wieder Leben eingehaucht. Was so ein einzelner Kommentar vermag!
Vielleicht geht's morgen schon wieder weiter mit dem Schreiben. Eigentlich wünschte ich mir jetzt nur eine kleine Autorenhaus-Aufgabe: Beschreiben Sie einen schrecklichen Unfall ... oder so was.
Ciao, Ihr Lieben, bis demnächst, in Fledermaus' Blog zum Beispiel oder im Buchladen. Scacha
Hi scacha, ich stehe bereit, auch weiterhin jeden einzelnen Text von dir zu kommentieren, auch diesen betrübten hier! Wünsche dir ein schönes nächstes Jahr mit vielen kleinen und großen Aufgaben und viel Erfolg mit deiner Geschichte. Das kommt bestimmt wieder, keine Sorge - LG Velarani
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21399
Ich möchte mich bei allen bedanken, die meine Texte gelesen und kritisiert haben. Am meisten weiter gebracht haben mich Kommentare, die negativ ausfielen. Waren sie meiner Meinung nach unberechtigt, war ich gezwungen darüber nachzudenken, warum und musste meinen Text erneut gründlich überdenken. Waren sie meiner Meinung nach berechtigt, haben sie mir völlig neue Blickwinkel auf meine Texte eröffnet.
Mit den selbst geschrieben Texten ist das nämlich so wie mit den berühmten Bäumen und dem berühmten Wald und dass man den letzteren vor lauter ersteren nicht mehr sieht (alles klar?)... ja also was ich sagen will: manchmal sieht man vor lauter Buchstaben die eigene Geschichte nicht mehr. Dann ist es hilfreich, wenn jemand gnadenlos zerpflückt.
Leider habe ich es irgendwann zeitlich nicht mehr geschafft, mich hier zu engagieren.Frog hat mir gestern eine Mail geschickt; da habe ich doch noch mal hier vorbei gucken und zum Abschied winken wollen.
Im Internet-Chat Second Life bin ich unter dem Nick "Zauselina Rieko" zu finden. Oder eine altmodische Mail tut´s auch: zauselina@web.de
Würde mich freuen, den ein oder anderen noch mal (virtuell) zu treffen.
Liebe Grüße Zauselina
PS: Ich bin definitiv weder Gerhild Tieger noch Manfred Plinke. Aber die Idee ist echt lustig !!!
Hallo Velarani, ich habe mir noch mal alle deine Beiträge durchgelesen. Da steckt wirklich Potenzial drin ! Wenn du dein erstes Buch veröffentlichst, würde ich das gern wissen - ich werd´s bestimmt kaufen!
Hallo zauselina, schön, dass du dich noch mal meldest! Gute Idee von Frog, dich anzuschreiben! In deinem ersten (und einzigen) Kommentar an mich stand "von dir kann man etwas lernen", das hat mich total umgehauen und ich möchte mich noch mal bedanken - du ahnst nicht, was du damit ausgelöst hast! Alles Gute, deine Texte waren toll, hoffe dass du dran bleibst - LG Velarani
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21398
Diese Aufgabe erscheint mir von allen am schwersten zu sein. Offen gesagt, ich war richtig geschockt, als ich sah, wieviele Aufgaben ich im Laufe des Jahres bearbeitet und wieviele unzählige Rückmeldungen ich erhalten habe. Einige waren sehr lustig, andere aufbauend und immer habe ich irgendetwas gefunden, das mir bei meiner Weiterentwicklung geholfen hat.
Wenn ich auch aus Zeitgründen nicht so intensiv an den Gesprächen und Kommentaren teilnehmen konnte, so habe ich die positive und lebhafte Stimmung, die unter den Autoren / Teilnehmern herrschte sehr genossen. Es machte richtig Spass. Auch Eure Texte haben mir viel Freude bereitet. Insbesondere die von Numungo, Lillilu, Putzi, Angela Barotti, Ginko Korn, Frog, Metta Maiwald und den vielen vielen anderen.
Vielen lieben Dank dafür.
Vielen Dank auch an den Verlag, der dieses Projekt überhaupt ermöglich hat.
Zum Jahresende wünsche ich Euch, dass Eure Träume und Sehnsüchte im kommende Jahr wahr werden mögen! :-)
Liebe Grüsse,
RoseCanyon
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21396
Auch mir geht es bei dieser Aufgabe so wie einigen anderen von uns.
Ich habe keinen Lieblingskommentar.
Aber die Kommentare, die ich bekam, haben mir häufig weitergeholfen. Da hat Frog mir z.B. einige kritische Fragen zu meiner Protagonistin gestellt und ich erkannte, daß ich da einiges ändern mußte, um nicht ein völlig falsches Bild von ihr zu entwerfen. Lillilu teilt mit mir die Liebe zu England und über ihren Kommentar zu #8486 habe ich mich besonders gefreut.
Leider habe ich erst Ende März dieses Schreibprojekt entdeckt und ich hatte ziemlich viel aufzuholen und konnte dann nicht so kommentieren, wie ich wollte und dann hatte ich im Herbst noch dieses Desaster bei dem ich ein Schreibprojekt verlor und die Arbeit von mehreren Monaten im Tiefflug neu schreiben mußte.
Aber dieses Projekt ‚ein Roman in einem Jahr’ hat mir riesigen Spaß gemacht und ich habe eine Menge gelernt. Und es geht mir genauso wie den meisten von uns. Ich finde es schade, daß das Projekt zu Ende ist.
Ich werde Euch alle vermissen und die vielen Ideen und die unterschiedlichsten Schreibstile.
Na, vielleicht schaffen wir es ja unterschiedliche Schreibgruppen zu bilden und uns alle dann hin und wieder zu treffen.
Einen herzlichen Dank auch von meiner Seite an Gerhild Tieger und Manfred Plinke.
Und uns allen ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest und eine gute, schreibintensive und kreative Zeit im Jahr 2009.
liebe Grüße
Beate Kranz, NRW, Ruhrgebiet
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21393
Zuerst möchte ich a l l e n danken, die sich die Mühe gemacht haben, meine Beiträge zu lesen und zu kommentieren. Ich habe viel von Euch gelernt und konnte selbst meine von Carola attestierte "Adjektivitis" einigermaßen erfolgreich bekämpfen.
Die Kommentare zu meinem Beitrag 7092 machten mir überhaupt erst Mut, diesen Roman zu beginnen.
Einen besonders herzlichen Dank an Frau Tiger und Herrn Plinke für diese unglaubliche Mühe.
Frohe Festtage und ein erfolgreiches Neues Jahr.
Eure Linda
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21390
Hallo, ich möchte allen danken, die mich kommentierten.
Für mich waren alle Kommentare sehr wichtig. Ich möchte und muß noch viel lernen, dabei habt ihr mir geholfen.
Für mich gab es keinen Lieblingskommentar, jeder war wichtig.
Aus Zeitmangel konnte ich nicht alle Texte lesen, was ich sehr bedauere.
Danke denen die sich Zeit für mich nahmen.
Das Projekt war ganz toll.
Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest ein gutes und erfolgreiches neues Jahr.
LG Benita
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21389
Ende, dieses Wort steht hier am Schluss,
ich betrachte es voller Verdruss.
Was habe ich zum Abschied noch zu sagen,
mein Kopf steht voller Fragen.
Der liebste Kommentar, welcher kann das sein,
da gehört ihr doch alle rein.
Es tummeln sich dort tausend Worte,
die mir alle eines sagen,
dieser Weg hier war für mich die Forte ;-).
Und noch mal Danke an euch, an Gerhild Tieger und Manfred Plinke - ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2009!
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21387
1. Ich bin erst einen Monat später angefangen und habe zwei große Pausen von je zwei Monaten gemacht, also vier Monate, daher habe ich kaum Kommentare bekommen. Ich hatte wenig Zeit und musste immer hinter her schreiben. Ich bin aber froh, dass ich die Zeit aufgeholt habe. Denn ich bin jetzt auf dem laufenden. Daraus folgere ich, dass ich doch fleißig arbeiten kann. Zu Anfang habe ich nicht geglaubt, dass ich es schaffe. Ich habe 55.200 Zeichen geschrieben.
2. Ich muss noch tüchtig an der Qualität arbeiten. Wenn ich den Text durcharbeite, wird er gut. Ich muss viel recherchieren, um alles „richtig“ zu schildern. Ich muss Landestypisches finden. Ich habe die ablenkenden Aufgaben, die ich übernommen habe, abgegeben, damit ich mehr Ruhe zum Schreiben habe. Ich muss noch am Plot arbeiten und viele Szenen schreiben. Ich muss mich auf wenige Figuren konzentrieren. Ich muss mehr über den Hintergrund meiner Geschichte erlesen.
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21382
Erst einmal allen Dank, die meine Texte gelesen und ihr Kommentar abgegeben haben.
Am Besten hat mir der von Angela Barotti vom 15.05.2008 gefallen.
Sie schrieb: „ Hat uns Thomas Gohlke diese Geschichte bereits in ähnlicher Form erzählt? Allmählich bekomme ich den Eindruck, Lothar und Thomas sind ein und dieselbe Person.“
Natürlich hatte Angela recht, mein Name ist nicht Lothar Fink sondern Thomas Gohlke!
Glückwunsch Angela, ich würde dir gern einen Preis zukommen lassen.
Ich möchte gern ein Buch unter dem Pseudonym Lothar Fink herausbringen und dachte mir ich schreibe mal unter beiden Namen hier einiges auf! War etwas stressig und zum Schluss wegen meiner Weiterbildung nicht mehr möglich!
Danke auch an den letzten Kommentar von Elisabeth, dass sie mir von Herzen Erfolg wünscht und dass mein Manuskript Anklang findet!
Alles Liebe zurück von Thomas Gohlke (Lothar Fink) aus Berlin Weißensee!
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21383
Erst einmal allen Dank, die meine Texte gelesen und ihr Kommentar abgegeben haben.
Am Besten hat mir der von Angela Barotti vom 15.05.2008 gefallen.
Sie schrieb: „ Hat uns Thomas Gohlke diese Geschichte bereits in ähnlicher Form erzählt? Allmählich bekomme ich den Eindruck, Lothar und Thomas sind ein und dieselbe Person.“
Natürlich hatte Angela recht, mein Name ist nicht Lothar Fink sondern Thomas Gohlke!
Glückwunsch Angela, ich würde dir gern einen Preis zukommen lassen.
Ich möchte gern ein Buch unter dem Pseudonym Lothar Fink herausbringen und dachte mir ich schreibe mal unter beiden Namen hier einiges auf! War etwas stressig und zum Schluss wegen meiner Weiterbildung nicht mehr möglich!
Danke auch an den letzten Kommentar von Elisabeth, dass sie mir von Herzen Erfolg wünscht und dass mein Manuskript Anklang findet!
Alles Liebe zurück von Thomas Gohlke (Lothar Fink) aus Berlin Weißensee!
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21380
Mit einer grossen Träne im linkem Auge ( Herz) und einem Lächeln rechts ( Zukunft) möchte ich mich von euch allen verabschieden.
Ein Kompliment an Manfred Plinke und Gerhild Tieger, die jetzt ohne uns auskommen müssen und sicherlich Entzugserscheinungen bekommen. Es ist und war ein tolles Projekt!
Dann natürlich einen besonderen Dank an meinen jugendlichen Mentor und Coach M.P.
Wie ich lesen konnte, bist du, Maik, 1971 geboren, nun etwas später als ich, es sind nur 30 Jahre später, was ist das schon??? Für Dein Engagement danke ich dir mit dem linken Auge ganz herzlich. Das vergesse ich Dir nicht. Nun, ich werde noch viele Jahre lernen, üben, schreiben. It`s never too late.
All den vielen Kommentatoren /innen tausend Dank, liebe Grüsse und viel Glück bei der Arbeit, hier sind sie:
Charly, Putzi, Eva Marcuse, Rose Canyon,Ginko Korn, Angela Barotti, Sylvie, Hana Shimkage, Cora, M.P.,Carola Ottenburg, Benita, Marie Stiehl, Tinkerbell, Miyu, Wolfgang, Gerhild Baur, Azahar, Fledermaus, Guenni, Elisabeth, Wladimir, melly, Metta Maiwald, papaya, Karin, Numungo, Scacha.
Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen.
Maren ist mein richtiger, es ist mein zweiter Vorname.
Es geht noch weiter. Pia Petersen bin ich auch.
Oh je, oh je, ich senke meinen blond - ergrauten Schopf und gestehe, da habe ich mir fast keine Mühe gegeben. Ich wollte ausprobieren, was dabei herauskommt, wenn ich spontan drauflos schreibe. War wohl nicht das Wahre.
Ich wollte einen nordischen Namen und blödelte mit meinem Mann während einer Autofahrt herum, er lebte einmal in Dänemark und so entstand „Pia Petersen.“
Nun, jetzt weiss ich es. Weder beim Fitness, noch beim Schreiben, ohne Mühe geht nichts.
Aber auch hier allen meinen Dank:
Sylvia, m.petersen, Frog, Pablo, Numungo, Gingo Korn, M.P., Elisabeth, Tina, Tinkerbell, Malea, Wladimir, Marc, Angela Thies, Benita, Warnow, Gerti Dräger-Weber, Metta Maiwald, Karin.
Adieu zusammen, es war wunderschön, ich werde das Forum immer in bester Erinnerung behalten. Ich habe viel gelernt, es hat Spass gemacht, mich herausgefordert, es war einfach toll.
Mit dem linken Auge und einer grossen Träne grüsse ich Euch, Maren
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21379
Ich möchte mich nun doch noch einmal in das Schreibprojekt einklinken, das ich vor ein paar Wochen leise verlassen habe. Ich war auf der Suche nach den Spuren von meiner Hauptfigur, auf Reisen, also. Es war interessant und spannend, und mein Notizbuch ist voll geschrieben.
Nun heisst es einmal mehr, ordnen, ordnen und nochmals ordnen. Ich habe zwar schon viel geordnet, im vergangenen Jahr, mein Büro hängt voll von kurzen Fragmenten, grösseren Abhandlungen, handgeschrieben, maschinen geschrieben (damit meine ich natürlich meinen Computer).
Die kommenden Jahre (mindestens zwei, wenn nicht gar mehr) werden nun ausgefüllt sein mit Schreiben, und... ich freue mich darauf.
Ich habe viel gelernt im vergangenen Jahr. Obwohl ich auch in der Vergangenheit schon einiges geschrieben habe. Aber das Projekt zeigte mir neue Wege auf, um mit einem so grossen Projekt, wie einem Roman zugange zu kommen.
Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, nach einem Lieblingskommentar zu suchen. Ich war eher etwas aussen vor, von mir so gewollt.
Trotzdem, es war spannend die Beiträge zu lesen, und die dazugehörenden Kommentare der Mitschreiber.
Abschliessend möchte ich dem Autorenhaus auf diesem Weg ganz herzlich danken. Es war ein einmaliges Projekt.
Frohe Festtage, viel Durchhaltevermögen an alle und:
Eintauchen in ein neues Jahr mit Wünschen, Hoffnungen, Gesundheit, Stille, Schönheit, Wunderbarem und Herzlichkeit.
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21377
Die Letzte Aufgabe macht mir Schwierigkeiten, wie ich meine Gefühle beschreiben soll. Ich finde alle Kommentare haben mir sehr geholfen. Ich bin sicherer geworden und habe nicht mehr soviel Selbstzweifel an meinem Können. Welcher Kommentar mir der liebste war? Ich habe alle aufmerksam gelesen und mir zu Herzen genommen und ausgeführt. Beim Lesen des Kommentars von Alexandra kamen mir die Tränen, vom 4.8. so hat mir ihr Kommentar die Seele gestreichelt. Schade das es zu Ende ist.
Ich sage allen Danke und wünsche meinen Freunden ein fröhliches Weihnachtsfest und ein Gesundes neues Jahr.
Hoffentlich auf ein Wiedersehen
Johanna.
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21378
Was waren meine Lieblingskommentare? Ganz klar all diejenigen, die mir – oder anderen - mit Tipps weitergeholfen haben, sowie alle „Spaß“-Kommentare. Einen riesigen Lachanfall hatte ich dazumal bei Frogs Kommentar zu Ginkos Beitrag über einen hochherrschaftlichen Teller erlitten. Sie hatte die Frage gestellt, was der Teller wohl dazu sagen würde, wenn die Gräfin ihn ablecken würde (oder so ähnlich). Da hätte ich nur zu gerne Ginkos Gesicht beim Lesen dieses Kommentars gesehen. Ich tippe darauf, dass er „not amused“ war, denn das gegenseitige Necken auf freundschaftlicher Basis ging ihm zum damaligen Zeitpunkt noch nicht so locker von der Feder wie heute.
Deshalb möchte ich ein großes Lob an alle Autoren aussprechen, die während des laufenden Jahres auch ihre Fähigkeit verbessern konnten mit Kritik umzugehen. Als Vorbild für alle möchte ich hier Putzi und Johanna aufführen, die beide ihre außergewöhnliche Kritikfähigkeit unter Beweis gestellt haben – und die mir mein mangelndes Einfühlungsvermögen nicht übel genommen haben. Das hat mir tiefen Respekt abgenötigt.
Sehr schade fand ich, dass sich einige von mir geschätzte Autoren/Kommentatoren irgendwann nicht mehr hier blicken ließen. Als da wären: Eva Marcuse, jub li, Schneckengeschwader, tatmoor, M.M, Zauselina, Gabriele, Marc, Kalinka Kaprisnaja. Wobei ich meinen rechten Arm verwette, dass letztere noch fleißig hier mitmischt – denn dieser Humor ist einzigartig. (Auch M.M. ist wohl noch dabei – oder?)
Ebenfalls schade fand ich, dass sich viele nicht getraut haben zu kommentieren. Hier möchte ich Malea zitieren, die in der vorigen Übung geschrieben hat: „Ach ja, eines fällt mir noch ein: Am meisten gelernt habe ich beim Kommentieren von Texten, die mir nicht gefallen haben. Und bei denen, die mich ganz tief berührt haben. Das Warum zu ergründen und zu formulieren hat mir für vieles die Augen geöffnet.“ / Alle Nichtkommentatoren haben sich nicht nur um diese Lernchance durch fremde Texte gebracht, sondern auch um die Chance, selber viele Kommentare auf eigene Texte zu erhalten.
Euch allen – und natürlich auch dem Team vom Autorenhaus - wünsche ich stressfreie und besinnliche Weihnachtsfeiertage, sowie einen guten Start für 2009. Ich schließe mit einer Berliner Weihnachtsweisheit: „Eene jut jebratene Jans is `ne jute Jabe Jottes.“ In diesem Sinne: Lasst euch das Festessen schmecken. (Und hebt euch das Kalorienzählen für ein anderes Mal auf. ;-))
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21368
Ginko Korn: „Begeistert von der Wortkreation 'brennselig' suche ich nach weiteren Überraschungseiern, finde aber nur noch 'schwindelnde Serpentinen'. Das ist Zinn: Plöh – Zinn.“
Und ich komme gerade zurück von einer Zinn-krise, wollte mich aber zum Schluss unbedingt nochmal melden. Beim Durchsehen aller Kommentare auf meine Texte war ich ganz erstaunt, dass sie (die Texte) doch nicht so grausig sind wie ich dachte, und dass sich vielleicht noch etwas daraus machen läßt. Ich hatte ja wieder alles liegen gelassen, weil ich alles Plöh-Zinn fand, was ich hier so abgeliefert hatte. Jetzt, aus der Distanz, sehe ich plötzlich Möglichkeiten und bekomme Lust, weiterzumachen, dank eurer Kommentare nämlich. Also fasse ich mal wieder einen Plan: 2009 soll zum Schreibjahr werden – diesmal aber wirklich! Ich würde mich freuen freuen, mit einigen von euch in Kontakt zu bleiben – ich melde mich!
Hier noch eine der, wie ich finde, fetzigsten Kommentar-Folgen des Jahres 2008 (leicht abgekürzt):
Kommentar von Ginko Korn
Light a fire! Isn't it good? Norwegian wood.
Kommentar von Eva Marcuse
Kurz und schmerzhaft. Help!!! ... Aber was ist mit Gina? @Ginko: Allerdings gibt es einen kleinen, nicht ganz unerheblichen Unterschied. Der Lover bei Norwegian Wood hat die PHANTASIE, das Mobiliar abzufackeln .. Also ein Racheakt ohne Todesopfer, aber mit einer schönen Überraschung für die Liebesdienstverweigerin. Gina dagegen tötet den renitenten Lover, nimmt dafür aber die Totalverschrottung ihrer eignen Wohnung in kauf...
Kommentar von Lillilu
Jaaa, heiße Angelegenheit! Wen die leidenschaftliche Gina wohl im Kabinett schmurgeln will? Wenn's man nicht der Ginko ist! Ein Sprung aus dem Fenster? Dauerdusche auf die Tür von innen? In der Badewanne überdauern? Wär's nicht schön, wenn wir eine Krimiszene schreiben könnten? Hier ist schon eine! LG Lillilu
Kommentar von Angela Barotti
Eine originelle Short-Short-Story. Und wenn du die ersten beiden Sätze auch noch weg lässt, ist sie perfekt.
Kommentar von Lillilu
Darf ich mich noch einmal melden? Dieses "linksum" und "rechtsum" beschäftigt mich. Ich kenne nur links herum und rechts herum und dann noch "links um!" beim Militär. Ich bitte untertänigst um Erläuterung! LG Lillilu
Kommentar von Gina K.
Angela B.: Ja! Gute Idee! Lillilu: Semmelknödel oder Semmelnknödeln? Ginko: You're right. In die Runde: Danke für die freundliche Beachtung!
Eingetragen am: 16.04.2008
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21366
Hallo alle zusammen,
es ist Zeit zum Abschied nehmen. Vielen Dank an alle, die uns dieses Jahr ermöglichten: der Initiatorin, aber auch den Leuten, die unsere Beiträge und Kommentare zur Veröffentlichung brachten.
Vielen Dank an ALLE, die meine Beiträge kommentierten. Jedes einzelne Wort war wichtig, baute auf und regte zum Nachdenken auf. Es war einfach eine wunderbare Zeit mit Euch.
Mein ganz besonderer Dank gilt Lillilu, welche viel Zeit und Mühe investierte und meine Texte genau anschaute.
Hier ein Beispiel:
Kommentar von Lillilu
Liebe Sarah, ich wollte deinen Beitrag schon lange kommentieren, kam aber nie dazu! Ich habe ihn fasziniert gelesen und fand leicht Zugang zu der Szene, weil sie bildhaft und spannend geschrieben ist. Trotzdem hier ein paar Vorschläge: Im ersten Satz „sichtbar“ und „offensichtlich“ ist 1 x zu viel. Im nächsten Satz ist es vom Ablauf her nicht ganz klar, wie die Erzählerin sitzen bleiben kann und die Mutter gleichzeitig weiterstürmt und beide miteinander sprechen. Bei der wörtlichen Rede der Mutter, aber auch der Erzählerin, war ich mir nicht sicher, ob der Tod der Schwester wirklich so „erzählerisch“ rüberkommen soll, oder ob er als schockierendes Drama abläuft. Wenn Mutter und Erzählerin geschockt sind, würden sie sagen: „Ein Glück, Susanne, da bist du ja! Was ist passiert?“ Bei der Antwort der Tochter würde ich so wenig wie möglich Dialekt nehmen, da er so „gemütlich“ daherkommt: „Anne ist hirntot! Sie hatte einen Unfall und ich kann nicht zu ihr, weil sie Justin nicht rein lassen!“ Ohne Dialekt kommen diese Sätze verzweifelter rüber, wie ein Aufschrei! Den Satz „Sie sah mich überrascht und verdutzt an und brauchte eine Weile, um zu begreifen, was ich meinte.“ könntest du etwas entkernen „Sie sah mich verdutzt an, aber dann nickte sie.“ Die Windelszene im Kofferraum ist sehr schön beschrieben! Aber nimm das Wort „dieser“ aus dem letzten Satz und schreib „er“..damit er nicht nass wurde. „Dieser“ ist so förmlich. Jetzt kommt der Teil, in dem deine Prota von dem Unfall berichtet und diesmal würde ich den Dialekt so lassen. Hier verheimlicht sie Wissen, näselt und redet verkürzt und da passt der Dialekt sehr gut! Und außerdem muss die Mutter ja noch Hochdeutsch einklagen können. „Justins Po war zugekleistert.....(wie dringend die neue Windel war – kann raus!)“ Die Beschreibung über das Tablettensuchen in der Handtasche könnte auch etwas gestrafft werden. Ich hoffe, du kannst mit meinen Anmerkungen etwas anfangen. Lieben Gruss von Lillilu
Eingetragen am: 15.08.2008
Nochmals vielen Dank an jeden, der Kommentare schrieb.
Ich wünsche Euch allen weiterhin viel Spaß und Ideen beim Schreiben und Erfolg beim Veröffentlichen. Aber ich glaube auch ohne letzeres waren wir alle hier in diesem Jahr Gewinner.
Gerne würde ich auch später dabei sein, sollte es dieses Forum in irgendeiner Form über die Jahreswende hinaus weitergeben. Ich weiß nur nicht wie ich mich anmelden soll, habe da wohl was verpasst. Das mit dem Punkt hinter dem Namen habe ich probiert, aber dann wird die E-Mail nicht versandt...
LG Sarah S.
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21365
Es gab viele Kommentare in diesem Jahr - von vernichtend bis lobend und jeder hat mir weiter geholfen. Dafür DANKE an alle.
Und wenn ich daraus einen Lieblingskommentar wählen müsste, wäre es dieser:
Kommentar von Reiner Reinfeld
MaDe, ist der Text so kurz geblieben, weil Dein Bildschirm so klein ist? Ich hätte gern noch weiter gelesen!
Vermutlich werden mir diese Worte ewig unvergesslich bleiben ;o)
Liebe Grüße an euch und den Verlag, der dies alles ermöglichte.
Frohe Weihnachten und allen ein gutes neues Jahr Martina
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21361
Oh, wieder so ein Angebot Resümee zu ziehen und wenigstens noch einem kleineren Teil der Worte, die hier hin und hergeflogen sind, ein Denkmal zu setzen. Viele, viele Kommentare, die hier geschrieben wurden, haben mich vergnügt, sprachlos gemacht, inspiriert, verunsichert ...Ich bedauere nur, dass ich nicht alle lesen konnte und so spät vorbeigekommen bin.
Zuletzt hab ich schallend über Ginkos Elisabeth-Kommentar gelacht. Wirklich zu komisch die Vorstellung:
GINKO KORN
(20731) „Wenn der Roman im Sommer endete , ginge Elisabeth wohl den Strand hinunter bis in die Brandung. Im Frühling versänke sie im auftauenden Flachmoor, im Herbst ginge sie in einer Grube unter, die sich mit Falllaub füllte. Nun aber ist Winter und die Endzeitstimmung schlägt sich im Flockenwirbel nieder....“
Natürlich musste die geläuterte, harfespielende Elisabeth tapfer schlucken, aber so kann man der Übertreibung des Vagen die Luft ablassen. Weil „aromatischer Tee mit zuviel Amaretto (bäh, ich würde Brandy vorziehen) macht betrunken“ gell Maik P?!
An dieser Stelle Danke an alle, die bereit waren, Salz in die Suppen zu streuen!
Ermuntert haben mich Kommentare von Frog, Angela Barotti, Malea, Metta, Angela Thies, Eva Marcuse, Carola, Karin, Antigone, Warnow, Numungo, Michelle, Putzi, Velarani und Elisabeth mich zu trauen, aus männlicher und anderen „fremden“ Perspektiven zu schreiben. Das werde ich weiter tun.
GERHILD BAUER
(17695) Ich finde Minzig in seiner hilflosen Einsamkeit (und in seiner karierten Wolldecke) äußerst liebenswert. Lass ihn leben L.G
MICHELLE MANCHINI
(14274) ...Am besten kann man sich in Ottos trostlose und endgültige Lage hineinversetzen... Gefangen und beschützt lebt er in seiner eigenen Welt.
Lillilu hat mich mit dem Hinweis auf Zauselina ungewollt dazu gebracht in den Anfangskapiteln zu stöbern. Da fand ich unter 4723 ein heftiges Kommentargewitter zum Thema Alliteration (mein Gott ich hatte völlig vergessen, dass es so was gibt...)
KOMMENTAR VON LILLILU
@ Frog: Na klar darfst du! Logo! Also: Sowohl Zauselina als auch ich haben uns geirrt - es ist keine Alliteration und ich alleine übernehme dafür die Verantwortung! @ Eva Marcuse: Hier lauert ja leider eine Generalabrechnung auf mich und meine Art zu kommentieren. Ich schlage vor, dass du mit mir vor die Tür kommst, Eva, d.h. mir auf meinen eigenen Beiträgen weiter die Hölle heiss machst: #530, #1732, #2628, #3875, #4271, #4916. Du könntest natürlich auch einen eigenen Beitrag mit einem Suchauftrag hier einstellen: Gesucht werden die Leute, die schräge Ideen wegrationalisieren. Oder du kannst mich zum Duell herausfordern, morgens um 5.00 Uhr bei klebrigem Nebel und dann machen wir der amorphen Masse, dem gelb glotzenden Mond und dem Plusquamperfekt und vielleicht auch noch der spilled milk den absoluten Garaus. Lass es mich wissen, Django!
KOMMENTAR VON EVA MARCUSE
@Lillilu: Leider kann ich auf deine tollen Vorschläge nicht eingehen, dafür habe ich keine Zeit. Deshalb sage ich einfach: Ist gebongt. Mein Herz hängt nicht an dieser Debatte. @Zauselina: Ich mochte deine Geschichte sehr (ich war noch gar nicht dazu gekommen, dir das zu sagen) Und damit verabschiede ich mich aus diesem Thread. Ciao
Eingetragen am: 27.02.2008
Wow!
Last not least ein „Denkmal“ für Petra Maria und ihre schnörkelose Art ( zu 2591)
KOMMENTAR VON PETRA MARIA
Merci Maju. Auch wenn ich den Text heute schon nicht mehr hier posten würde. Doch die Wörtchen "Unfall" und "schnörkellos" bildeten so eine Art Schlüsselreiz. Argh!
Eingetragen am: 01.02.2008
Hallo Papaya und Lillilu, es soll anscheindend weiter gehen mit der Schriftstellerei, und darauf freue ich mich jetzt! Mal sehen, ob meine Anmeldung in dem Schreibblog geklappt hat. Ist irgendwie nicht so einfach. Freue mich, von Euch zu hören! Zauselina1@web.de LG Zausi
Lillilu, mail die richtige Zauselina doch einfach an solange der . noch hinter ihrem Namen steht
Holla, Papaya - da hast du ja noch einmal frischen Wind durch alte Geschichten wehen lassen - war mir ein Vergnügen. Was Zauselina betrifft habe ich dann Monate später in einem Forum eine Zauselina aufgetrieben, aber sie war nicht die Richtige und stattdessen unterstütze ich nun die falsche Zauselina beim Tierschutz. Frohe Weihnachten für dich! LG Lillilu
[ Lesezeichen ]
21359
Zuallererst: Großes Dankeschön! für all Eure vielen, vielen Kommentare! Besonders Velarani und Frog (Doch, er ist ein Mann!) waren mir treu :O). Danke auch an den Autorenhaus Verlag, der all das möglich gemacht hat!
So long then! Viel Glück für Eure Bücher und natürlich: Schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! (Ach, was ich heute alles beende! Das hier, mein Studium....Endzeit eben. :O) )
Ok. Nun also zu den Statements...
Zu böse ;O):
Kommentar von Metta Maiwald
Ja, äh, klar, danke, dass Du noch mal geschrieben hast. Eine Übung ist eine Übung ist eine Übung. Man muss sie nicht perfekt machen, aber lernen, wie der Leser den Text begreift - oder eben nicht. Geht mir genauso. Sonst müssen wir in unseren Roman schreiben: Bei Unklarheiten fragen Sie die Autorin oder den Verleger. ;o)
Eingetragen am: 16.04.2008
Zu nett :O) :
Kommentar von Angela Barotti
Bei dir sehe ich großes Potenzial. Es würde mich nicht überraschen, wenn du in einigen Jahren die Literaturpreise nur so abräumen würdest. Mach unbedingt beim open mike mit. Und das Wort ‚banal’ darfst du im Zusammenhang mit deinen Protas getrost vergessen.
Eingetragen am: 16.12.2008
Schlagabtausch:
Kommentar von Ginko Korn
Nicht, dass ich Geld ausgeben würde für einen Roman, dessen Themenschwerpunkt nicht nur ausnahmsweise in solchen Szenen spielt. Mein Respekt gilt dem Bemühen, dieses Milieu sprachlich in den Griff zu bekommen. Der schnodderige Ton hat was. Also bleiben wir mal chillig. Da kriegt'n Muckibubi verklickert, sein Kissen ist 'ne ausgeleierte Matratze, die sich Kompott aus Parisern macht und sogar Grufties drüber lässt. Komm wieder runter, Jungchen! Dein Daumen war schon victim too much. Wasch dir nicht nur eine Hand, sondern auch dein Stehaufmännchen und wennsde wieder klar bist, lässte dir 'n Thessaurus schenken. Aus deiner Schreibe lässt sich nämlich jede Menge machen. Echt!
Eingetragen am: 03.07.2008
@Ginko Korn: Das narrative Leitmotiv besteht in einer gewissen Kongruenz des Protagonisten und der wichtigsten Nebenfigur im Hinblick auf ihren Umgang mit negativen Affekten. Daraus resultiert de facto eine erkleckliche Menge an Katastrophen. Ich bin bemüht, auch andere Aspekte einzubeziehen, was sich als erheblich schwieriger gestaltet; trotzdem danke für den Hinweis. Und yeah, Hommie, wieso checkstn Du nich deine Storys so geil ab wie die comments, Bruder!
Kommentar von Ginko Korn
Oh, wie wohl ist mir beim Lesen gleichgesinnter Texteschneider. Bin zu lange ernst gewesen. Danke Schwester! Laune : heiter.
Eingetragen am: 07.07.2008
Hallo Flerdermaus, ja, ich weiß. Ich bin wieder am falschen Platz, aber ich kann dich leider im Blog "Schreibblogger" nicht erreichen, ohne auf einem falschen Platz zu kommentieren. Du schreibst, ich solle bei Fragen in "Ich bin dabei" anklicken. Danke für den Tipp. Allein, genau das ist ja das Problem. Es geht nicht!!!Ich habe bei "Opera" bei Schreibblogger der Einfachheit halber ein Lesezeichen eingerichtet und lande auch immer bei Schreibblogger auf der Seite, auf der rechts oben die Schreibaufgabe ist, kann allerdings die Seite "Ich bin dabei" nicht finden. Geht nicht. Metta schrieb mir: "Um posten zu können, musst Du die Einladung annehmen, die Fledermaus Dir an Deine E-Mail-Adresse gesendet haben müsste. Dann kannst Du auf der Startseite oben rechts "Anmelden" anklicken, kommst dann auf Dein Dashboard, wo Du Dich mit Passwort einloggst und findest da den Button "Neuer Post". - Das kann ich allerdings nicht, weil ich diesen Brief gelöscht habe. Auf mein Dashboard komme ich, aber einloggen kann ich mich dort nicht mit meinem Passwort. Hängt vielleicht damit zusammen, dass ich nicht über den "Ich bin dabei"-Pfad dorthin gelange. Ich kann also alleas lesen, Kommentare schreiben, nur eben keine eigenen Texte eingeben..und fragen stellen kann ich auch nicht, weil ich ja dann wieder über "Ich bin dabei" rein gehen soll.Deshalb habe ich meine Frage einfach unter "Kommentar" gestellt und deshalb versuche ich jetzt, dich auf diesem Weg zu erreichen. Ich hoffe, dieser Text wird von "Ein Roman in einem Jahr" freigeschaltet. Ziemlich frustrierend, das Ganze.Aber vielleicht will das Schicksal mir ja sagen, dass ich nicht dabei sein soll!! Wladimir
Heja, Fledi, wieso bin ich jetzt doch wieder ein Mann? Habe ich da was übersehen?:-)))))) An den Schlagabtausch erinnere ich mich auch gerne, ich fand am geilsten Deinen letzten Satz: Und yeah, Hommie!..., da könnte ich mich jetzt noch drüber kaputt lachen. LOVE + PEACE von Frau Frog
Ach Fledermäusle, soll ich Dir zum Ausgleich für meine Boshaftigkeit noch ein bisschen honigsüßes Seelenbalsam schicken? ;o) Weißt Du denn nicht, dass ein Kommentar oft mehr über die Kommentierende aussagt als über die Kommentierte? Äh, ja... Übrigens hab ich schon wieder was nicht begriffen, Stichwort Blog... Herzliche Grüße (ehrlich!) von Metta
[ Lesezeichen ]
21356
Inspiriert durch Numungo möchte ich doch noch eine Hitliste einstellen. Es fällt mir immer noch nicht leicht, weil ich alle Kommentare schätze.
UNFALL
Kommentar von Ainee
Wow – ich habe Gänsehaut – wow (31.01.08 M.P. - Balsam für die Seele)
FREMDE ORTE
Kommentar von Gerd
Spannend und ausgewogen geschrieben. Gratuliere! Ein paar Zeitfehler sollten unbedingt berichtigt werden. (Rückkehr in der Vergangenheit zum damals brennenden Dorf: die dort stattgefundenen Taten sollten ins Plusquamperfekt rücken. ++ Unbedingt Mehrdeutigkeit vermeiden: zum Beispiel: „... sie haben Mutter vergewaltigt...“ grammatisch gesehen haben die Rückkehrenden = Vater/Sohn das getan. Gemeint war wohl: die SOLDATEN/Partisanen HATTEN die Mutter vergewaltigt... (12.03.08 M.P. – Grandioser Kommentar)
UNBELEBTE GEGENSTÄNDE ERHALTEN LEBEN
Kommentar von Fledermaus
Oh Gott, jetzt bist Du schuld, dass ich nie wieder eine Flasche wegwerfen kann! ;O) (10.04.08 M.P. – breites Grinsen)
GEDANKEN ZUM PLOTT
Kommentar von Pollie Bley
Ich staune immer wieder, wie du mich manchmal emotional triffst. Es kommt mir so vor, als würde ich dich sehr gut kennen... Manchmal vorderst du mich regelrecht heraus, und dann lese ich wieder etwas, das tiefes Verständnis bei mir auslöst ... Könnte es der Konflikt „Harte Schale, weicher Kern“ sein? ... (28.04.08 M.P. - ;O))
AUFWACHEN
Kommentar von Maren
Hallo M.P., Deine Geschichte verfolge ich seit Beginn, es ist ein sehr mutiges Thema, das Du da beschreibst, dazu auch noch spannend geschrieben. Ich fühle mit Mai-Lin und drücke ihr ganz fest die Daumen, dass nichts passiert. (15.06.08 M.P. – Wenn der Leser so drin steckt, ist der Autor zufrieden. Danke!)
METAPHERN
Kommentar von Ginko Korn
Ehrenwerter M.P.! Deine weisen und zurückhaltenden Kommentare strotzen nur so von Wissen um Fehler und Unachtsamkeiten von uns Lehrlingen. Um so bewundernswerter ist deine Taktik, dich absichtlich als Tolpatsch zu geben. So können wir deine Fingerzeige ohne Beschämung entgegennehmen. Aber nun bin ich ratlos.
Kommentar von M.P.
Fast täglicher Sprachgebrauch: ‚Flausen‘ für jugendliche Selbstfindung, ‚nüchtern betrachtet‘ als Anlehnung an einen weiseren Verstand und zu guter Letzt ‚Mitläufer‘ für einen Menschen, der seine eigene Identität opfert um sich anzupassen. Wahrlich keine meisterlichen Worterfindungen, außerdem schon sehr alt und fast ständig in Gebrauch, vielleicht sind sie Dir deshalb nicht aufgefallen.
Kommentar von Ginko Korn
Meine Augen sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Da tummeln sich rudelweise Metaphern im alltäglichen Sprachgebrauch, so selbstverständlich, dass ich sie nicht mehr erkenne. Ich wiederhole mein Lob für deine unaufdringlichen Winke, nehme die Tolpatschigkeit zurück und möchte fortan in deinem Kielwasser schwimmen. (03.09.08 M.P. – ein Ritterschlag)
DAS ENDE
Kommentar von warnow
Hallo M.P., Du hattest immer so lange Texte und jetzt zum Ende muss ich sagen, es war gut so. Man konnte sich mehr in die Figuren hineindenken. Ich bin überzeugt, Dein Roman wird ein Erfolg und das Ende ist für mich überzeugend. Wie schon in einem vorangegangenen Kommentar gesagt, es ist eben ein paar Jahre später. Eine andere Version: Tobi und Mai-Lin bleiben zusammen wäre denkbar, aber so ist es besser, weil jeder Leser die erste Variante im Kopf hat. Viel Erfolg wünscht Winfried (02.12.08 M.P. – Und wieder so viel Balsam)
GEFANGEN
Kommentar von Lillilu
Tolle Idee und stimme dir absolut zu. Und nun werden die Beiträge auch immer besser und ich lese und lese, mein Mann ruft aus der Küche, nein, kein Hunger, muss lesen und scrollen. Hänge genau wie du fest bei diesem Zeiträuber. Machen wir das beste daraus. Und das hast du hier schon getan. (29.02.08 m.petersen – Lillilus Kommentare und Texte waren immer ein Erlebnis)
GEBROCHENER DAUMEN
Kommentar von Malea
Ein absolut starker Text! Du schaffst es, den Leser mitten ins Geschehen zu ziehen. Super, dein Bild vom Schmerz, der erst Kraft sammelt! Zwei winzige Sachen zum Feilen sind mir noch aufgefallen, denn wir streben ja alle nach Perfektion, stimmts „Georgie“ ist doch ein Russe, der Name wird aber meist mit „Georgi“ transkribiert. Ich hatte deshalb auch erst die Assoziation von einer Anglo-Frau namens „Tschordschi“. Und ich bin auch mit dem letzten Satz nicht so glücklich, er sollte doch noch mal ein Paukenschlag sein, der die Essenz des Textes aufnimmt. Dein Text ist hart, die Sprache z.T. brutal, da passt so ein Ausdruck wie „Brechreiz“ – medizinisch steril – irgendwie nicht. Hau uns noch mal richtig einen in die Magengrube zum Abschied Freue mich auf mehr! Liebe Grüße, Malea. (29.05.08 m.petersen – Wenn sich ein Kommentator so viel Mühe macht, bin ich sprachlos und inhaliere die Worte)
AUFWACHEN
Kommentar von Angela Barotti
Diese Story ist ein gut ausgelegter Köder, der mich neugierig macht auf den Rest. Klasse! (06.06.08 m.petersen – Ja, geschafft!)
ERFINDEN SIE EIN EREIGNIS (Erlebnisbericht Autorentreffen Frankfurt und mein erstes Comming-out)
Kommentar von Ginko Korn
„Wer nicht lügen kann, weiß nicht, was Wahrheit ist“, meint Nietzsche. Vorsätzliche Täuschung, die einen Irrtum zur Folge hat, ist dann ein Betrug, wenn der Getäuschte an seinem Vermögen geschädigt wird. Scherzhafte Un-Wahrheit als Schau-Spiel aber ist dem Beschwindelten bewusst, so dass er sich mit gebotener Vor-Sicht an dem Treiben erfreuen kann. Wir wollen Illusionisten sein, doch Karneval ohne Masken lässt keine Illusion zu. (20.10.08 mp – Der letzte Satz könnte zum Leitspruch werden)
LIEBLINGSSTELLE
Kommentar von Numungo
Hallo mp, deinen Beitrag kann ich mir gut als Einleitung für einen Roman vorstellen. Der Protagonist wird in einer Art und Weise vorgestellt, die Interesse auf mehr weckt. Den ersten Absatz würde ich allerdings ändern und nicht mit "Ich" beginnen, z.B. so: "Das Londoner Symphonieorchester blendete mit dem Adagio von Rachmaninoffs Klavierkonzert Nummer zwei das nervige Rattern der Bahn aus. Das Klimpern des Pianos strömte aus den Kopfhörern und als die Geigen mit ihrem himmlischen Klang unterstüzend einsetzten, gab ich mich voll und ganz der Musik hin. Ich vergass die Welt um mich her." Oder so ähnlich. Wenn du noch eine Weile darüber nachdenkst, fällt dir bestimmt noch etwas besseres ein. Die Frage ist auch, ob es notwendig ist, Rachmaninoffs Konzert so genau zu titulieren. Viel Erfolg, Numungo (20016). (17.11.08 mp – Habe ich fast genau so übernommen)
Zwei ganz fleißige Kommentatorinnen tauchen nicht auf. Metta Maiwald, die mir immer deutlich machte, dass trotz guter Texte auch die Feinheiten eine Rolle spielen und mir unmißverständlich Fehler aufzeigte. Mit Ihrer Hingabe, Texte zu zerpflücken, hat sie mich besser gemacht. Hoffe ich wenigstens.
Und natürlich Carola Ottenburg, das Lexikon auf Beinen. Ihre Hilfen und der unglaubliche Sachverstand haben mich nachhaltig geprägt. Durch Ihre Beiträge habe ich angefangen meine Protagonisten zu hinterfragen und ihnen ein Leben außerhalb des Romans geschenkt.
Alle anderen habe ich nicht vergessen, ich mußte eben eine Entscheidung treffen. Also nicht böse sein, Isabel, C.F.Faulenbach, Vianne Claar, Zauselina, kimberly, Hana Shimakage, swenja, Sylvia, Angela Thies, Samira, Linde, Jutta Wölk, Necke99, Kalinka Kaprisnaja, ursula, Ro McGer, Andrea Merten, steffy, Frog, parwinka, Azahar, Eva Marcuse, Gabriele, fish, Velarani, Birgit Malow, Bridged Olliver, Kiwi, Jenni, Pia Petersen, Tinkerbell, scacha, Marie Stiehl, Karin, Velaranie, miss0816, Bärbel Giessmann, Birgit Jennerjahn-Hakenes, marc, herbert, Monika, Reiner Reinfeld, Sarah S., Sabine Mucha, Thea Doris, Elisabetha, papaya, Gerti Dräger-Weber, gabi4113, Dani und ml. Bestimmt habe ich jemanden vergessen und möchte mich entschuldigen.
Danke für die Mühe, die ihr euch gemacht habt und danke für die Bereitschaft, euer Wissen mit mir zu teilen.
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